Todesopfer nach Taifun Rammasun in China zu beklagen <p style=font-size:0.84em;color:#47A7D7;line-height:145%;#0a76a8;margin-bottom:0>Supertaifun richtet schwere Schäden an</p>

Todesopfer nach Taifun Rammasun in China zu beklagen

Supertaifun richtet schwere Schäden an

Der als Supertaifun eingestufte Taifun Rammasun hat in den chinesichen Provinzen Hainan und Guangxi schwere Schäden angerichtet und mindestens 18 Menschenleben gefordert, wobei noch Menschen vermisst werden. Der Sturm der am Freitagnachmittag (Ortszeit) die Insel Hainan erreicht hatte und dann weiter in die Richtung auf das chinesische Festland zog, hatte eine Spitzenwindgeschwindigkeit von über 200(…)

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Hochwasser: Viele Fliessgewässer in der Schweiz markant angestiegen <p style=font-size:0.84em;color:#47A7D7;line-height:145%;#0a76a8;margin-bottom:0>Andauernde Niederschläge lassen Pegel steigen</p>

Hochwasser: Viele Fliessgewässer in der Schweiz markant angestiegen

Andauernde Niederschläge lassen Pegel steigen

Die andauernden Niederschläge haben viele Fliessgewässer markant ansteigen lassen, insbesondere die kleineren und mittleren Zuflüsse im Berner Oberland, in Teilen vom Wallis (Lötschental), in der Zentralschweiz und zunehmend auch im östlichen Mittelland. Aktuell (22. Juli 2014 11:30 Uhr) werden bereits an Kander und Lütschine Abflüsse der Gefahrenstufe 4 beobachtet, an der oberen Aare (Zufluss Brienzersee)(…)

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Überraschendes Forschungsergebnis zum Treibhausgasausstoss

Überraschendes Forschungsergebnis zum Treibhausgasausstoss

In den arktischen Permafrostgebieten haben die sogenannten Thermokarst-Seen seit der letzten Eiszeit der Atmosphäre mehr Treibhausgase entzogen, als sie zuvor bei ihrer Entstehung ausgestoßen hatten. Dieses überraschende Forschungsergebnis präsentiert ein internationales Wissenschaftlerteam aktuell in einer Online-Veröffentlichung des Fachmagazins Nature. Die Forscher hatten bis zu 10.000 Jahre alte Bodenablagerungen aus nordsibirischen Seen untersucht und erstmals die(…)

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Giftstoff eines Darmkeims soll Krebszellen zerstören

Giftstoff eines Darmkeims soll Krebszellen zerstören

Ein Darmkeim, der eigentlich Lebensmittelvergiftungen auslöst, könnte zukünftig in der Krebstherapie eingesetzt werden: Das Bakterium Clostridium perfringens sondert einen Giftstoff (Toxin) ab, der die Hülle von Tumorzellen durchlöchert und diese so zerstört. Berliner Wissenschaftler untersuchen derzeit die Wirksamkeit dieses Toxins gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Quelle: Deutschen Krebshilfe e.V.

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Havarie auf der Hunte: Schwimmkran kollidiert mit Hochspannungsleitung

Havarie auf der Hunte: Schwimmkran kollidiert mit Hochspannungsleitung

Am Dienstagmorgen (15.07.2014) ist in Oldenburg im Bereich des Osthafens ein Schwimmkran mit einer 31 Meter über der Hunte verlaufenden Hochspannungsleitung kollidiert. Dabei wurden 4 Leitungen gekappt und 3 weitere beschädigt. Verletzt wurde niemand. Es kam zu mehrminütigen Stromausfällen in Oldenburg. Die Seeschifffahrtsstraße Hunte sowie der komplette Osthafen wurde umgehend von der Verkehrszentrale des Wasser-(…)

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Mit Hochleistungspumpen die Wassermassen bewältigen

Mit Hochleistungspumpen die Wassermassen bewältigen

Deutschlandweit haben heftige Regenfälle am Wochenende zu Einsätzen für das THW und die Feuerwehren geführt. Besonders der Raum Wiesbaden war vom Starkregen betroffen. Aber auch in vielen weiteren Städten Deutschlands waren THW-Kräfte im Dauereinsatz. Mehr als hundert Einsatzstellen gab es allein für die Helferinnen und Helfer von THW und Feuerwehr in Wiesbaden. Mehr als 60(…)

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Starkes Erdbeben mit Epizentrum vor der philippinischen Insel Mindanao

Starkes Erdbeben mit Epizentrum vor der philippinischen Insel Mindanao

Am 14.07.2014 um 08:00 UTC hat sich ein starkes Erdbeben vor der philippinischen Insel Mindanao ereignet. Das Epizentrum befand sich ca. 86 km von Pondaguitan, Philippinen; ca. 106 km von Caburan, Philippinen; ca. 133 km von Malita, Philippinen; und ca. 145 km von Malapatan, Philippinen entfernt. Das Beben hatte eine Stärke von 6,3 und wurde(…)

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Starkes Erdbeben mit Epizentrum in der Meeresregion vor Japan

Starkes Erdbeben mit Epizentrum in der Meeresregion vor Japan

Ein starkes Erdbeben hat sich am 11.07.2014 um 19:21 UTC vor Japan ereignet. Das Epizentrum lag ca. 151 km ostsüdöstlich von Namie, Japan; ca. 152 km östlich von Iwaki, Japan; ca. 166 km östlich von Kitaibaraki, Japan; und ca. 170 km östlich von Takahagi, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokyo waren es ca. 298(…)

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Zum Schutz vor Erdbeben: Forscher testen „Sehnen“ aus Stahl an virtuellen Modell eines antiken Tempels

Zum Schutz vor Erdbeben: Forscher testen „Sehnen“ aus Stahl an virtuellen Modell eines antiken Tempels

Forscher der Kasseler Universität entwickeln ein Computermodell, dass das Verhalten antiker Bauten bei Erdbeben simuliert. Die Erkenntnisse sollen den Einsatz wirkungsvoller und denkmalschutzgerechter Techniken ermöglichen, die bei einem Beben die Bauten vor dem Einsturz bewahren – so könnten „Sehnen“ aus Stahl griechische Tempel stabilisieren. Die Experten der Kasseler Uni verknüpfen das virtuelle Modell eines antiken(…)

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