Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist in der Nacht zum Donnerstag erneut ausgebrochen und hat eine etwa fünf Kilometer hohe Aschesäule gen Himmel geschickt.
Ein Lavastrom ergoss sich anschließend vom Osthang des Berges in das unbewohnte Tal Valle del Bove.
Der nahe Flughafen von Catania an Siziliens Nordostküste wurde zwar nicht geschlossen, der Flugverkehr aber zunächst eingeschränkt.
Quelle: RP-Online
Wegen eines unterseeischen Vulkanausbruchs haben die spanischen Behörden einen Hafen der Kanareninsel El Hierro geschlossen. Schiffe dürfen den Hafen von La Restinga zunächst nicht mehr anlaufen und Flugzeuge das Südende der Insel nicht mehr überfliegen.
Die 600 Einwohner des Hafenorts wurden schon am Dienstag vorsorglich in Sicherheit gebracht. Wie die Behörden mitteilten, haben Vulkanologen in der Luft im Meer vor La Restinga Spuren von Vulkanasche entdeckt.
Quelle: RP-Online
Nach den bereits zahlreichen Erdbeben in der Region der Kanarischen Insel El Hierro haben die Behörden nun zwei Emissionspunkte des Vulkans in der Nähe der Ortschaft La Restinga im Meer entdeckt. An diesen Stellen wurden tote Fische entdeckt und starker Schwefelgeruch wahrgenommen.
Bereits Ende September wurden die Bewohner auf einen möglichen Vulkanausbruch vorbereitet. Empfohlen wurde Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten.
El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean.
Quelle: Cabildo El Hierro, Wikipedia
Angesichts der erhöhten seismischen Aktivität haben die Behörden auf der spanischen Kanareninsel El Hierro am Sonntag eine Warnung über einen möglichen Vulkanausbruch herausgegeben.
Die Regionalregierung rief die zweite von vier Alarmstufen aus und sperrte einige Straßen und Tunnel. Die rund 11.000 Bewohner der Insel sollten auf Mitteilungen der Zivilschutzbehörden achten. Am Samstagabend hatte ein Erdbeben der Stärke 4,3 die Insel erschüttert.
Quelle: RP-Online
Nach einer Serie tausender kleiner Erdbeben sind aus Sorge vor einem möglichen Vulkanausbruch auf der kleinen Kanaren-Insel El Hierro mehr als 50 Bewohner und Urlauber in Sicherheit gebracht worden.
Die 11.000 Einwohner wurden von der Regionalregierung aufgefordert, Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten. Für den Ernstfall erwog Madrid den Bau von Notunterkünften für 2000 Menschen auf der Insel.
Die noch nicht einmal 300 Quadratkilometer große Kanaren-Insel wurde nach Angaben des geografischen Instituts Spaniens seit Mitte Juli etwa 8000 Mal von Erdstößen erschüttert.
Quelle: RP-Online
Am Sonntag wurde Sulawesi in Indonesien wieder von starken Eruptionen des Mount Lokon heimgesucht. Die Eruptionen des Vulkans erzeugten eine Aschewolke, die bis in eine Höhe von ca. 3.500 Metern reichten.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor. In wieweit der Flugverkehr beeinträchtigt ist, ist noch nicht bekannt.
Bei dem Mount Lokon handelt es sich um einen aktiven Schichtvulkan. In ca. 2,2 km Entfernung vom Mount Lokon befindet sich ein weiter Vulkan, der Mount Empung. Diese Vulkane werden auch Zwillingsvulkane genannt.
Die beiden Vulkane Lokon und Empung gehören zu den aktivsten Vulkanen der Insel Sulawesi.
Quelle: BBC, Wikipedia