Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Russland

Starkes Erdbeben erschüttert den Südwesten von Sibirien

Am 27.12.2011 hat einen starkes Erdbeben den Südwesten von Sibirien erschüttert. Das Erdbeben fand um 15:21 UTC (10:21 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 6,9 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,6.

Das Epizentrum befand sich ca. 96 km östlich von Kyzyl (Russland), ca. 336 km nordöstlich von Ulaangom (Mongolei) und ca. 361 km von Abakan (Russland) entfernt. Bis zur russischen Hauptstadt Moskau waren es ca. 3.744 km.

Es liegen zur zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

Dutzende Tote befürchtet: Bohrinsel in Russland gekentert

Nach dem Untergang einer Bohrinsel vor der russischen Ostküste rechnen die Behörden mit Dutzenden Toten. Nach Angaben der russischen Schifffahrtsbehörde war die Plattform in der Nacht zum Sonntag mit 67 Menschen an Bord im Ochotskischen Meer gesunken, nur 14 von ihnen konnten in den ersten Stunden aus dem eisigen Gewässer geborgen werden. Nach Einbruch der Nacht mussten die Bergungsmannschaften zudem ihre Arbeit unterbrechen.

Laut einem Sprecher des örtlichen Katastrophenschutzministeriums wurde die Kolskoje-Ölplattform in der Nacht (02.45 Uhr MEZ) von einem Schlepper und einem Eisbrecher von der Halbinsel Kamtschatka zur Insel Sachalin gebracht, als sie bei eisigen Temperaturen und Sturm in Seenot geriet und sank, erklärte ein Sprecher des örtlichen Katastrophenschutzministeriums.

Quelle: RP-Online

Start der ersten zwei Galileo-Satelliten um 24 Stunden verschoben

Kourou (Französisch-Guayana), 20.10.2011 – Am Donnerstag, dem 20.10.2011, sollten um 12.34 Uhr MESZ (7.34 Uhr Ortszeit) die ersten beiden Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo mit einer Sojus-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou starten. Der Start wurde jedoch um mindestens 24 Stunden verschoben.

Es soll der erste Start einer russischen Sojus-Rakete von Kourou werden, womit sie die einzige große Trägerrakete ist, die von drei Startplätzen abheben kann:

  • Plessezk (Russland),
  • Baikonur (Kasachstan) und
  • Kourou (Französisch-Guayana).

Die modernste Version der erfolgreichsten Trägerrakete aller Zeiten sollte die ersten zwei Galileo-Satelliten für das im Aufbau befindliche europäische Navigationssatellitensystem in den Orbit bringen; der Start wurde aber abgebrochen – ein neuer Termin ist noch nicht bekannt.

Das Galileo-Navigationssystem der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) soll das veraltete amerikanische GPS-System… Weiterlesen

Starkes Erdbeben mit Epizentrum in der Region Oblast Amur in Russland

Ein starkes Erdbeben ist in der Region von Oblast Amur im Osten von Russland am 14.10.2011 um 06:10 UTC ( 04:10 PM Ortszeit) aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 6,1. Die Bebentiefe lag bei ca. 15,3 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Tynda (Russland), ca. 211 km von Tahe, Heilongjiang (China) und ca. 265 km von Mogocha (Russland) entfernt. Bis zur russischen Hauptstadt Moskau waren es ca. 5.154 km. 

Tynda ist eine Stadt in der Oblast Amur (Russland). Die Stadt liegt südlich des Stanowoigebirges im Fernen Osten Russlands,  nordwestlich der Oblasthauptstadt Blagoweschtschensk.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Erdbeben mit Epizentrum in Georgien

Ein Erdbeben hat sich am 18.08.2011 um 11:57 UTC (04:57 PM Ortszeit am Epizentrum) in Georgien ereignet. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,1 und die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 44 km von K’ut’aisi (Georgien), ca. 91 km östlich von Zugdidi (Georgien), ca. 118 km von Gori (Georgien) entfernt. Bis zur georgischen Hauptstadt Tiflis (Tbilisi) waren es ca. 181 km.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

Russland: Waldbrände in Sibirien weiten sich aus

Die Waldbrände in Sibirien breiten sich rasend schnell aus. Wie das Zivilschutzministerium am Sonntag mitteilte, stehen bereits rund 100.000 Hektar Wald in Flammen. Betroffen seien Gebiete im Fernen Osten und der ölreichen sibirischen Provinz Chanti-Mansiisk. Die Lage könne sich noch verschlimmern, wenn die Trockenheit anhalte. Der europäische Teil Russlands, das landwirtschaftliche Kernland, sei bislang weitgehend verschont geblieben.

Quelle: RP-Online

Werbung