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Japan

Japan und Neuseeland von Erdbeben am härtesten getroffen

Erdbeben und ihre Folgen – wie Tsunamis, Hangrutschungen und Bodensetzungen – haben im vergangenen Jahr einen Schaden von 365 Milliarden US-Dollar verursacht. 2011 war damit das Jahr mit den bislang schwersten wirtschaftlichen Verlusten nach Beben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse, die James Daniell vom Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgelegt hat. Demnach starben 20.500 Menschen, gut eine Million wurden obdachlos.

Am härtesten haben die Katastrophen Japan und Neuseeland getroffen. „Mit allein 335 Milliarden US-Dollar Verlusten ist das Tohoku Erdbeben das bislang teuerste Erdbeben überhaupt“, sagt James Daniell. Das Beben der Stärke 9 und der nachfolgende Tsunami trafen die Region im Norden Japans am 11. März: 19.300 Menschen starben, 450.000… Weiterlesen

Starkes Erdbeben vor Japan lässt Häuser in Tokyo wanken

Am 01.01.2012 ist ein starkes Erdbeben vor Japan aufgetreten. Das Erdbeben fand um 05:27 UTC (02:27 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 348,5 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,8.

Das Epizentrum befand sich ca. 242 km südwestlich von Hachijo-jima, Izu Islands (Japan), ca. 365 km südlich von Hamamatsu, Honshu, (Japan) und ca. 393 km  südlich von Shizuoka, Honshu (Japan), entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokyo waren es ca. 495 km.

Es wurde keine Tsunamiwarnung ausgesprochen.
Selbst in  Tokyo waren die Auswirkungen des Bebens zu spüren. Viele Häuser gerieten in wanken.

Es liegen zur zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu, PTWC

Schweres Erdbeben nordöstlich von Taiwan

Am 08.11.2011 um 02:59 UTC (11:59 AM Ortszeit) ist ein Erdbeben mit Epizentrum nordöstlich von Taiwan aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 6,9. Die Bebentiefe lag bei ca. 209,5 km.

Das Epizentrum lag ca. 215 km von Naha, Okinawa (Japan), ca. 361 km von Ishigaki-jima, Ryukyu Inseln (Japan) und ca. 500 km von Taipei (Taiwan) entfernt. Bis zur südkoreanischen Hauptstadt Seoul waren es ca. 1.144 km.

Das PTWC hatte eine Tsunami-Information herausgegeben.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, PTWC

Fukushima-Atomkatastrophe: Hohe Radioaktivitätswerte in Tokio gemessen

In einem Vorort der japanischen Hauptstadt Tokio ist fast acht Monate nach der Atomkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima ein radioaktiver Hotspot entdeckt worden. Wie die Behörden am Montag mitteilten, lag die auf einem unbebauten Grundstück in Kashiwa gemessene Strahlung einen Meter oberhalb der Erdoberfläche bei 2,0 Mikrosievert pro Stunde. Im Boden wurden sogar Werte von 57,5 Mikrosievert je Stunde gemessen.

Quelle: RP-Online

Japan: Massen-Evakuierung wegen Taifun „Roke“

Tokio (Japan), 20.09.2011 – Ein ganzes Land wappnet sich: Japan wird erneut von einem Taifun bedroht. Am Mittwoch soll „Roke“ um 17:00 Uhr Ortszeit (ca. 10:00 Uhr MESZ) in Zentraljapan auf das Festland treffen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 144 Kilometern pro Stunde wird er sich laut dem japanischen Wetterdienst vermutlich Richtung Nordwesten wenden – dorthin, wo die Atomruine Fukushima liegt. Die Behörden der Stadt Nagoya, wo unter anderem der Hauptsitz von Toyota liegt, hat etwa 80.000 Einwohner, insgesamt rund 30.000 Haushalte, zur Evakuierung angewiesen. Fast eine Million weiterer Einwohner sollen freiwillig die Stadt räumen. Es wird gefürchtet, dass die Flüsse Tenpaku und Shonai über die Ufer treten. Trotz der Warnungen hätten bis Dienstagnachmittag laut CNN erst rund 60 Menschen… Weiterlesen

Erdbeben: Starkes Beben mit Epizentrum vor der Ostküste von Honshu – Japan

Am 15.09.2011 um 08:00 UTC (05:00 PM Ortszeit) ist ein Erdbeben vor der japanischen Insel Honshu in der Nähe von Fukushima aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,2 und lag bei einer Bebentiefe von ca. 10 km.

Das Epizentrum des Bebens lag ca. 74 km östlich von Mito, Honshu (Japan), 92 km von Iwaki, Honshu (Japan) und ca. 131 km von Utsunomiya, Honshu (Japan) entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio waren es ca. 155 km.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

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