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Guatemala

Erdbeben mit Epizentrum in der Nähe von Guatemala Stadt fordert Todesopfer

Guatemala ist am 19.09.2011 um 18:34 UTC (12:34 PM Ortszeit) von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Das Beben ist mit einer Bebentiefe von ca. 39,4 km registriert worden. Das Beben erreichte eine Stärke von 5,8.

Das Epizentrum lag ca. 53 km südöstich von Guatemala Stadt (Guatemala), ca. 69 km östlich von Escuintla (Guatemala), ca. 74 km von Santa Ana (El Salvador) und ca. 1.114 km von Mexiko Stadt (Mexiko) entfernt.

Das Beben forderte bereits drei Todesopfer und es gibt etliche Verletzte. Es kam zu zahlreichen Schäden. Hauswände stürzten ein und Erdrutsche wurde ausgelöst.

Vor dem starken Beben der Stärke 5,8 war bereits ca. eine halbe Stunde vorher ein Beben der Stärke 4,8 aufgetreten.… Weiterlesen

Erdbeben mit Epizentrum vor der Küste von Mexiko

Ein Erdbeben hat sich am 27.03.2011 um 06:20 UTC vor der Küste von Mexiko in Südamerika ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 5,7 und die Bebentiefe wurde mit ca. 44,9 km angegeben.

Das Epizentrum befand sich ca. 49 km südlich von Tapachula, Chiapas (Mexiko), ca. 98 km von Quetzaltenango (Guatemala) und ca. 133 km von Huehuetenango (Guatemala) entfernt. Bis nach Mexiko Stadt waren es ca. 909 km.

Die mexikanische Stadt Tapachula liegt an der Pazifikküste in der Nähe der Grenze nach Guatemala.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu

Tsunami nach Erdbeben: Flutwellen erreichen nun auch Hawaii

Nach den zuvor herausgegebenen Tsunamiwarnungen für Hawaii, haben die generierten Flutwellen die nachfolgenden Höhen laut dem PTWC erreicht:

U.a. Honolulu Oahu ca. 68 cm, Hilo Hawaii ca. 132 cm, Kahului Maui ca. 182 cm, Kawaihae Hawaii ca. 85 cm und Nawiliwili Kauai ca. 64 cm.

Der Tsunami folgte einem sehr starken Erdbeben vom 11.03.2011 um 05:46 UTC, dass sich vor der Ostküste von Honshu, Japan ereignet hatte. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 8,9 mit einer Bebentiefe von ca. 24,4 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Sendai, Honshu, Japan, ca. 178 km von Yamagata, Honshu, Japan und ca. 178 km von  Fukushima, Honshu, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio  waren es ca. 373 km.

Eine… Weiterlesen

Sehr starkes Erdbeben mit Epizentrum vor Japan verursacht Tsunami

Ein sehr starkes Erdbeben hat sich am 11.03.2011 um 05:46 UTC vor der Ostküste von Honshu, Japan ereignet. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 8,9 und die Bebentiefe lag bei ca. 24,4 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Sendai, Honshu, Japan, ca. 178 km von Yamagata, Honshu, Japan und ca. 178 km von  Fukushima, Honshu, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio  waren es ca. 373 km.

Eine 4 Meter hohe Tsunami Welle überrollt die Küstengebiete Japans. Die riesige Welle führt Schiffe, Autos, Gebäudeteile etc. mit sich und überflutet und zerstört einen Flughafen.

Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen vom PTWC ausgeweitet: Japan, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap,… Weiterlesen

Tropischer Sturm Agatha: Zahl der Opfer stark gestiegen

Guatemala-Stadt (Guatemala) / Tegucigalpa (Honduras) / San Salvador (El Salvador), 02.06.2010 – Die Zahl der Opfer im Zusammenhang mit den durch den tropischen Sturm „Agatha“ ausgelösten Starkregenfälle ist erheblich gestiegen. Nach den nun vorliegenden Informationen starben durch Erdrutsche, Sturzfluten und Überschwemmungen mindestens 175 Menschen, doch werden nach Behördenangaben noch zahlreiche Menschen vermisst. Die meisten der Opfer forderte die Naturkatastrophe in Guatemala, wo mindestens 152 Menschen umkamen. Aus Honduras werden bislang 14 und aus El Salvador mindestens neun Tote gemeldet. Mehr als 150.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen, viele von ihnen wurden durch die Auswirkungen des Unwetters obdachlos. In Guatemala-Stadt ist ein dreistöckiges Haus in einem 60 Meter tiefen Krater verschwunden. Diese und andere Dolinen entstanden vermutlich dadurch, dass der… Weiterlesen

Tropischer Sturm Agatha: Unterstützung für die Betroffenen angekündigt

Zehntausende von Menschen sind von den Auswirkungen des tropischen Sturm Agatha betroffen. Schwere Überschwemmungen, Erdrutsche und anderen Katastrophen in Teilen von Guatemala, Honduras und El Salvador führen nun dazu, dass die UN heute in ihrem News Center Unterstützungen angekündigt hat.

Alle drei Länder verzeichnen Notfälle nach dem Sturm. 92 Tote wurden aus Guatemala gemeldet. Es waren die größten Niederschlagsmengen seit über 60 Jahren. Mehr als 150.000 Menschen mussten evakuiert werden.

Die Situation in Guatemala wurde noch verschlimmert durch die Asche des Vulkans Pacaya. Derweil ist es in Guatemala-Stadt zu einem Absacken des Erdbodens gekommen, wobei ein sehr grosses Erdloch entstand.

Im benachbarten Honduras wurden 14 Todesfälle in Folge der Unwetter gemeldet. Zehn Menschen wurden Berichten zufolge in El Salvador, wo… Weiterlesen

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