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Fluten

Schwere Regenfälle auf Philippinen: 1500 Menschen sterben bei Überschwemmungen

Die Zahl der Toten nach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen ist auf fast 1500 gestiegen. Allein in der Stadt Cagayan de Oro zählte das Zivilschutzministerium bis Dienstag 891 Tote, in der nahe gelegenen Stadt Ilgan 451. In den umliegenden Provinzen gab es weitere Opfer.

Bis zu 100 Kilometer vor der Küste seien noch Tote aus dem Meer geborgen worden, sagte der Chef des Zivilschutzes Benito Ramos.

Quelle: RP-Online

7 Jahre nach dem Monster – Tsunami

Am Mensch vorbei geplant: Studie der Universität Hohenheim kritisiert Küstenschutz-Konzept der indonesischen Tsunami-Region

35 Meter hohe Flutwellen, Zerstörungen bis weit ins Landesinnere, 150.000 Tote allein in Indonesien: So die Bilanz des Monster-Tsunamis vom 26.12.2004. Als neuen Schutz ließen die Regierung Indonesiens und internationale Hilfsorganisationen Schutzstreifen aus schnellwachsenden Gehölzen und Mangrovenwälder entlang der Küste pflanzen: Die Bäume sollen die Wucht künftiger Flutwellen abmildern. Doch die Bevölkerung untergräbt das Konzept – aus verständlichen Gründen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim. Ihr Lösungsvorschlag: Nutzbaum-Plantagen, die den Fischerdörfern ein Zusatzeinkommen bieten und barrierefreie Felder für die Flucht ins Hinterland.

Die Bevölkerung entlang der indonesischen Küste lebt überwiegend vom Fischfang und der Landwirtschaft. Nach dem großen Tsunami verlegte die Regierung in… Weiterlesen

Tropensturm im Süden der Philippinen: 440 Tote nach Flutkatastrophe

In der Nacht brachte der Tropensturm den Tod: Sturzwellen überraschten viele Menschen im Schlaf. Durch einen heftigen Tropensturm sind im Süden der Philippinen mindestens 440 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 400 weitere Menschen würden vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Die Regierung mobilisierte rund 20.000 Soldaten zur Katastrophenhilfe.

Quelle: RP-Online

Hamburg droht Hochwasser: Sturmflutwarnung für Nordseeküste

Die Nordseeküste muss sich am Sonntagabend auf eine Sturmflut einstellen. “Das Abendhochwasser wird in Hamburg mit 1,5 bis 2 Meter über dem mittleren Hochwasser eintreten”, sagte ein Sprecher des Sturmflutwarndienstes Hamburg am Sonntag.

Bereits am Samstag seien die Wasserpegel in Hamburg und an der nordfriesischen Küste an der Sturmflutgrenze gewesen. Der Deutsche Wetterdienst gab für Sonntag für die Kreise Nordfriesland, Ostholstein und Dithmarschen Unwetterwarnungen vor orkanartigen Windböen heraus.

Quelle: RP-Online

Nach schwerem Regen in Italien: Drei Tote bei Erdrutschen

Heftiger Regen hat am Mittwoch im Westen Siziliens und in Kalabrien schwere Schäden angerichtet. Bei Erdrutschen kamen drei Menschen ums Leben. Die schmutzigen Fluten schwemmten Autos weg und unterhöhlten Brücken, wie die Behörden mitteilten. In der Ortschaft Saponara nahe der sizilianischen Hafenstadt Messina wurde ein zehnjähriger Junge durch einen Erdrutsch getötet, als seine Familie aus ihrem Haus floh.

Quelle: RP-Online

Sturzfluten verwandeln Genua in Trümmerfeld

Sechs Menschen sind durch Sturzfluten in der italienischen Hafenstadt Genua ums Leben gekommen. Nach offiziellen Angaben sind auch zwei Kinder unter den Toten. Zum zweiten Mal binnen acht Tagen hatten schwere Regenfälle Überschwemmungen ausgelöst.

Die Fluten wälzten sich durch die Stadt und rissen Autos, Bäume und Möbel aus tiefer gelegenen Wohnungen mit sich.

Quelle: RP-Online

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