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Kompakt
  • Erdrutsch in Sizilien – Risse in den Häusern
    Dienstag, 16 Februar, 2010 | 11:59

    Starke andauernde Regenfälle haben in Italien für Erdrutsche gesorgt. Heftig hat es den Ort San Fratello, ca. 119 km westlich von Messina in Sizilien, getroffen. In dem Ort leben ca. 5.000 Menschen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Mehr als 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden vorsichtshalber evakuiert. Bereits im Oktober hatte ein [...]

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Archiv für die Kategorie „Ernährung“

Lebensmittelverarbeitung im Haushalt

Lebensmittelverarbeitung im Haushalt : aid gibt neues Lehr- und Nachschlagewerk heraus

Ob Abfallmengen bei Gemüse, Gartemperaturen oder sensorische Prüfungen, fundiertes Fachwissen rund um das Thema “Lebensmittelverarbeitung im Haushalt” liefert das neue gleichnamige aid-Kompendium. Das 400 Seiten starke Lehr- und Nachschlagewerk enthält 188 Tabellen und Abbildungen. Es unterstützt Multiplikatoren in Lehre und Beratung dabei, auf der Basis von zeitgemäßer Technik und Diesen Beitrag weiterlesen »

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Richtungswechsel bei der Gentechnik-Kennzeichnung?

Gentechnifreie Lebensmittel

Die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln hat noch einige Schwächen. So braucht zum Beispiel Milch, die von Kühen, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden, nicht gekennzeichnet werden. So bekommt man gentechnisch beeinflußte Nahrungsmittel ohne Kennzeichnung durch die Hintertür.

Nun hat die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) angekündigt, auf EU-Ebene einen Vorstoß für eine neue  Gentechnik-Kennzeichnung zu machen. Wenn Tiere zum Beispiel Futter aus gentechnisch veränderten Pflanzen fressen, müssten Produkte dieser Tiere dann eine Gentechnik-Kennzeichnung tragen.

Der Verbraucher bekommt  so eine Möglichkeit besser zu entscheiden, ob er mit dem Kauf den Anbau von Gentechnik-Pflanzen unterstützen wolle. Bisher war die Kennzeichnung “ohne Gentechnik” freiwillig möglich. Wo Gentechnik drin stecke, müsse das auf dem Produkt stehen, meint auch der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) Professor Matthias Horst. Seine Branche wolle Transparenz. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wie man das Immunsystem ankurbeln kann

Forscher der Universität Bonn haben einen grundlegenden Mechanismus entdeckt, der im gesunden Menschen lebenswichtige Immunfunktionen reguliert. In Hungersituationen, die für die Körperzellen Stress bedeuten, schüttet der Körper demnach vermehrt antimikrobielle Peptide aus, um sich zu schützen. Die Wissenschaftler publizieren ihre Erkenntnisse in der Fachzeitschrift “Nature” (DOI: 10.1038/nature08698).
T-Zellen, B-Zellen, Antikörper – das ist die bekannte schnelle Eingreiftruppe unseres Immunsystems, wenn Viren und Diesen Beitrag weiterlesen »

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Vorsicht: Risiko der koffeinhaltigen Getränke kaum einschätzbar

Schon lange werden in Deutschland koffeinhaltige Lebensmittel, die so genannten Energy Shots, auf dem Markt angeboten. Sie enthalten deutlich mehr anregende Inhaltsstoffe wie Koffein und teilweise auch Taurin pro Liter als herkömmliche Energydrinks und sollten daher nur mit äußerster Vorsicht konsumiert werden, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Energydrinks sind koffeinhaltige Limonaden, denen meist Substanzen wie Taurin, Inosit und Glucuronolacton zugesetzt sind. Energy Shots werden in kleineren Mengen (25 bis 75 ml) und als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Die Diesen Beitrag weiterlesen »

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Nahrungsenergie in Körperwärme verwandeln

Der Fettstoffwechsel ist wichtig für den Körper. Forscher am Institut für Molekulare Biotechnologie und an der Medizinischen Universität Wien haben einen Stoffwechselweg aufgeklärt, der die Bildung von Fettzellen reguliert. Durch Eingriffe in den Signalweg kann bei Mäusen die Bildung von weißem Fett unterdrückt werden. Das Wissenschaftsmagazin Cell berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die folgenreichen Erkenntnisse. Können Fliegen dick werden? Die Antwort ist ja. Fliegen besitzen eine Art Fettgewebe und sind uns auch sonst recht ähnlich, teilen sie doch etwa 70 Prozent ihrer genetischen Ausstattung mit dem Menschen. Dies ist einer der Gründe, warum Molekularbiologen das Insekt mit Vorliebe als Modell für Genstudien heranziehen.

Am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der österreichischen Akademie der Wissenschaften gibt es zu diesem Zweck einen ganz besonderen Schatz. Gemeinsam mit dem Partnerinstitut IMP unterhält das IMBA eine weltweit einzigartige Sammlung von über zwanzigtausend genetisch veränderten Fliegenstämmen der Gattung Drosophila. Eine ausgeklügelte Technik erlaubt es, jedes beliebige Gen in jedem gewünschten Gewebe der Tiere auf seine Funktion hin zu untersuchen.

Die Suche nach den Fettgenen

Andrew Pospisilik und Daniel Schramek aus der Gruppe von IMBA-Direktor Josef Penninger nutzten die Sammlung, um gezielt nach Genen zu suchen, die am Fettstoffwechsel beteiligt sind. Ein Screen über das komplette Genom – der erste dieser Art – lieferte 500 Kandidatengene, die in Fettgewebe, Gehirn-, Muskel- oder Diesen Beitrag weiterlesen »

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Weniger Fett und weniger Zucker – und es schmeckt doch?

Der Ersatz von Zucker in Lebensmitteln ist ein erstrebenwertes Ziel. Stevia, Erythritol, Maltit, Polydextrose, Sucralose, Isomalt – so heißen die Zauberformeln, die das Team um Prof. Dr. Mechthild Busch-Stockfisch von der Fakultät Life Sciences der HAW Hamburg für den erfolgreichen Ersatz von Zucker in Lebensmitteln entwickelt hat. Das Gemisch aus verschiedenen Süß- und Zuckeraus­tausch­­stoffen schmeckt ebenso süß wie herkömmlicher Haushaltszucker und weist dazu keinen unangeneh­men Beigeschmack wie Nebenwirkungen auf.

Seit einem Jahr forschen sie im Auftrag des Bundesministe­riums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) an der Entwicklung zuckerfreier Lebensmittel mit hohem Ge­nuss­­­wert und optimierter Bekömmlichkeit. Das Projekt wird mit rund Diesen Beitrag weiterlesen »

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Fettleber erniedrigt vor Diabetes schützendens Protein

Deutschlandweit schätzt man die Zahl der an Diabetes Erkrankten auf rund 7,5 Millionen. Weltweit steigt die Zahl der Diabetes Erkrankten stetig. Das bedeutet, dass etwa jeder 10. Bundesbürger bereits erkrankt ist. Über 90 Prozent der Erkrankten leiden an einem Typ 2 Diabetes. Dabei sind zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr mehr Männer als Frauen betroffen, ab dem 60. Lebensjahr kehrt sich das Verhältnis um.

Das Risiko kann sich bei Frauen durch einen hohen (bis zu 60 Prozent), bei Männern hingegen durch einen niedrigen (bis zu 42 Prozent) Testosteronspiegel erhöhen. Ein hoher Östrogenspiegel dagegen ist sowohl für Männer als auch für Frauen mit einem erhöhten Risiko für Typ 2 Diabetes behaftet. Eine noch wichtigere Rolle bei der Risikoeinschätzung spielt allerdings bei Männern als auch bei Frauen die Bioverfügbarkeit dieser Hormone, die durch das Protein Sex-Hormone-Binding Globulin (SHBG) reguliert wird.

Wissenschaftler am Tübinger Universitätsklinikum konnten jetzt in einer Studie unter Leitung von Prof. Hans-Ulrich Häring, Prof. Andreas Fritsche und Privatdozent Dr. Norbert Stefan nachweisen, dass vor allem eine Fettleber den Wert Diesen Beitrag weiterlesen »

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