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Wirbelsturm

Philippinen: Taifun „Nesat“ auf Land getroffen

27.09.2011 – Taifun „Nesat“, der 17. benannte Wirbelsturm und achte Taifun der pazifischen Taifunsaison, ist mit 150 Kilometer pro Stunde (gemittelter Wert) auf den Osten Luzons, der nördlichen Hauptinsel der Philippinen getroffen. In der Provinz Albay wurden am Montag im Zuge des für Dienstag in der Region erwarteten Taifuns etwa 50 000 Menschen in Sicherheit gebracht, weitere 60 000 sollten ebenfalls ihre Häuser verlassen. „Die Evakuierungen sind eine Vorsichtsmaßnahme, weil die Leute in Regionen mit Überschwemmungs- und Erdrutschgefahr wohnen“, sagte der Gouverneur von Albay, Joey Salceda.

In der 325 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila gelegenen Provinz wurden auch Schulen geschlossen und Boote in die Häfen zurückbeordert. Sechs Fischer galten am Montagabend als vermisst.… Weiterlesen

Eine Million Japaner zur Flucht aufgefordert: Taifun bedroht Region um Fukushima

Aus Furcht vor dem herannahenden Taifun “Roke” sind mehr als eine Million Japaner aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen. Der Wirbelsturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 144 Stundenkilometern sollte am Mittwoch in Zentraljapan auf Land treffen und nach Nordwesten in Richtung der Atomruine von Fukushima ziehen, wie der japanische Wetterdienst am Dienstag warnte.

Die Bevölkerung wurde wegen der durch “Roke” drohenden heftigen Regenfälle, starken Winde und Erdrutsche zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Industriemetropole Nagoya gab eine Evakuierungswarnung für 1,09 Millionen Einwohner heraus, da durch die erwarteten Niederschläge Überschwemmungen drohten.

Quelle: RP-Online

Neuer Sturm bildet sich über Atlantik: Hurrikan “Irene” – Opferzahl steigt auf 46

Nach dem Abzug des Hurrikans “Irene” ist die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 46 gestiegen. Im Nordosten der USA kämpfte die Bevölkerung am Dienstag weiter mit Überschwemmungen und Stromausfällen. Unterdessen braut sich über dem Atlantik schon der nächste große Tropensturm zusammen.

Die meisten Opfer von “Irene” wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen oder von herabfallenden Starkstromleitungen tödlich getroffen.

Quelle: RP-Online

Tropensturm „Irene“ wütet an der Ostküste der USA

New York (Vereinigte Staaten), 28.08.2011 – Hurrikan „Irene“, inzwischen zum Tropensturm herabgestuft, hält die Bewohner der Stadt New York in Atem. Zehn Menschen starben bisher infolge der Wirkungen des Wirbelsturms – meist durch entwurzelte Bäume, herumfliegende Äste oder Trümmerteile. Die befürchtete Stärke des herannahenden Unwetters veranlasste die Behörden der Stadt New York, zum ersten Mal in der Geschichte der Millionenmetropole, an der Küste gelegene Stadtviertel zu evakuieren. Mehr als 370.000 Menschen mussten auf Anordnung von Bürgermeister Michael Bloomberg ihre Wohnungen verlassen. Der gesamte städtische Nahverkehr wurde am Samstag zur Mittagszeit als Vorsichtsmaßnahme stillgelegt, da ein Volllaufen von U-Bahn-Schächten und Überschwemmungen auf den Straßen befürchtet wurden. Der Flugverkehr an den New Yorker Flughäfen kam zum Erliegen. Mehrere Bundesstaaten an der Ostküste… Weiterlesen

Unterschiede in der Intensität des australisch-indonesischen Monsuns von Phänomenen auf der Nordhalbkugel gesteuert

Eines der wichtigsten Klimasysteme ist der australisch-indonesische Monsun. Der Monsun kann mit Wirbelstürmen und Wolkenbrüchen einhergehen, aber auch Dürren verursachen. Die Faktoren, die seine Intensität beeinflussen, sind jedoch wenig erforscht. Jetzt zeigen MARUM-Forscher, wie und warum sich der Monsun vom Höhepunkt der letzten Eiszeit bis heute verändert hat. Überraschende Erkenntnis: Offenbar wird die Intensität des australisch-indonesischen Monsuns auf der Südhalbkugel von Klimaphänomenen auf der Nordhalbkugel gesteuert. Diesen und weitere Befunde veröffentlicht die Fachzeitschrift Nature Geoscience in ihrer August-Ausgabe.
Von Juli bis September herrscht auf der Südhalbkugel Winter. Dann bläst der australisch-indonesische Monsun aus Südost. Von Januar bis März drehen die Winde um 180 Grad: Mit nordwestlichen Luftströmungen werden dann große Regenmengen über dem östlichen Indonesien und den Nordosten Australiens abgeladen.… Weiterlesen

Indien: Mindestens 15 Menschen von Zyklon getötet

Im Süden Indiens hat der schwerste Wirbelsturm seit 14 Jahren mindestens 15 Menschen das Leben gekostet. Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, fegte der Zyklon “Laila” mit starken Regenfällen und Geschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern pro Stunde über den Unionsstaat Andhra Pradesh hinweg. Entwurzelte Bäume, zerstörte Stromleitungen und Reklametafeln versperrten vielerorts die Straßen. In Hunderten Dörfern kam es zu stundenlangen Stromausfällen. 55 Fischer werden noch vermisst.

Als Zyklon wird in der Meteorologie ein tropischer Wirbelsturm vor allem im Indischen Ozean bezeichnet.

Quelle: RP-Online, Wikipedia

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