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Verletzte

Mehr als 400 Tote nach Erdbeben in der Türkei

Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben in der Türkei ist auf über 400 gestiegen. Nach Angaben des Krisenstabs in Ankara vom Dienstagnachmittag kamen mindestens 432 Menschen ums Leben, mehr als 1350 wurden verletzt.

In der Unglücksprovinz Van bemühten sich die Behörden am Dienstag um die Versorgung von zehntausenden Überlebenden, von denen viele bereits die zweite Nacht in Folge bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Freien verbringen mussten.

Der Krisenstab teilte mit, dass im gesamten betroffenen Gebiet über 2250 Gebäude zerstört wurden.

Quelle: RP-Online

Erdbeben in Myanmar fordert 74 Todesopfer

Nach dem gestrigen Erdbeben in Myanmar ist es nach offiziellen Angaben zu bisher 74 Todesfällen gekommen. 111 Menschen wurden verletzt. 390 Wohnhäuser, 14 Klöster und 9 Verwaltungsgebäude sollen in den betroffenen Gebieten wie Tarlay, Naryaung und Monglin zerstört worden sein.

Das Erdbeben hatte sich am 24.03.2011 um 13:55 UTC mit einer Stärke von 6,8 ereignet. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 89 km von Chiang Rai (Thailand), ca. 168 km von Yunjinghong, Yunnan (China) und ca. 589 km von Rangoon (Myanmar) entfernt. Bis zur thailändischen Hauptstadt Bangkok waren es ca. 772 km.

Quelle: USGS, Iris.edu, Xinhua

Erdbeben in Neuseeland: Ausnahmezustand in Christchurch

Gestern hatte ein Erdbeben der Stärke 7,0 die Südinsel von Neuseeland erschüttert.

Das Epizentrum lag ca. 55 km von der Stadt Christchurch auf Neuseeland (Südinsel) entfernt.

Nach diesem starken Erdbeben wurde die Region noch von zwei weiteren Beben mit Stärken über 5,0 erschüttet. Am 03.09. um 16:52 UTC mit 5,1 (also kurz nach dem starken Beben) und heute, am 04.09. um 04:55 UTC mit einer Stärke von ebenfalls 5,1.

Die Behörden haben Bewohner der zerstörten Stadt Christchurch in Neuseeland evakuiert. Der Premierminister John Key kam nach Christchurch um sich Vorort ein Bíld von den Schäden in der Stadt zu machen.

Der Ausnahmezustand wurde ausgerufen. Christchurch ist die zweitgrößte Stadt im Land.

Fassaden von Gebäuden sind zusammengebrochen und Autos wurden von… Weiterlesen

Loveparade-Tragödie: Zahl der Todesopfer auf 21 angestiegen

Bei der Tragödie am Samstag starben 16 Menschen am Zugangstunnel zum Party-Gelände. Fünf weitere erlagen in den darauf folgenden Tagen ihren Verletzungen. Damit hat die Massenpanik bei der Loveparade am Samstag inzwischen 13 Frauen und acht Männern das Leben gekostet. Über 500 Menschen wurden verletzt.

Quelle: RP-Online

Erdbeben in Taiwan verursacht Schäden

Ein Erdbeben hat Taiwan am 04. März 2010 um 08:18 Uhr Ortszeit (UTC 00:18) erschüttert. Das Beben soll in ganz Taiwan zu spüren gewesen sein und ca. eine Minute gedauert haben. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4.

Das Epizentrum lag ca. 40 km von der Stadt T’ai-tung (Taiwan) und ca. 60 km von T’ai-nan (Taiwan) entfernt. Bis nach T’AI-PEI in Taiwan sind es ca. 250 km. Selbst in der Hauptstadt T’AI-PEI sollen Gebäude ins Schwanken gekommen sein.

Von zwei Hochgeschwindigkeitszügen wird berichtet, die auf Ihren Strecken stecken blieben und die Passagiere daraufhin evakuiert wurden. Auch ein Halle einer Textilfabrik ging in Flammen auf. Eine Brücke wurde vorsorglich gesperrt, da Risse aufgetreten waren.

Das Beben hat Schäden verursacht, es kam… Weiterlesen

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