Radioaktivität

Bislang kein Anstieg von Radioaktivität: Dach und Mauer am AKW Tschernobyl eingestürzt

Aufregung in der Ukraine: Wegen des teilweisen Einsturzes eines Daches und einer Mauer eines Gebäudes am stillgelegten Atomkraftwerk Tschernobyl sind fast 80 Arbeiter der Anlage in Sicherheit gebracht worden. Grund für den Unfall am Dienstag seien schwere Schneemassen auf dem Dach gewesen, teilte die ukrainische Katastrophenschutzbehörde am Mittwoch mit. Es habe keine Verletzten gegeben, auch(…)

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Fukushima: Schmetterlinge weisen schwere Mutationen auf

Fukushima: Schmetterlinge weisen schwere Mutationen auf

Forscher haben bei einer Schmetterlingsart erhebliche Missbildungen festgestellt. Die Mutationen werden auf die bei den Reaktorunfällen in den Kernkraftwerken von Fukushima ausgetretene Radioaktivität zurückgeführt. Am 11. März 2011 löste ein Erdbeben einen verheerenden Tsunami aus. Die Riesenwelle traf auf die Küste Japans und zerstörte dabei auch die Atomreaktoren von Fukushima. Die Gegend um den Ort(…)

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Strahlung soll aus Fukushima stammen: Radioaktivität in Thunfischen vor US-Küste

Strahlung soll aus Fukushima stammen: Radioaktivität in Thunfischen vor US-Küste

In Thunfischen vor der US-Küste sind radioaktive Stoffe nachgewiesen worden, die bei der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima freigesetzt wurden. Im März 2011 waren nach einem verheerenden Tsunami im Kernkraftwerk Fukushima grosse Mengen Radioaktivität freigesetzt und auch ins Meer gespült worden. Die im August 2011 vor der kalifornischen Küste gefangenen Blauflossen-Thunfische seien deutlich stärker mit Cäsium(…)

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Fukushima-Atomkatastrophe: Hohe Radioaktivitätswerte in Tokio gemessen

Fukushima-Atomkatastrophe: Hohe Radioaktivitätswerte in Tokio gemessen

In einem Vorort der japanischen Hauptstadt Tokio ist fast acht Monate nach der Atomkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima ein radioaktiver Hotspot entdeckt worden. Wie die Behörden am Montag mitteilten, lag die auf einem unbebauten Grundstück in Kashiwa gemessene Strahlung einen Meter oberhalb der Erdoberfläche bei 2,0 Mikrosievert pro Stunde. Im Boden wurden sogar Werte von 57,5(…)

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Gefahr eines Strahlenlecks: Explosion in französischem Atomkraftwerk

Gefahr eines Strahlenlecks: Explosion in französischem Atomkraftwerk

Im südfranzösischen Atomkraftwerk Marcoule hat sich am Montag eine Explosion ereignet. Es bestehe die Gefahr, dass radioaktives Material aus der Anlage in der Nähe von Avignon entweiche, teilten die örtlichen Behörden und die Feuerwehr mit. Noch seien durch die Explosion eines Ofens aber keine gefährlichen Stoffe in die Umwelt gelangt. Das Atomkraftwerk in der Nähe(…)

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Havariertes Akw in Japan: Fukushima setzt mehr Radioaktivität frei als Hiroshima-Bombe

Havariertes Akw in Japan: Fukushima setzt mehr Radioaktivität frei als Hiroshima-Bombe

Seit Beginn der durch das Erdbeben und den folgenden Tsunami vom 11. März ausgelösten Katastrophe seien 15.000 Terabecquerel Cäsium 137 freigesetzt worden, berichtete die Zeitung “Tokyo Shimbun”. Bei der Explosion der Atombombe von Hiroshima im August 1945 seien 89 Terabecquerel des radioaktiven Stoffes freigesetzt worden. Die Zeitung beruft sich auf Berechnungen der Regierung. Quelle: RP-Online

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Technische Probleme im AKW Ooi: Weiterer japanischer Reaktor soll vom Netz

Technische Probleme im AKW Ooi: Weiterer japanischer Reaktor soll vom Netz

Wegen eines technischen Problems soll in Japan ein weiterer Atomreaktor vom Netz genommen werden. Betroffen ist das Atomkraftwerk Ooi im Westen des Landes, wie der Energieversorger Kansai Electric Power am Samstag mitteilte. Grund für die Abschaltung sei ein Druckverlust in einem Borsäurebehälter, der für Notfallsituationen bereitsteht. Bislang sei kein Austritt von Radioaktivität festgestellt worden, hiess(…)

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Fukushima: Arbeiter in Schutzanzügen haben den Reaktor 1 erstmalig nach der Explosion wieder betreten

Arbeiter haben nun erstmalig wieder den Reaktor 1 im AKW Fukushima I betreten. Nach dem massiven Erdbeben vom 11.03.2011 mit der Stärke 9,0 und dem daraus resultierenden Tsunami war kurze Zeit später das Dach des Reaktor durch eine Wasserstoff-Explosion   weggerissen worden. Eine hohe Strahlenbelastung im Inneren des Gebäudes hatten es den Arbeitern nicht ermöglicht,(…)

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25 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe

Vor 25 Jahren, am 26. April 1986, kam es im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl zur bisher grßten Katastrophe in einem Kernkraftwerk. In der Ukraine und weltweit wird heute der Toten der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gedacht. Die Überlebenden der Katastrophe leben heute in Slawutytsch. Die Stadt Prypjat, in der die meisten der damals in dem(…)

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Fukushima: Tiere in der Sperrzone werden getötet

Wie die betroffene Präfektur am Montag mitteilte, werden in der Sperrzone im Gebiet im Umkreis von 20 Kilometer rund um das Atomkraftwerk Fukushima 1, die dort noch lebenden Tiere getötet. Derweil erlaubte die Regierung den evakuierten Menschen bis zu fünf Stunden ihre Häuser aufzusuchen. Nach dem massiven Erdbeben vom 11.03.2011 mit der Stärke 9,0 gefolgt(…)

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