Callya-Freikarte Kampagne
Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Interessante Artikel

Werbung

In Partnerschaft mit

Pazifik

Starkes Erdbeben in Costa Rica mit Epizentrum in der Nähe von Cedro

Ein starkes Erdbeben ist am 13.05.2011 um 22:47 UTC (04:47 PM Ortszeit) in Costa Rica mit Epizentrum in der Nähe von Cedro aufgetreten. Die Bebentiefe wurden mit 70 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,0.

Das Epizentrum befand sich ca. 25 km westnordwestlich von San José (Costa Rica), ca. 126 km südsüdöstlich von San Carlos (Nicaragua) und ca. 137 km westlich  von Limon (Costa Rica) entfernt.

Costa Rica ist ein Staat in Zentralamerika. Er grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Starkes Erdbeben vor den Loyalitätsinseln in der Nähe einer Subduktionszone

Am 10.05.2011 um 08:55 UTC ist ein Erdbeben mit Epizentrum vor den Loyalitätsinseln  aufgetreten. Die Loyalitätsinseln sind eine Inselgruppe im Pazifik. Die Bebentiefe lag bei ca. 14,9 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,8.

Das Epizentrum lag ca. 134 km südwestlich von Isangel, Tanna (Vanuatu), ca. 149 km von Tandine, Loyalitätsinseln  (Neukaledonien) und ca. 276 km von PORT-VILA, Efate (Vanuatu) entfernt. Bis zur australischen Stadt Brisbane in Queensland waren es ca. 1.741 km.

Das Erdbeben fand in der Nähe einer Subduktionszone statt. Vom PTWC wurde eine Tsunami-Information herausgegeben.

Diesem Erdbeben folgten bereits neun Beben mit Stärken zwischen 5,0 und 5,7. Das zur Zeit letzte Erdbeben ereignete sich um 15:10 UTC mit einer Stärke von 5,0.

Es liegen keine Berichte… Weiterlesen

Salomon Inseln: Erdbeben in der Nähe einer Subduktionszone

Am Samstag, den 23.04.2011, ist in der Region der Salomon Inseln um 04:16 UTC ein Erdbeben aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6, 9. Die Bebentiefe lag bei ca. 81,6 km.

Das Epizentrum des Bebens befand sich ca. 76 km westlich von Kira Kira, San Cristobal (Salomon Inseln), ca. 173 km von Honiara, Guadalkanal (Salomon Inseln) und ca. 184 km von Auki, Malaita (Salomon Inseln). Bis nach Brisbane in Queensland, Australien waren es ca. 2.084 km.

Das Erdbeben trat in der Nähe einer Subduktionszone auf. Von dem PTWC wurde eine Tsunami-Information herausgegeben. Berichte über Verletzte oder Schäden liegen bisher nicht vor.

Die Salomon-Inseln sind eine südöstlich von Neuguinea gelegene Inselgruppe im Südpazifik.

Quelle: USGS, iris.edu, Wikpedia, PTWC

Riss in einem Reaktorschacht im KKW Fukushima lässt sich nicht abdichten

Okuma (Japan), 03.04.2011 – Radioaktiv kontaminiertes Wasser aus Block II des havarierten Kernkraftwerks Fukushima I fließt auch weiterhin in den Pazifischen Ozean. Versuche, den Riss in einem Kabelschacht unterhalb des Reaktors abzudichten, sind bisher gescheitert. In der Grube soll radioaktives Wasser 20 Zentimeter hoch stehen. Das radioaktive Wasser strahlt mit einer Intensität von 1000 Millisievert pro Stunde.

Wie die Atomsicherheitsbehörde mitteilte, war versucht worden, den Riss mit chemischen Polymeren abzudichten. Der Versuch war bisher jedoch noch nicht erfolgreich. Ingenieure arbeiteten weiter daran. Der Riss in der Reaktorwand soll den Angaben zufolge etwa 20 Zentimeter lang sein. Zuvor war erfolglos versucht worden, das Leck mit Zement abzudichten.

Nach Einschätzung der japanischen Regierung wird der Kampf gegen die Emission von Radioaktivität aus… Weiterlesen

Fukushima: Lage unberechenbar

Die japanische Regierung schätzt die Lage im havarierten Atomkraftwerk Fukushima als unberechenbar ein.

Japanische Ingenieure haben am Samstag verzweifelt versucht, radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Atomkomplex abzupumpen.

Im Meerwasser nahe des Atomkraftwerks Fukushima 1 ist eine Konzentration von radioaktivem Jod 131 gemessen worden, die um das 1250fache über dem gesetzlich zulässigen Höchstwert liegt. Die Probe wurde einige hundert Meter von dem Atomkraftwerk entfernt im Pazifik entnommen.

Quelle: RP-Online

Folgen für das Meer: Radioaktive Stoffe in Meeresproben in Japan

Die Situation am Kernkraftwerk in Fukushima in Japan zeigt sich weiterhin auf einem kritischem Niveau zusehends stabilisiernd. Nun werden erste Messwerte für radioaktive Stoffe in Umweltproben bekannt.

Für den Bereich der Meeresumwelt liegt zurzeit erst eine Pressemitteilung aus Japan bezüglich Grenzwertüberschreitungen im Meerwasser vor; es gibt noch keine offiziellen Messdaten der japanischen Behörden. Nach der Pressemeldung soll im Meer etwa 100 Meter vor dem Kraftwerk die Aktivität von Iod-131 den japanischen Grenzwert um das 126-Fache übersteigen; die Aktivitäten von Cäsium-134 und Cäsium-137 liegen demnach 25-fach bzw. 16,5-fach über dem Grenzwert. Leider wird nicht angegeben, wie hoch der Grenzwert ist oder welcher Grenzwert zur Anwendung gekommen ist. Aus diesem Grund gehen die Wissenschaftler des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) von den… Weiterlesen

Werbung