Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Krebs

Ist Haare färben ohne Risiko möglich?

Ein Symposium des Bundesinstituts für Risikobewertung zum Wissensstand zu Krebs- und Allergierisiken durch Haarfärbemittel

Haarfärbemittel stehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, seit die Auswertung epidemiologischer Untersuchungen aus den USA aus dem Jahr 2001 Hinweise auf ein erhöhtes Risiko von Harnblasenkrebs bei Frisören und Verbrauchern, die Haarfärbemittel insbesondere aus der Zeit vor 1985 verwendet hatten, lieferte. In der Folge initiierte die EU-Kommission eine systematische Sicherheitsbewertung aller in Haarfärbemitteln verwendeten Substanzen mit dem Ziel, eine Positivliste der gesundheitlich unbedenklichen Stoffe zu erstellen. Manche der kommerziell bedeutenden Substanzen, die in Haarfarben verwendet werden, wirken darüber hinaus sensibilisierend und können in der Folge allergische Reaktionen der Haut auslösen. Am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin kamen rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Behörden, Industrie,… Weiterlesen

Verbesserung der Versorgungslage mit Vitamin D und Folsäure

Nur etwa jeder fünfte Deutsche nimmt ausreichend Folsäure (Die Folsäure, auch Vitamin B9, Vitamin B11 oder Folat genannt) und Vitamin D (auch Colecalciferol oder kurz Calciol genannt) auf. Sollen Grundnahrungsmittel deshalb mit diesen Vitaminen angereichert werden, um die Versorgungslage zu verbessern? Genau diese Frage diskutierten Wissenschaftler bei der Max-Rubner-Konferenz Mitte Oktober 2009 in Karlsruhe.

Die Entscheidung ist nicht leicht, denn eine Anreicherung beinhaltet natürlich auch Risiken, wie am Beispiel Folsäure deutlich wird. Eine unzureichende Zufuhr betrifft vor allem werdende Mütter, da das Vitamin zwischen dem 22. und 28. Tag der Schwangerschaft für den Verschluss des Neuralrohrs beim Embryo benötigt wird.

Ein Mangel an Folsäure erhöht das Risiko für einen so genannten Neuralrohrdefekt beim Neugeborenen. Mit dieser Fehlbildung werden Schätzungen zufolge… Weiterlesen

Gewinnung sekundärer Pflanzenstoffe vereinfacht

Gesundes Gemüse

Gesundes Gemüse

Die Sekundären Pflanzenstoffe, im naturheilkundlichen Bereich auch Phytamine genannt sind bestimmte chemische Verbindungen, die von Pflanzen weder im Energiestoffwechsel, noch im aufbauenden oder im abbauenden Pflanzenstoffwechsel produziert werden. Sie haben eigentlich die Aufgabe, Schädlinge abzuwehren oder durch ihr Aroma die pollenverbreitende Insekten anzulocken um die Bestäubung zu sichern.

Im menschlichen Körper entfalten die sekundären Pflanzenstoffe dagegen eine gesundheitsfördernde Wirkung, die von der Stimulation des Immunsystems bis hin zu Krebs vorbeugenden Eigenschaften reicht. Als besonders wirksam gilt die Gruppe der Glucosinolate, die zum Beispiel in Brokkoli, verschiedenen Kohlsorten und in Rüben vorkommen. Um für medizinische Zwecke größere Glucosinolatmengen zu gewinnen, müssen die Pflanzen in einem aufwändigen Prozess zerkleinert, enzymatisch aufgeschlossen und gereinigt werden.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau… Weiterlesen

Lycopin – Neue Beurteilung durch Krebsforscher

Wider der Tomatensaftmode im Flugzeug: Krebsforscher beurteilen Inhaltsstoff Lycopin neu

(aid) – Mit Beginn der Reisezeit kommt ein Lebensmittel in Mode, das sonst das ganze Jahr über eher ein Schattendasein in den Supermarktregalen führt. Ein Nachtschattendasein, sozusagen. Die Rede ist vom Tomatensaft, der selten so stark nachgefragt wird wie im Flugzeug. Über die Gründe dafür gibt es eine Vielzahl von Erklärungsansätzen, die in der Regel auf eines hinauslaufen: Tomatensaft schmeckt und steckt voller guter Inhaltsstoffe. Demnach könnte man sich eher wunder, dass er zu Land so missachtet wird, als zu staunen, wenn Fluggäste ihn gerne trinken. Doch für alle, die Tomatensaft einfach nicht mögen, gibt es nun eine befreiende Erkenntnis: Forscher sind sich gar nicht einig darüber, ob er wirklich… Weiterlesen

Werbung