Am 25.07.2011 ist um 12:31 UTC ein Erdbeben mit Epizentrum in Norditalien aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 4,8. Die Bebentiefe wurde mit ca. 25 km angegeben.
Das Epizentrum lag ca. 6 km nordöstlich von Villar Perosa (Italien), ca. 9 km südwestlich von Giaveno (Italien) und ca. 33 km westlich von Turin (Italien).
Turin ist eine Großstadt im Nordwesten Italiens, Hauptstadt der Provinz Turin und der Region Piemont.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Erst am 17.07.2011 um 18:30 UTC (20:30 Uhr Ortszeit) war ein Erdbeben mit Epizentrum im Norden Italiens aufgetreten. Das Beben hatte dabei eine Stärke von 4,7.
Quelle: EMSC, USGS, Wikipedia
Am 17.07.2011 um 18:30 UTC (20:30 Uhr Ortszeit) ist ein Erdbeben mit Epizentrum im Norden Italiens aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 4,7. Die Bebentiefe lag bei ca. 5 km. (laut INGV)
Das Epizentrum lag ca. 3 km nordwestlich von Castelmassa (Italien), ca. 16 km südwestlich von Badia Polesine (Italien), ca. 34 km nordwestlich von Ferrara (Italien), ca. 55 km nördlich von Bologna (Italien) entfernt. Bis zur italienischen Hauptstasdt Rom waren es ca. 355 km.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: INGV, EMSC, USGS
Am 11.07.2011 um 15:01 UTC ist ein Erdbeben mit Epizentrum in Zentral Italien aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 3,6. Die Bebentiefe lag bei ca. 7,2 km. (laut INGV)
Das Epizentrum lag ca. 2 km südlich von Santa Sofia (Italien), ca. 26 km nördlich von Bibbiena (Italien) und ca. 34 km südlich von Forlì (Italien) entfernt.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: INGV, GFZ, EMSC
Ein internationales Team von Archäologen, Geographen, Historikern und Klimatologen hat erstmals den Niederschlag und die Temperatur der letzten 2500 Jahre* in Mitteleuropa lückenlos rekonstruiert. Dies gelang dank der Untersuchung von Jahrringen von rund 9000 subfossilen und archäologisch-historischen Hölzern und lebenden Bäumen aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich.
Die interdisziplinäre Studie unter der Leitung von Ulf Büntgen (Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL) ist in der renommierten Fachzeitschrift Science erschienen und zeigt den möglichen Einfluss vergangener Klimavariabilität auf historische Entwicklungen. Die Wissenschaftler stellen die Schwankungen des europäischen Sommerklimas von der späten Eisenzeit vor 2500 Jahren bis ins 21. Jahrhundert auffallenden historischen Ereignissen und Epochen gegenüber.
“Das Klima während der Römerzeit war überwiegend feucht-warm und vergleichsweise stabil” sagt Ulf Büntgen.… Weiterlesen
Nachdem in der letzten Woche in der norditalienischen Stadt Faenza ca. 800 tote Turteltauben aufgefunden wurden (wir berichteten), sind nun in der italienischen Gemeinde San Cesario in der Nähe von der Stadt Modena ca. 30 weitere tote Turteltauben entdeckt worden. San Cesario liegt ca. 50 km von Faenza entfernt.
Die Untersuchungen wurden von den örtlichen Behörden in Modena eingeleitet.
Derweil sollen erste Untersuchungsergebnisse aus Ravenna zeigen, dass keine bakterielle Infektion vorgelegen hat, jedoch soll ein Paramyxovirus (Paramyxoviridae) entdeckt worden sein. Da die Tests noch nicht abgeschlossen sind, ist nicht bekannt ob der Virus die Todesursache ist.
Quelle: corriere.it, tgcom, viaemilianet.it
Die Zahl, der in der norditalienischen Stadt Faenza gefundenen Turteltauben hat sich von 390 auf ca. 800 erhöht. Wir berichteten. Über 270 der Vögel wurden von den örtlichen Förstern am letzten Sonntag entdeckt, die weitere Vögel wurden in den darauf folgenden Tagen aufgefunden.
Die örtlichen Behörden haben die Untersuchungen eingeleitet. Laut dem Direktor des Institut Zooprofilattico Sperimentale von Lugo di Ravenna haben die bisher durchgeführten Untersuchungen an den Vögeln bereits Schäden an der Leber gezeigt.
Experten vermuten, dass die Turteltauben aufgrund der Nahrungsmittelknappheit im Winter ihr Futter auf eine andere Art von Saatgut umstellen mussten und evtl. dadurch zu Tode kamen. Es werden Verdauungsstörungen erwägt.
Ansässige Vögel, wie Möwen und andere Taubenarten, hätten aufgrund unterschiedlicher physiologischer Eigenschaften, die sie… Weiterlesen