Der Vulkan Tungurahua in Ecuador hat dafür gesorgt, dass sieben Dörfer evakuiert werden mussten. Am naheliegenden Flughafen Guayaquil kommt es zu Einschränkungen des Flugverkehrs – viele Flüge wurden gestrichen. Die Schulen in Guayaquil wurden geschlossen. Guayaquil ist eine Grossstadt in Ecuador und auch ein wichtiger Hafenumschlagsplatz.
Die Aschewolke, die der Vulkan Tungurahua nun ausgibt, steigt zur Zeit bis in eine Höhe von ca. 10.000 Meter (ca. 6 Meilen).
Starke Winde haben die Vulkanasche auch über der bevölkerungsreichen Stadt Guayaquil verteilt.
Der Tungurahua ist ein 5.016 m hoher aktiver Schichtvulkan, der südöstlich von Ambato am Ostabhang der Anden Ecuadors liegt und das Amazonasgebiet überragt.
Quelle: BBC, Wikipedia, Aeropuerto de Guayaquil
Der Norden in Peru ist um 04:15 UTC am 19.05.2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert worden. Die Erdbebentiefe wurde mit 125,6 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 125 km von Moyobamba in Peru, ca. 130 km von Chachapoyas in Peru und ca. 545 km von der Quito in Ecuador entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 775 km.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.Die Stadt Moyobamba liegt in den peruanischen Anden und ist die Hauptstadt der Provinz San Martín. Moyobamba liegt ca. 860 Meter über dem Meeresspiegel.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben mit Stärken von 6,2 (UTC 6:52) ca. 120 km von Talca (Chile), 6,0 (UTC 7:12) ca. 90 km von Valparaiso (Chile), 6,0 (UTC 7:37) ca. 45 km von Concepcion (Chile) und 6,9 (UTC 8:01) ca. 210 km von Concepcion (Chile) entfernt registriert. Zudem traten zusätzliche Beben mit Stärken von 5,4 – 5,6 – 5,4 – 5,2 – 5,5 auf.
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: USGS, PWTC
Das Erdbeben der Stärke 8,8 in der Küstenregion von Chile hat eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgelöst.
Das bisherige Ausmaß der Schäden auf dem Festland ist noch nicht übersehbar. In der Hauptstadt Santiago und Valparaiso gab es Stromausfälle und es kam zu Störungen der Telefonleitungen.
In Santiago und anderen Städten sind laut Berichten Tausende von Menschen aus Angst vor Nachbeben auf die
Straßen gelaufen. Beamte der Nationalen Alarmzentrale Office berichten bereits, dass eine Person von herabfallenden Trümmern
getötet wurde.
Auch soll das Beben in mehreren Städten Argentiniens zu spüren gewesen sein.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: Lavanguardia, Infobae, USGS, PWTC
Am Samstag, den 27.02.2010 um UTC 06:34 ist ein starkes Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile aufgetreten. Dies teilte die USGS mit. Zuvor wurde die Stärke des Bebens mit 8,3 und wurde nun auf 8,8 angehoben. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 100 km von Chillan (Chile), 100 km von Talca (Chile) und 320 km von Santiago (Chile) entfernt.
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: USGS, PWTC
Laut einer Meldung vom 14. August litten ein Minister und zwei Sicherheitskräfte des Präsidenten Rafael Correa an der Schweinegrippe. Nun meldet die Online-Publikation der Regierung El Ciudadan, dass der Sicherheitschef des Präsitenten nach 28 Tagen im Krankenhaus an der Schweinegrippe verstorben ist.
In Ecuador gibt es 1382 bestätigte Schweinegrippe Fälle.
Quelle: El Ciudadano