Aus Angst vor dem heranrückenden Hochwasser sind in Bangkok mehr als 1.000 Menschen aus ihrer Notunterkunft geflohen. Die Wassermassen näherten sich am Mittwoch immer weiter einem Terminal des zweitgrößten Flughafens der thailändischen Hauptstadt.
Auch neue Warnungen der thailändischen Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra schürten die Sorge vor einer Verschlimmerung der Lage. Der Flughafen Don Muang wird hauptsächlich für Inlandsflüge genutzt.
Quelle: RP-Online
Bangkok hat sich am Montag auf weitere Überschwemmungen vorbereitet. Die Verwaltung der thailändischen Hauptstadt warnte am Sonntagabend, große Wassermassen bewegten sich auf tief gelegene Teile Bangkoks zu und näherten sich sechs Distrikten, darunter unmittelbar ans Stadtzentrum angrenzende Gebiete.
Zu den betroffenen Distrikten gehört das bei Touristen beliebte Viertel Chatujak sowie Don Mueang, wo der zweitgrößte Flughafen der Stadt liegt. Er wird derzeit als Notaufnahmelager genutzt.
Quelle: RP-Online
Nach tagelangem verzweifelten Kampf gegen das Hochwasser ist Bangkok nun doch nicht mehr vor den Fluten zu retten. Die Hauptstadt könne nicht mehr komplett vor einer Überschwemmung geschützt werden, sagte Thailands Regierungschefin Yingluck Shinawatra am Donnerstag. Um die Wassermassen schneller in Richtung Meer abfließen zu lassen, haben die Behörden laut Shinawatra die Schleusentore vor der Hauptstadt geöffnet.
Nach Angaben eines Sprechers der Stadtverwaltung werden die Wassermassen aus dem Landesinneren in der Nacht zum Freitag im Norden Bangkoks erwartet.
Quelle: RP-Online
Die thailändische Hauptstadt Bangkok bleibt nach Einschätzung der Behörden von den im Umland angestauten Wassermassen verschont. Zum Schutz angelegte Dämme und Kanäle hielten die Fluten weitgehend ab, teilte die Regierung am Freitag mit.
Seit Ende Juli haben die Wassermassen und Erdrutsche mindestens 283 Menschen das Leben gekostet. Von den Überflutungen betroffen sind mehr als acht Millionen Menschen in 61 der 77 Provinzen.
Quelle: RP-Online
Nach dem gestrigen Erdbeben in Myanmar ist es nach offiziellen Angaben zu bisher 74 Todesfällen gekommen. 111 Menschen wurden verletzt. 390 Wohnhäuser, 14 Klöster und 9 Verwaltungsgebäude sollen in den betroffenen Gebieten wie Tarlay, Naryaung und Monglin zerstört worden sein.
Das Erdbeben hatte sich am 24.03.2011 um 13:55 UTC mit einer Stärke von 6,8 ereignet. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 89 km von Chiang Rai (Thailand), ca. 168 km von Yunjinghong, Yunnan (China) und ca. 589 km von Rangoon (Myanmar) entfernt. Bis zur thailändischen Hauptstadt Bangkok waren es ca. 772 km.
Quelle: USGS, Iris.edu, Xinhua
Ein Erdbeben hat sich am 24.03.2011 um 13:55 UTC in Myanmar ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 6,8 und die Bebentiefe wurde mit ca. 10 km angegeben.
Das Epizentrum befand sich ca. 89 km von Chiang Rai (Thailand), ca. 168 km von Yunjinghong, Yunnan (China) und ca. 589 km von Rangoon (Myanmar) entfernt. Bis zur thailändischen Hauptstadt Bangkok waren es ca. 772 km.
Zur Zeit liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu