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  • Erdrutsch in Sizilien – Risse in den Häusern
    Dienstag, 16 Februar, 2010 | 11:59

    Starke andauernde Regenfälle haben in Italien für Erdrutsche gesorgt. Heftig hat es den Ort San Fratello, ca. 119 km westlich von Messina in Sizilien, getroffen. In dem Ort leben ca. 5.000 Menschen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Mehr als 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden vorsichtshalber evakuiert. Bereits im Oktober hatte ein [...]

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Archiv für die Kategorie „Wissenschaft“

Chile nach Erdbeben: Erdverschiebung der Mess-Station in Concepción

Eine Verschiebung der Mess-Station um rund drei Meter in der chilenischen Stadt Concepción haben aktuelle Messungen des Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften nach dem schweren Erdbeben ergeben . Dies ist die größte Punktverschiebung seit Beginn des Forschungsprojekts vor 14 Jahren.

Das Deutsche Geodätische Forschungsinstitut (DGFI) bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften führt Forschungsarbeiten zur Beobachtung und Analyse globaler Veränderungen der Erde aus. Ein Schwerpunkt Diesen Beitrag weiterlesen »

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Das Erdbeben in Chile kann die Erd-Tage verkürzt haben

Am 27.02.2010 um UTC 06:34 war ein sehr starkes Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile aufgetreten. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 100 km von Chillan (Chile), 100 km von Talca (Chile) und 320 km von Santiago (Chile) entfernt.

Wie der Wissenschaftler Richard Gross berechnet hat, soll sich als Folge dieses Erdbebens die Erdrotation geändert haben. Mit einem komplexen Modell kamen er und andere Wissenschaftler Diesen Beitrag weiterlesen »

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Antarktis: Eisberg B15-K kollidiert mit Ekström-Schelfeis

Einen langen Weg haben die Eisstücke, die vom Ross-Schelfeis abgebrochen sind, hinter sich. Diese Eisbruchstücke treiben an der Kante des Ekström-Schelfeises in der Antarktis vorbei.

Am 11.02.2010 kollidierte der Eisberg mit der Bezeichnung B15-K auf die Eiskante des Ekström-Schelfeises an der Atka-Bucht. Das Eisbruchstück hatte eine Länge von ca. 54 km, eine Breite von ca. 5 km und war ca. 200 m dick. Dies geschah in der Nähe der Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Diesen Beitrag weiterlesen »

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Pulsar mit ca. 23000 Umdrehungen pro Minute gefunden

Forscher konnten jetzt einige Wochen nach dem Beginn des Pulsar Suchprogramms mittels eines 100 Meter Teleskop in Effelsberg das erste Millisekunden-Pulsar nachweisen. Das Objekt trägt die vorläufige Bezeichnung PSR J1745+10, wurde auf der Position einer mit dem Weltraumobservatorium Fermi entdeckten Gammastrahlungs-Punktquelle gefunden und scheint gerade dabei zu sein, seinen Begleitstern zu verdampfen.

Pulsare sind Neutronensterne, die bei der Explosion von massereichen Sonnen als Supernovae entstehen. Diese Diesen Beitrag weiterlesen »

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Innere Uhr der Pflanzen regelt deren Stoffwechsel

Wenn die kalten Tage vorbei sind und die ersten Sonnenstrahlen im Frühling scheinen, sprießen die ersten Blüten. Doch woher “wissen” Pflanzen, wann die richtige Zeit zum Blühen ist? Und wie kann sich eine Pflanze auf den richtigen Tag-Nacht-Rhythmus einstellen? “Das Verständnis, wie Pflanzen das Licht erkennen, um die innere Uhr einzustellen, ist von großer landwirtschaftlicher Bedeutung”, so Seth Davis vom Max-Planck-Institut für Diesen Beitrag weiterlesen »

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Vermittler-Rolle der Seife bei Emulsionen

Impfstoffe, medizinische Sprays, möglicherweise aber auch Cremes oder Salben müssen künftig vielleicht neu gemischt werden. Denn die Substanzen, die diese Emulsionen stabilisieren, wirken entweder kaum oder anders als seit gut 100 Jahren gedacht. Physiker des Max-Planck-Instituts für Metallforschung haben festgestellt, dass Tröpfchen in Nano-Emulsionen wie etwa in Impfstoff-Zubereitungen kaum von Detergenzien eingehüllt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Magnetfelder versorgen Sternen-Embryonen mit Materie

Wie es aussieht spielen starke Magnetfelder eine wichtigere Rolle bei der Geburt massereicher Sterne als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie der Universität Bonn und des niederländischen JIVE-Instituts, die in den Monthly Notices of the Royal Astronomical Society erscheinen wird. Demnach sorgen die Magnetfelder anscheinend dafür, dass die Sternen-Embryonen stetig mit Materie versorgt werden.

Als “massereich” bezeichnet man Sterne, die mehr als das achtfache der Sonne wiegen. Sie sind relativ selten, Diesen Beitrag weiterlesen »

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