Wissenschaft

Forscher untersuchten die Ursachen der Klimapause

Forscher untersuchten die Ursachen der Klimapause

In den letzten 16 Jahren wurde es auf der Erde im Mittel kaum wärmer. ETH-Wissenschaftler fanden die Gründe dafür. Und sie betonen, dass die Klimaerwärmung wohl bald weitergehen werde. Die Klimaerwärmung macht derzeit Pause: Während die globalen Temperaturen bis weit in die 1990er Jahre markant anstiegen, wurde es seit 1998 auf der Erde im Mittel(…)

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Neue Studie zeigt: Das Eis der Antarktis könnte den Meeresspiegelanstieg beschleunigen

Neue Studie zeigt: Das Eis der Antarktis könnte den Meeresspiegelanstieg beschleunigen

Der Eisverlust in der Antarktis könnte noch in diesem Jahrhundert bis zu 37 Zentimeter zum globalen Meeresspiegelanstieg beitragen, zeigt eine neue Studie. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern auf der Basis physikalischer Computersimulationen eine umfassende Einschätzung des Beitrags der Antarktis zum globalen Meeresspiegelanstieg vorgelegt und hierbei die Unwägbarkeiten in Ozean und Atmosphäre quantitativ berücksichtigt.(…)

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Fracking belastet Atmosphäre mit schädlichen Gasen <p style=font-size:0.84em;color:#47A7D7;line-height:145%;margin-bottom:0>Messungen in einem Fracking-Gebiet</p>

Fracking belastet Atmosphäre mit schädlichen Gasen

Messungen in einem Fracking-Gebiet

Bei der Schiefergas- und Schieferölförderung gelangen klima- und gesundheitsschädliche Gase in die Atmosphäre. Das haben Messungen eines Teams der Universität Innsbruck in einem Fracking-Gebiet im US-Bundesstaat Colorado ergeben. Die Wissenschaftler um Armin Wisthaler nehmen mit speziellen, in Tirol entwickelten Messgeräten für Luftschadstoffe an einer aktuellen Forschungskampagne der NASA teil. In den USA boomt derzeit die(…)

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Tiefe Kratzspuren von Riesen- Eisbergen auf dem Meeresboden der Arktis gefunden <p style=font-size:0.84em;color:#47A7D7;line-height:145%;margin-bottom:0>Zu Eiszeiten lag der Meeresspiegel über 100 Meter tiefer</p>

Tiefe Kratzspuren von Riesen- Eisbergen auf dem Meeresboden der Arktis gefunden

Zu Eiszeiten lag der Meeresspiegel über 100 Meter tiefer

Auf dem Meeresboden zwischen Grönland und Spitzbergen haben Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Kratzspuren gigantischer Eisberge entdeckt. Die fünf Furchen in einer Tiefe von 1200 Metern sind die tiefsten Eisbergkratzer, die bisher auf dem arktischen Meeresboden gefunden wurden. Der Fund liefert neue Hinweise zur eiszeitlichen Dynamik und Ausprägung des arktischen Eisschildes(…)

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Wenn Meteoriteneinschläge und Kristalle ihre Geschichte erzählen

Wenn Meteoriteneinschläge und Kristalle ihre Geschichte erzählen

Wann sich auf der Erde überhaupt Leben entwickeln konnte, publiziert ein internationales Wissenschaftlerteam zur Zeit in der Zeitschrift Nature. Unmittelbar nach ihrer Entstehung war die Erde ein lebensfeindlicher Ort, überzogen von glutheißer Gesteinsschmelze, die durch Kollisionen mit extraterrestrischen Körpern gebildet wurde. Wie lange dieser Zustand angehalten hat, wurde erstmalig anhand von Computersimulationen von Einschlagprozessen bestimmt,(…)

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Fett ist nicht gleich Fett

Fett ist nicht gleich Fett

Es gibt verschiedene Arten von Fettgewebe, die im Stoffwechsel unterschiedliche Aufgaben erfüllen: weißes, beiges und braunes. Forschern am Helmholtz Zentrum München und der Harvard Medical School ist es nun erstmals gelungen, spezifische Oberflächenproteine zu identifizieren, mit deren Hilfe man die drei Arten unterscheiden kann. Dadurch lassen sich neue Behandlungsmöglichkeiten für Adipositas* entwickeln. Die Arbeiten wurden(…)

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Überraschendes Forschungsergebnis zum Treibhausgasausstoss

Überraschendes Forschungsergebnis zum Treibhausgasausstoss

In den arktischen Permafrostgebieten haben die sogenannten Thermokarst-Seen seit der letzten Eiszeit der Atmosphäre mehr Treibhausgase entzogen, als sie zuvor bei ihrer Entstehung ausgestoßen hatten. Dieses überraschende Forschungsergebnis präsentiert ein internationales Wissenschaftlerteam aktuell in einer Online-Veröffentlichung des Fachmagazins Nature. Die Forscher hatten bis zu 10.000 Jahre alte Bodenablagerungen aus nordsibirischen Seen untersucht und erstmals die(…)

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Giftstoff eines Darmkeims soll Krebszellen zerstören

Giftstoff eines Darmkeims soll Krebszellen zerstören

Ein Darmkeim, der eigentlich Lebensmittelvergiftungen auslöst, könnte zukünftig in der Krebstherapie eingesetzt werden: Das Bakterium Clostridium perfringens sondert einen Giftstoff (Toxin) ab, der die Hülle von Tumorzellen durchlöchert und diese so zerstört. Berliner Wissenschaftler untersuchen derzeit die Wirksamkeit dieses Toxins gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Quelle: Deutschen Krebshilfe e.V.

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Zum Schutz vor Erdbeben: Forscher testen „Sehnen“ aus Stahl an virtuellen Modell eines antiken Tempels

Zum Schutz vor Erdbeben: Forscher testen „Sehnen“ aus Stahl an virtuellen Modell eines antiken Tempels

Forscher der Kasseler Universität entwickeln ein Computermodell, dass das Verhalten antiker Bauten bei Erdbeben simuliert. Die Erkenntnisse sollen den Einsatz wirkungsvoller und denkmalschutzgerechter Techniken ermöglichen, die bei einem Beben die Bauten vor dem Einsturz bewahren – so könnten „Sehnen“ aus Stahl griechische Tempel stabilisieren. Die Experten der Kasseler Uni verknüpfen das virtuelle Modell eines antiken(…)

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Einwanderer in der Nordsee – Signifikante Veränderung in der Meerestierwelt

Einwanderer in der Nordsee – Signifikante Veränderung in der Meerestierwelt

Anhand von Langzeitstudien haben Wissenschaftler von Senckenberg am Meer und dem Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt signifikante Veränderungen in der Lebenswelt der Nordsee festgestellt. Wie Studien der letzten zwanzig Jahre zeigen, dringen südliche Arten immer weiter in den Norden vor. Die zugehörigen Publikationen sind kürzlich in den Fachjournalen „Helgoland Marine Research“ und „Marine Biodiversity“ erschienen. Den(…)

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