Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Werbung
Werbung

Vulkane

Vulkan auf Sizilien: Ätna spuckt 5000 Meter hohe Aschesäule

Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist in der Nacht zum Donnerstag erneut ausgebrochen und hat eine etwa fünf Kilometer hohe Aschesäule gen Himmel geschickt.

Ein Lavastrom ergoss sich anschließend vom Osthang des Berges in das unbewohnte Tal Valle del Bove.

Erdstöße habe es nicht gegeben, lediglich ein zunehmendes Rumpeln am Ätna, teilte das Institut für Geophysik und Vulkanologie mit.

Der nahe Flughafen von Catania an Siziliens Nordostküste wurde zwar nicht geschlossen, der Flugverkehr aber zunächst eingeschränkt.

Quelle: RP-Online

Unbekannte Prozesse im Erdmantel von Meeresforschern aus Kiel entdeckt

Eine Karte der Christmas Island Seamount Provinz. In gelb sind Arbeitsstationen der Expediton von 2008 eingezeichnet. Grafik: IFM-GEOMAR

Eine Karte der Christmas Island Seamount Provinz. In gelb sind Arbeitsstationen der Expediton von 2008 eingezeichnet. Grafik: IFM-GEOMAR

Meistens wird die sogenannte Hotspot-Theorie zu Rate gezogen, wenn es um die Entstehung von Vulkaninseln wie Hawaii geht. Doch es gibt ozeanische Vulkane, die nicht in das Bild passen und bisher rätselhaft geblieben sind. Dazu gehören die erloschenen Unterwasservulkane rund um die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean. Kieler Meeresforscher haben einen Teil des Rätsels gelüftet. Ihre Entdeckungen erscheinen in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift „Nature Geoscience“.

Wie Perlen auf einer Schnur – so liegen Vulkaninseln oder Unterwasservulkane in den Ozeanen oft nebeneinander. Derartige Vulkanketten, wie beispielsweise das Hawaii Archipel, lassen sich mit dem sogenannten Hotspot-Modell erklären. An einem festen Ort, dem Hotspot,… Weiterlesen

Tungurahua in Ecuador: Vulkan spuckt Asche und glühendes Gestein

Der ecuadorianische Vulkan Tungurahua hat am Sonntag Asche und glühendes Gestein in den Himmel geschleudert. Nach Angaben des Geophysikalischen Instituts des südamerikanischen Landes begann die Aktivität an dem 5.023 Meter hohen Berg am Nachmittag (Ortszeit). Gesteinsbrocken seien zum Teil mehr als einen Kilometer vom Krater entfernt gelandet, in der Umgebung seien mindestens vier Erdbeben registriert worden. Die Region um den etwa 135 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Quito gelegenen Tungurahua ist nur dünn besiedelt.

Quelle: RP-Online

43 Beben innerhalb von 24 Stunden: Erdbebenserie auf Kanareninsel El Hierro

Die spanische Kanareninsel El Hierro ist innerhalb von 24 Stunden von 43 Erdbeben erschüttert worden. Eines der Beben erreichte nach Behördenangaben am Freitag eine Stärke von 4,6.

Medienberichten zufolge war die Erschütterung auf mindestens zwei weiteren Kanareninseln zu spüren.

Jeden Tag würden geschätzte 1.480 Tonnen Kohlendioxid aus neu entstandenen Rissen im Meeresboden gespien, teilte die Regionalregierung mit.

Quelle: RP-Online

Spuren von Asche auf El Hierro: Hafen auf Kanareninsel wegen Vulkanausbruchs geschlossen

Wegen eines unterseeischen Vulkanausbruchs haben die spanischen Behörden einen Hafen der Kanareninsel El Hierro geschlossen. Schiffe dürfen den Hafen von La Restinga zunächst nicht mehr anlaufen und Flugzeuge das Südende der Insel nicht mehr überfliegen.

Die 600 Einwohner des Hafenorts wurden schon am Dienstag vorsorglich in Sicherheit gebracht. Wie die Behörden mitteilten, haben Vulkanologen in der Luft im Meer vor La Restinga Spuren von Vulkanasche entdeckt.

Quelle: RP-Online

Emissionspunkte des Vulkans vor der Kanarischen Insel El Hierro entdeckt

Nach den bereits zahlreichen Erdbeben in der Region der Kanarischen Insel El Hierro haben die Behörden nun zwei Emissionspunkte des Vulkans in der Nähe der Ortschaft La Restinga im Meer entdeckt. An diesen Stellen wurden tote Fische entdeckt und starker Schwefelgeruch wahrgenommen. 

Bereits Ende September wurden die Bewohner auf einen möglichen Vulkanausbruch vorbereitet. Empfohlen wurde Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten. 

El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean.

Quelle: Cabildo El Hierro, Wikipedia

Werbung