Stürme

Hurrikan Odile nach Landgang abgeschwächt

Hurrikan Odile nach Landgang abgeschwächt

Am 14.09.2014 um 22.45 MDT ist der Hurrikan Odile, der als Sturm mit der Kategorie 3 deklariert wurde, in der Nähe von Cabo San Lucas in Mexiko an Land gegangen. Nach Angaben des US National Hurricane Centers kam Odile mit Windgeschwindigkeiten von zirka 204 Kilometer pro Stunde. Das Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) auf dem(…)

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Koronale Massenauswürfe der Sonne

Koronale Massenauswürfe der Sonne

Auf der Sonne gab es am 10.09.2014 zwei koronale Massenauswürfe auch CME´s genannt. Ein koronaler Massenauswurf (CME), englisch Coronal Mass Ejection, ist eine Sonneneruption, bei der Plasma ausgestoßen wird. Nachfolgend sieht man gut diese CME´s: Die aktuelle Situation auf der Sonne können Sie unter dem Menuepunkt “Sonnenaktivität” verfolgen. Quelle: NASA, Wikipedia

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Sonnensturm steuert auf die Erde zu

Sonnensturm steuert auf die Erde zu

Die Sonne hat am 10.09.2014 eine erhebliche Anzahl von Sonneneruptionen ausgesandt, dies teilte das NASA Solar Dynamics Observatory mit. Nachfolgend ist auch das aufgezeichnete Bild zu sehen. Sonneneruptionen sind mächtige Ausbrüche, die mit erhöhter Strahlung einhergehen. Die Strahlung gelangt normalerweise nicht durch die Atmosphäre auf die Erde. Allerdings kann die Strahlung, wenn sie stark genug(…)

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Der Juli in Deutschland 2014: zu warm, sehr nass und viele Gewitter

Der Juli in Deutschland 2014: zu warm, sehr nass und viele Gewitter

„Deutschland erlebte im Juli 2014 einen mehr als abwechslungsreichen Wettercocktail: Dazu gehörten Hitzetage, extreme Unwetter und enorme Regenmengen bei manchmal nahezu tropischen Wetterverhältnissen“, berichtet Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD), nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2 000 Messstationen des nationalen Wetterdienstes. In der 2. Juliwoche lud Tief „Michaela“ riesige Regenmengen über Deutschland(…)

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Todesopfer nach Taifun Rammasun in China zu beklagen

Todesopfer nach Taifun Rammasun in China zu beklagen

Der als Supertaifun eingestufte Taifun Rammasun hat in den chinesichen Provinzen Hainan und Guangxi schwere Schäden angerichtet und mindestens 18 Menschenleben gefordert, wobei noch Menschen vermisst werden. Der Sturm der am Freitagnachmittag (Ortszeit) die Insel Hainan erreicht hatte und dann weiter in die Richtung auf das chinesische Festland zog, hatte eine Spitzenwindgeschwindigkeit von über 200(…)

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Nach Unwetter Einsätze des THW im Südwesten von Deutschland

Nach Unwetter Einsätze des THW im Südwesten von Deutschland

Am Sonntag Regenfälle und Sturmböen führten erneut zu zahlreichen THW-Einsätzen. Nach dem Sturm in Nordrhein-Westfalen am Pfingstmontag traf es dieses Mal vor allem Südwestdeutschland. Besonders in Rheinland-Pfalz und Hessen war die Unterstützung des THW gefragt. Einsatzschwerpunkt war – wie zuletzt in NRW – die Beseitigung von umgestürzten Bäumen und abgebrochenen Ästen von Straßen und Schienen.(…)

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Deutschlandwetter im Juni 2014: Unwetter mit Orkanböen von bis zu 144 km/h in Düsseldorf

Deutschlandwetter im Juni 2014: Unwetter mit Orkanböen von bis zu 144 km/h in Düsseldorf

Das herausragende Wetter-Ereignis im Juni 2014 war über Pfingsten ein kurzes, aber extrem heißes sommerliches Gastspiel mit teils sehr heftigen Gewittern. „In Nordrhein-Westfalen gab es die heftigsten Unwetter seit Jahrzehnten, mit für den Sommer extremen Orkanböen von bis zu 144 km/h in Düsseldorf“, so DWD-Sprecher Andreas Friedrich. Sonst lag Deutschland häufig in einer mäßig warmen,(…)

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Nach dem schweren Unwetter von Pfingstmontag rollt der Bahnverkehr in NRW wieder durch das Ruhrgebiet

Nach dem schweren Unwetter von Pfingstmontag rollt der Bahnverkehr in NRW wieder durch das Ruhrgebiet

Eine Woche nach dem verheerenden Unwetter vom Pfingstmontag hat DB-Chef Rüdiger Grube in Anwesenheit von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek gestern eine vorläufige Bilanz der Aufräumarbeiten gezogen. Grube verwies darauf, dass die Verwüstungen im Ruhrgebiet schlimmer seien als nach dem Orkan Kyrill im Jahr 2007. Die Bahn musste nach dem Sturm 1.500 Kilometer Strecken sperren. Das ist(…)

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Nach schwerem Unwetter weiterhin 600 Kilometer Gleisnetz unpassierbar

Nach schwerem Unwetter weiterhin 600 Kilometer Gleisnetz unpassierbar

Auch vier Tage nach dem verheerenden Unwetter in Nordrhein-Westfalen sind die Räumteams der Deutschen Bahn weiterhin im Dauereinsatz. Nach derzeitigem Stand waren 1.500 Kilometer des Gleisnetzes in der Rhein-Ruhr-Region von dem Unwetter betroffen. Davon sind inzwischen rund 900 Kilometer frei geräumt. Mehr als 1.000 Bäume wurden von den Gleisen entfernt. Insgesamt sind rund 2.200 Kilometer(…)

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Nach Unwetter: Verheerende Schäden am Schienennetz an Rhein und Ruhr verhindern geregelten Bahnverkehr

Nach Unwetter: Verheerende Schäden am Schienennetz an Rhein und Ruhr verhindern geregelten Bahnverkehr

Nach dem schweren Unwetter in Nordrhein-Westfalen sind die Schäden am Schienennetz der Rhein-Ruhr-Region noch schlimmer als befürchtet. Wie die Deutsche Bahn am 11.06. mitteilt, ist ein geregelter Bahnverkehr ist unverändert noch nicht möglich. Große Bahnhöfe wie Düsseldorf und Essen sind weitgehend vom Zugverkehr abgeschnitten. Obwohl tausende DB-Mitarbeiter mit großem persönlichen Einsatz an einer Normalisierung der Lage(…)

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