Archiv für die Kategorie „Forschung“
Tiefseeforschung: Vulkane, die tief unter der Wasseröberfläche ausbrechen
Vulkanische Aktivität hat die Kapverdischen Inseln entstehen lassen. Die Kapverdischen Inseln sind eine Inselgruppe im Atlantik. Die vulkanische Aktivität hält dort bis heute an.
Zur Überraschung der Forscher des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) sahen Sie wie häufig und mit welcher Intensität dort Vulkane sogar tief unter der Wasseroberfläche ausbrechen. Diese Prozesse wurden von dem Forschungsschiff METEOR aus untersucht. Während der Expedition setzten die Diesen Beitrag weiterlesen »
Antarktis: Eisberg B15-K kollidiert mit Ekström-Schelfeis
Einen langen Weg haben die Eisstücke, die vom Ross-Schelfeis abgebrochen sind, hinter sich. Diese Eisbruchstücke treiben an der Kante des Ekström-Schelfeises in der Antarktis vorbei.
Am 11.02.2010 kollidierte der Eisberg mit der Bezeichnung B15-K auf die Eiskante des Ekström-Schelfeises an der Atka-Bucht. Das Eisbruchstück hatte eine Länge von ca. 54 km, eine Breite von ca. 5 km und war ca. 200 m dick. Dies geschah in der Nähe der Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Diesen Beitrag weiterlesen »
Pulsar mit ca. 23000 Umdrehungen pro Minute gefunden
Forscher konnten jetzt einige Wochen nach dem Beginn des Pulsar Suchprogramms mittels eines 100 Meter Teleskop in Effelsberg das erste Millisekunden-Pulsar nachweisen. Das Objekt trägt die vorläufige Bezeichnung PSR J1745+10, wurde auf der Position einer mit dem Weltraumobservatorium Fermi entdeckten Gammastrahlungs-Punktquelle gefunden und scheint gerade dabei zu sein, seinen Begleitstern zu verdampfen.
Pulsare sind Neutronensterne, die bei der Explosion von massereichen Sonnen als Supernovae entstehen. Diese Diesen Beitrag weiterlesen »
Vermittler-Rolle der Seife bei Emulsionen
Impfstoffe, medizinische Sprays, möglicherweise aber auch Cremes oder Salben müssen künftig vielleicht neu gemischt werden. Denn die Substanzen, die diese Emulsionen stabilisieren, wirken entweder kaum oder anders als seit gut 100 Jahren gedacht. Physiker des Max-Planck-Instituts für Metallforschung haben festgestellt, dass Tröpfchen in Nano-Emulsionen wie etwa in Impfstoff-Zubereitungen kaum von Detergenzien eingehüllt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neue Erkenntnisse hilfreich für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Magenkeim
Ungefähr die Hälfte der Erdbevölkerung ist mit dem Helicobacter pylori infiziert. 30 % der Bevölkerung in Deutschland tragen den gefährlichen Keim. Das Bakterium beeinflusst neben Krebs auch andere chronische Erkrankungen, unter anderem des Herz-Kreislauf-Systems. Das Genom von Helicobacter pylori wurde bereits 1997 entschlüsselt. Demnach beherbergt es erstaunlich wenig regulatorische Gene. Zwei wichtige Fragen blieben Diesen Beitrag weiterlesen »
Neu hinterfragt: CO2 durch künstliches Hochpumpen im Meer reduzieren?
Durch künstlichen Auftrieb von nährstoffreichem Wasser an die Meeresoberfläche verstärkt das Algenwachstum, die Algen nehmen dabei Kohlendioxid auf und transportieren es beim Absinken mit in die Tiefe. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) stellte diesen „Geo-engineering“ Ansatz jetzt in Computersimulationen mit einem Erdsystemmodell auf den Prüfstand. Ergebnis: Der Nutzen dieser Behandlung für den Klimapatienten Erde ist begrenzt und die Nebenwirkungen Diesen Beitrag weiterlesen »
Quantenmechanisch verschränkte Elektronen in Festkörpern lassen sich räumlich voneinander trennen
Nach Grundsätzen der Quanten – Mechanik können 2 mikroskopisch kleine Objekte miteinander verschränkt sein. In diesem Fall sind beide Objekte auf komplexe Art und Weise verbunden, wobei diese Verbindung unter gewissen Umständen auch dann bestehen bleibt, wenn die beiden Objekte räumlich voneinander getrennt werden. Es ist möglich, nach einer solchen Trennung das eine Objekt derart zu stören, dass dies beim anderen messbar ist. Da die Diesen Beitrag weiterlesen »

