Fluten

Tsunami-Warnung nach Erdbeben: Die Menschen in Chile kommen nicht zur Ruhe

Tsunami-Warnung nach Erdbeben: Die Menschen in Chile kommen nicht zur Ruhe

Erneute Tsunami-Warnung für Chile und Peru nach starkem Erdbeben vor Chile Die Menschen in Chile kommen nicht zur Ruhe. Jüngst haben sich weitere starke Erdbeben in der Küstenregion in Chile ereignet.  Um 02:43 UTC ereignete sich am 03.04.2014 ein weiteres starkes Erdbeben. Diesmal befand sich das Epizentrum auf dem Festland. Das Epizentrum befand sich ca. 23 km(…)

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Trends bei Wetterextremen wie Starkregen und Trockenperioden erkennen

Trends bei Wetterextremen wie Starkregen und Trockenperioden erkennen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat neue Daten zum globalen Niederschlag vorgestellt. Sie führen Beobachtungen von Satelliten über dem Meer und Stationsdaten über Land zusammen. „Mit den jetzt verfügbaren täglichen Informationen können wir weltweit sogar Anfang und Ende von Wetterextremen wie Starkregen oder Dürreperioden bestimmen, ihre Häufigkeiten analysieren und Trends für Jahreszeiten oder Wachstumsperioden erkennen“, erklärt Dr.(…)

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Klimawandel: Anstieg des Meeresspiegels langsam – aber anhaltend

Klimawandel: Anstieg des Meeresspiegels langsam – aber anhaltend

Vom Tower of London über die Freiheitsstatue in New York bis hin zum Opernhaus in Sydney – vom Anstieg des Meeresspiegels sind nicht nur Siedlungsräume großer Teile der Weltbevölkerung an den Küsten betroffen, sondern auch zahlreiche Stätten des UNESCO Weltkulturerbes. Das zeigt eine aktuelle Studie von Ben Marzeion von der Universität Innsbruck und Anders Levermann(…)

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Riesenwelle schlägt auf Kreuzfahrtschiff und zerbricht Fenster – ein Toter

Riesenwelle schlägt auf Kreuzfahrtschiff und zerbricht Fenster – ein Toter

Im Ärmelkanal ist bei dem stürmischen Wetter am Freitag ein Kreuzfahrtschiff von einer Riesenwelle getroffen worden. Dabei ist ein Fenster zerborsten und hat etliche der hauptsächlichen britischen Passagiere verletzt. An Board sollen sich ca. 735 Passagiere aufgehalten haben. Insgesamt waren ca. 349 Besatzungsmitglieder an Board. Ein 85-jähriger Mann verstarb nachdem er von den Wassermassen aus(…)

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