Ein Erdbeben ist am 11.12.2011 um 01:47 UTC (10.12.2011 07:47 PM Ortszeit) in Mexiko aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,5 und die Bebentiefe lag bei ca. 64,9 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 42 km südwestlich von Iguala, Guerrero (Mexiko), ca. 56 km ostsüdöstlich von Arcelia, Guerrero (Mexiko) und ca. 62 km nordnordwestlich von Chilpancingo, Guerrero (Mexiko). Bis zur mexikanischen Hauptstadt Mexiko Stadt waren es ca. 166 km.
Laut Berichten sind zwei Todesfälle aufgetreten. Eine Person ist getötet worden, nachdem ein Stein auf das Auto fiel. Eine weitere Person ist von den Trümmern eines Hauses. das zusammengebrochen ist, erschlagen worden.
Viele Menschen liefen während des Erdbebens aus Angst auf die Strassen.… Weiterlesen
Am 08.12.2011 um 08:54 UTC (07:54 AM Ortszeit) hat sich ein Erdbeben vor den Azoren ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 5,0. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 163 km südlich von Santa Cruz das Flores, Azoren (Portugal), ca. 202 km von Horta, Azoren (Portugal) und ca. 456 km von Ponta Delgada, Azoren (Portugal) entfernt. Bis zur portugiesischen Hauptstadt Lissabon waren es ca. 1.894 km.
Die Azoren sind eine Gruppe von neun größeren und mehreren kleineren portugiesischen Atlantikinseln.
Sie sind Teil des Mittelatlantischen Rückens und liegen auf der Plattengrenze zwischen der Europäischen Platte und der Afrikanischen Platte. Die westlichsten Inseln Flores und Corvo gehören geologisch bereits zur Nordamerikanischen… Weiterlesen
Geoelektrische Untersuchung der San Andreas-Verwerfung
Geophysiker aus Potsdam haben einen Wirkungsmechanismus nachgewiesen, der die ungleichmäßige Verteilung von starken Erdbeben in der San Andreas-Verwerfung erklären kann. Wie das Wissenschaftsmagazin „Nature“ in seiner neuesten Ausgabe berichtet, untersuchten sie dazu die elektrische Leitfähigkeit des Gesteins bis in große Tiefen, die eng mit dem Wassergehalt der Gesteine verbunden ist. Aus dem Muster von Leitfähigkeit und seismischer Aktivität ließ sich folgern, dass Gesteinswässer wie ein Schmiermittel wirken.
Jährlich wandert Los Angeles rund sechs Zentimeter auf San Francisco zu, weil die Pazifische Platte, auf der Los Angeles sitzt, sich nach Norden bewegt, parallel zur Nordamerikanischen Platte mit San Francisco. Das jedoch ist nur der Mittelwert. In einigen Bereichen der Verwerfung ist diese Bewegung fast stetig, während… Weiterlesen
Am 30.11.2011 um 03:23 UTC (10:23 PM Ortszeit) ist in Zentral Peru ein Erdbeben aufgetreten. Die Erdbebentiefe wurde mit ca. 64,5 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,0.
Das Epizentrum lag ca. 75 km von Puquio in Peru, ca. 169 km von Ayacucho, Peru und ca. 192 km Cusco, Peru entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 475 km.
Vor der Küste von Peru befindet sich eine Subduktionszone und die südamerikanische Platte und die Nazca Platte treffen aufeinander. Die tektonischen Platten spielen für die großräumigen geologischen Abläufe auf der Erde eine wesentliche Rolle. Die Nazca Platte ist nach der peruanischen Hafenstadt Nazca benannt.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über… Weiterlesen
Am 23.11.2011 um 12:17 UTC (02:17 PM Ortszeit) hat sich ein Erdbeben vor der griechischen Insel Kreta ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 5,3. Die Bebentiefe lag bei ca. 9,7 km.
Das Epizentrum befand sich unmittelbar an einer Subduktionszone und ca. 111 km südlich von Iraklion, Kreta (Griechenland), ca. 163 km von Chania, Kreta (Griechenland) und ca. 267 km von Tobruk, Libyen entfernt. Bis zur griechischen Hauptstadt Athen waren es ca. 423 km.
Iraklion ist die größte Stadt der südgriechischen Insel Kreta. Südlich der Insel Kreta befindet sich eine Subduktionszone.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Am 22.11.2011 hat einen starkes Erdbeben die Region Beni in Bolivien in Südamerika erschüttert. Das Erdbeben fand um 18:48 UTC (02:48 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 533,3 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,2.
Das Epizentrum befand sich ca. 184 km südsüdwestlich von Santa Ana (Bolivien), ca. 258 km nordnordöstlich von Cochabamba (Bolivien) und ca. 334 km nordwestlich von Santa Cruz (Bolivien) entfernt. Bis zur peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 1.339 km.
Das bolivianische Departamento Beni liegt im Nordwesten Boliviens und grenzt an Brasilien.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, iris.edu, Wikipedia