Atomkraft

Weitere korrodierte Fässer im Kernkraftwerk Brunsbüttel festgestellt

Weitere korrodierte Fässer im Kernkraftwerk Brunsbüttel festgestellt

Im Kernkraftwerk Brunsbüttel sind die Kamerainspektionen an Fässern mit radioaktiven Abfällen in der ersten von insgesamt sechs Kavernen abgeschlossen. Wie von der schleswig-holsteinischen Atomaufsichtsbehörde erwartet, wurden an weiteren Fässern teilweise starke Korrosionserscheinungen festgestellt. Von den insgesamt 70 Fässern weisen 18 Fässer – das entspricht etwa einem Viertel – starke, zum Teil die Wand durchdringende Korrosion(…)

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Atomare Katastrophe nach schwerem Störfall nur knapp verhindert

Atomare Katastrophe nach schwerem Störfall nur knapp verhindert

Wie erst am Sonntag (6. Oktober 2013) bekannt wurde, ist Europa 2012 nur knapp einer Atomkatastrophe vom Ausmaß des Reaktorunglücks bei Fukushima entgangen. Am 29. Juli 2012 um 19 Uhr kam es zu einem 90-minütigen Stromausfall auf der Marinebasis von Devonport bei Plymouth im Süden Englands. Devonport ist ein Heimathafen der nuklear betriebenen U-Boote der(…)

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Betreiberfirma bekommt harvariertes Atomkraftwerk in Fukushima nicht unter Kontrolle

Betreiberfirma bekommt harvariertes Atomkraftwerk in Fukushima nicht unter Kontrolle

Am Mittwoch den 07.08.2013 gab das Industrieministeriums in Tokio bekannt, dass wahrscheinlich schon seit zwei Jahren radioaktiv belastetes Grundwasser aus den Reaktoren von des Kernkraftwerkes Fukushima-Daiichi unkontrolliert in den Pazifik fliesst. Täglich gelangen rund 300 Tonnen verstrahlten Wassers über Lecks aus den unterirdischen Gängen und Leitungsschächten in den Pazifischen Ozean. Der Bau eines Sperrwalls, der(…)

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Film mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops aus Tausenden von Atomen gedreht

Atome bewegen für den kleinsten Film der Welt von IBM – Das Making-Of – Atome spielen die Hauptrolle in diesem kleinsten Film der Welt. Mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops ist es IBM-Forschern gelungen, aus Tausenden von Atomen einen Film zu drehen. Er ist spielerischer Ausdruck für das Forschen an Atomaren Speichern, einem wichtigen Forschungsfeld bei IBM.(…)

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Grundsätzlich möglich: Smartphone als Geiger-Zähler

Die Nachfrage nach Geiger-Zählern stieg wie schon nach Tschernobyl im Gefolge der Katastrophe von Fukushima stark an. Radiologen der Medizinischen Hochschule Hannover haben jetzt untersucht, ob sich auch moderne Smartphones zur Abschätzung ionisierender Strahlung eignen. Ergebnis: Es funktioniert. Aber ein amtliches Personendosimeter können die Handys nicht ersetzen. Moderne Smartphones gelten als Alleskönner: Telefonieren, im Internet(…)

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Erneuter Zwischenfall im japanischen AKW Fukushima

Erneuter Zwischenfall im japanischen AKW Fukushima

Im japanischen AKW Fukushima kam es am heutigen Fretag  nach Angaben des Betreibers Tepco erneut zu einem Fehler im Kühlsystem. Der Defekt soll derweil wieder behoben worden sein. Das Kühlsystem regelt die Temperatur der dort eingelagerten gebrauchten Bennstäbe. Die Ursache des erneuten Zwischenfalls ist noch unklar. Schon vor zwei Wochen fiel die Kühlung durch einen Stromausfall aus.(…)

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Bislang kein Anstieg von Radioaktivität: Dach und Mauer am AKW Tschernobyl eingestürzt

Aufregung in der Ukraine: Wegen des teilweisen Einsturzes eines Daches und einer Mauer eines Gebäudes am stillgelegten Atomkraftwerk Tschernobyl sind fast 80 Arbeiter der Anlage in Sicherheit gebracht worden. Grund für den Unfall am Dienstag seien schwere Schneemassen auf dem Dach gewesen, teilte die ukrainische Katastrophenschutzbehörde am Mittwoch mit. Es habe keine Verletzten gegeben, auch(…)

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Fukushima – Wo bleibt das radioaktive Wasser? Wirbel sorgen für starke Vermischung im Pazifik

Fukushima – Wo bleibt das radioaktive Wasser? Wirbel sorgen für starke Vermischung im Pazifik

Die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima gerät bereits wieder in Vergessenheit. Große Mengen der dabei freigesetzten radioaktiven Substanzen breiten sich aber nach wie vor im Pazifik aus. Wissenschaftler des GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben die langfristige Ausbreitung mit Hilfe einer Modellstudie untersucht. Danach sorgt die starke Vermischung durch ozeanische Wirbel für eine rasche Verdünnung(…)

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Strahlung soll aus Fukushima stammen: Radioaktivität in Thunfischen vor US-Küste

Strahlung soll aus Fukushima stammen: Radioaktivität in Thunfischen vor US-Küste

In Thunfischen vor der US-Küste sind radioaktive Stoffe nachgewiesen worden, die bei der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima freigesetzt wurden. Im März 2011 waren nach einem verheerenden Tsunami im Kernkraftwerk Fukushima grosse Mengen Radioaktivität freigesetzt und auch ins Meer gespült worden. Die im August 2011 vor der kalifornischen Küste gefangenen Blauflossen-Thunfische seien deutlich stärker mit Cäsium(…)

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In Japan werden alle Atomkraftwerke abgeschaltet

In Japan werden alle Atomkraftwerke abgeschaltet

Am 7. Mai 2012 wird in Japan der letzte Atomreaktor ausser Betrieb genommen. Die insgesamt 54 Reaktoren des Landes werden dann zum ersten Mal seit 1970 alle abgeschaltet sein teils aufgrund der Beschädigungen infolge des Tsunami im Frühling 2011, teils zu Wartungsarbeiten. Der letzte noch abzuschaltende Reaktor befindet sich im Atomkraftwerk Tomari auf der Insel(…)

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