Verfolgt man die Berichte in den Medien, so sind allem Anschein nach die Influenza A/H1N1 Impfstoffe, die in Deutschland verfügbar sind, mit oder ohne Adjuvans ähnlich gut verträglich. Mit Pandemrix wurden geschätzt 21 Millionen Menschen geimpft. Die Nebenwirkungsrate von 8129 hält sich im erwarteten Ramen. So kann zur Zeit davon ausgegangen werden, dass adjuvantierte Impfstoffe bedenkelos verabreicht werden können.
Der Pharmahersteller GlaxoSmithKline (GSK) ist Medien zufolge bereit, einen Teil der nicht mehr benötigten Dosen des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix® zu stornieren. Laut Niedersachsens Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann hat GlaxoSmithKline Kulanz signalisiert.
Die Länder hatten ursprünglich 50 Millionen Dosen Pandemrix® bestellt und wollen nur noch die Hälfte abnehmen, da bei der Bevölkerung kaum Interesse an der Impfung besteht. Glaxo-Smith-Kline hatte schon im vergangenes Jahr circa 20 Millionen Dosen des Impfstoffs bereitgestellt. Weitere 30 Millionen Impfdosen sollten bis zu diesem Frühjahr folgen.
Warnung vor zweiter Grippewelle
Das Robert-Koch-Institut warnte derweil vor einer zweiten Grippewelle. „Der Impfstoff ist nach wie vor notwendig, das Virus ist ja auch noch unter uns“, so der RKI-Präsident Jörg Hacker im ARD-„Morgenmagazin“. Es sei möglich, dass im Februar oder März… Weiterlesen
Die heftigen Schneestürme durch Tief “Daisy” haben vor allem in Norddeutschland für chaotische Zustände gesorgt. In Schleswig-Holstein wurden mehrere Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Auf der Insel Fehmarn sei die Bevölkerung “mehr oder weniger sich selbst überlassen”. Für Mecklenburg-Vorpommern wurde Katastrophenalarm ausgerufen.
Quelle: RP-Online
Sie kennen das aus: Wir sehen ein bekanntes Gesicht und erkennen die Person. Doch welche Mechanismen laufen bei der Personenwahrnehmung ab? Wieso können wir das Gesicht identifizieren, egal ob es lacht, weint oder Grimassen schneidet? Mit den Mechanismen der Gesichter- und Personenwahrnehmung und ihrer Speicherung im Gehirn beschäftigen sich bereits seit längerem auch Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Gruppe um Prof. Dr. Stefan R. Schweinberger wird für ihre Untersuchungen zur “Beschreibung und Analyse neuronaler Korrelate der Gesichtserkennung” nun der Thüringer Forschungspreis 2009 in der Kategorie “Grundlagenforschung” verliehen, wie das Thüringer Wissenschaftsministerium gerade bekannt gegeben hat.
“Gesichter liefern eine Vielzahl an sozialen Informationen, etwa über Alter, Geschlecht, Identität oder Gefühlszustand einer Person, und werden vermutlich durch andere Hirnmechanismen verarbeitet als andere… Weiterlesen
Am Samstag, den 09.01.2010 um 04:27:38 PM Ortszeit ist ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Küstengebiet im Norden Kaliforniens aufgetreten. Das Epizentrum lag ca. 43 km westlich von Ferndale und 365 km nordwestlich Sacramento entfernt. Die Bebentiefe wurde mit 21.7 km angegeben.
Das Erdbeben erschütterte u.a. die Stadt Eureka in Nordkaliforniens. Stromleitungen knickten ein, Schornsteine stürzten hinunter und zerschlugen Verkehrszeichen, Fenster zersplitterten. Es gibt bisher keine Berichte über schwere Verletzungen, aber die Erschütterungen, die um 4.27 Uhr etwa 33 Meilen südwestlich der Küstenstadt entstanden, war mächtig genug, dass die Menschen auf die Straßen liefen. Auch dir Furcht vor einem Tsunami bestand. Mindestens 10 Nachbeben wurden in den nachfolgenden Stunden gemeldet, davon lag das stärkste Nachbeben bei 4,2.
Dieses Beben folgt… Weiterlesen
Krebserkrankungen des Immunsystems, die so genannten Lymphome, gehen von weißen Blutkörperchen aus. Entartete B-Zellen zum Beispiel verursachen das “diffuse großzellige B-Zell-Lymphom”, das ohne Behandlung sehr aggressiv verläuft. In Deutschland tritt es pro Jahr bei rund 3.000 Menschen auf. Die Patienten berichten üblicherweise über Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust. Häufig sind sie blass und müde, hinzu kommen Schwellungen der Lymphknoten.25 Prozent der Patienten sterben
“Mit einer kombinierten Immun- und Chemotherapie gelingt es, diese Lymphomerkrankung bei etwa 75 Prozent der Patienten langfristig in Schach zu halten oder sogar zu heilen”, sagt Professor Andreas Rosenwald, Pathologe an der Universität Würzburg. Warum allerdings etwa 25 Prozent der Patienten an dieser Krebserkrankung sterben, sei derzeit noch nicht vollständig erforscht.
Chronisch stimuliertes Protein nachgewiesen
Ein internationales Forschungskonsortium,… Weiterlesen