Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Birgit Hoffmann

Trotz Kälte und Eis: Schifffahrt fährt auf dem Main-Donau-Kanal

Dauerfrost bis -21°C bestimmt das Wetter weiterhin. Auf dem Main-Donau-Kanal breitet sich eine Eisschicht aus. In den höher gelegenen
Kanalstufen ist das Wasser fast vollständig mit Eisschollen bedeckt. Ein Ende der eisigen Temperaturen ist bis mindestens Ende nächster Woche nicht in Sicht.
 
Eisbrecher im Einsatz

Damit die Schifffahrt ungehindert weiterfahren kann, sind Eisbrecher im Einsatz. Besonders in den oberen Schleuseneinfahrten wird das Eis mit jeder Schleusung angesaugt. Hier fahren die Eisbrecher und schaffen damit eine freie Fahrrinne für die Schifffahrt. Bei den jetzigen Temperaturen friert diese Fahrrinne schnell wieder zu und muss erneut aufgebrochen werden. Das heißt Dauereinsatz für die Eisbrecher der
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung.

Schleusen werden eisfrei gehalten

Besonders beansprucht werden derzeit die 7 Schleusen von Hausen bis… Weiterlesen

Schifffahrtssperrung in Brandenburg: Wasserstraßen im Griff des Eises

Die Wasserstraßen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brandenburg werden ab 03.02.2012, mittags für die Schifffahrt komplett gesperrt. Infolge des heftigen Wintereinbruchs mit zweistelligen Minusgraden in der Nacht und Dauerfrost am Tag, hat sich die Vereisung auf der Unteren Havelwasserstraße (UHW) ausgebreitet.

Nachdem in den letzten Tagen bereits wenig befahrene Bereiche gesperrt wurden, kann die Schifffahrtsrinne insbesondere auf dem Quenz- und Plauer See nicht mehr mit Eisbrechern freigehalten werden. Wartenden Schiffen kann daher nur noch vor dem Wochenende die Weiterfahrt ermöglicht werden.

An der stauregulierten Havel werden somit ab Freitag die Eisbrecher an den wasserbaulichen Anlagen stationiert, um Schäden durch Eisgang abzuwenden. Im Bereich der Mündungsstrecke (Gnevsdorfer Vorfluter) und dem Streckenabschnitt von Quitzöbel bis Rathenow werden zusätzlich Kontrollfahrten mit Eisbrechern zwischen den… Weiterlesen

Frachter auf Grund gelaufen – Donau für mehrere Stunden gesperrt

Die Donau war zwischen 10.30 Uhr und 13.00 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt, dies teilte das WSA Regensburg am heute am 01.02.2012 mit. Gegen 8 Uhr war der Frachter „Ulm“ bei der Fahrt flussabwärts auf Grund gelaufen und hatte sich gedreht. Der Frachter war mit 1.511 Tonnen Kohle beladen, Er liegt zur Zeit gegenüber von Sommersdorf, Gemeinde Mariaposching, am rechten Ufer.

Der Streckenabschnitt ist wegen der zahlreichen Buhnen schwierig zu befahren. (Die Stützmauern drücken das Wasser der Donau in der Mitte zusammen und stabilisieren den Wasserstand.)

Obwohl weder das Heck noch der Bug in die Fahrrinne ragen, wurde die Donau gesperrt.

Mit einem zweiten Schiff wurde erfolglos versucht, den Frachter Ulm frei zu schleppen.

Das Schiff muss deshalb nun… Weiterlesen

Eisbrecher im Einsatz: Mittellandkanal und Elbe-Seitenkanal mit Eisbildung von bis zu 5 cm Dicke

Wie die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte heute mitteilt, kommt es aufgrund der niedrigen Wassertemperatur im Mittellandkanal zwischen der Schleuse Sülfeld bei Wolfsburg und der Schleuse Rothensee bei Magdeburg sowie im Elbe Seitenkanal zu einer Eisbildung von bis zu 5 cm Dicke.

Im Bereich des Elbe-Seitenkanals sind ab heute Vormittag vier Eisbrecher im Einsatz.

Ebenfalls drei Eisbrecher sind im Bereich der Schleuse Sülfeld bis Magdeburg im Einsatz. Der Stichkanal Salzgitter wird von einem Eisbrecher freigehalten.

Weitere vier Eisbrecher sind in der Anfahrt zum Wasserstraßenkreuz Minden, um von dort den Bereich des Mittellandkanals nach Bergeshövede sowie nach Hannover und die Schleusen zur Weser bei länger anhaltenden tiefen Temperatur für die Schifffahrt freizuhalten.

Die gewerbliche Schifffahrt ist über den Einsatz der Eisbrecher informiert.… Weiterlesen

Erdbeben mit Epizentrum im Süden von Spanien

Ein Erdbeben hat am 31.01.2012 den Süden von Spanien erschüttert. Das Erdbeben fand um 14:36 UTC (03:36 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 6 km. Das Beben hatte eine Stärke von 4,0.

Das Epizentrum befand sich ca. 6 km nordwestlich von Huesa (Spanien), ca. 20 km östlich von Jódar (Spanien) und ca. 59 km östlich von Jaén (Spanien) entfernt. Bis zur spanischen Hauptstadt Madrid waren es ca. 317 km.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle:  Instituto Geografico Nacional, USGS

Erdbeben in Peru: Epizentrum in der Küstenregion nahe der Stadt Ica

Am 30.01.2012 um 05:11 UTC (12:11 AM Ortszeit) ist in Zentral Peru ein Erdbeben aufgetreten. Die Erdbebentiefe wurde mit ca. 39,2 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,3.

Das Epizentrum lag ca. 15 km südöstlich von Ica (Peru), ca 96 km von Chincha Alta (Peru) und ca. 172 km von Puquio (Peru) entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 280 km.

Vor der Küste von Peru befindet sich eine Subduktionszone und die südamerikanische Platte und die Nazca Platte treffen aufeinander. Die tektonischen Platten spielen für die großräumigen geologischen Abläufe auf der Erde eine wesentliche Rolle. Die Nazca Platte ist nach der peruanischen Hafenstadt Nazca benannt.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden… Weiterlesen

Werbung