Bedingt durch die Wattgebiete bilden sich in den Prielen Eisschollen, die bei Flut in das Fahrwasser der Weser driften, dies teilte das WSA Bremerhaven mit.
Die Wassertemperatur im Bereich Dwarsgat betrug am 07.02.2012 Morgens bereits -0,2°C und in Rechtenfleth -1,2°C.
Die Schifffahrt im Fahrwasser ist derzeit noch nicht behindert.
Bei Treibeis oder gefrierender Gischt sind die Leuchttonnen durch ihre bauchige Bauart und dem filigranen Aufbau mit der Seelaterne und den Solarpaneelen von starker Beschädigung oder vom Versinken bedroht.
Um das Fahrwasser aber auch bei Eisgang zu markieren, werden… Weiterlesen
Wie das WSA West heute mitteilt, reduziert sich die Befahrbarkeit des westdeutschen Kanalgebiets zunehmend auf den südlichen Bereich.
Auf der Ruhr, dem Rhein-Herne Kanal, auf Teilstrecken des Wesel-Datteln-Kanals, der Südstrecke des Dortmund-Ems-Kanals und der Weststrecke des Datteln-Hamm-Kanals bis Hamm können Schiffe – wenn auch mit Behinderungen – noch fahren.
Zwei Eisbrecher der Wasser- und Schifffahrtsdirektion West sind heute noch auf dem Dortmund-Ems-Kanal im Einsatz. Sie begleiten Schiffe, die vom Norden und vom Mittellandkanal kamen, im Konvoi, bis zur Schleuse Münster und weiter, damit sie ihren Zielhafen oder eine geeignete Liegestelle noch erreichen können. Sobald diese Schiffe die Nordstrecke des Dortmund-Ems-Kanals und den Mittellandkanal passiert haben, wird die Schifffahrt noch im Laufe dieses Tages dort eingestellt.
Die Fahrrinne wird derzeit noch… Weiterlesen

März 2011: stark verringerte Ozonwerte (links, dunkelblau) und deutlich erhöhte Konzentration von Chlormonoxid (rechts, rot), das direkt am Ozonabbau beteiligt ist. (Abbildung: IMK-ASF, KIT)
Die bisher massivste Zerstörung der Ozonschicht über der Arktis haben ungewöhnlich kalte Temperaturen im Winter 2010/2011 verursacht. Die Mechanismen, die zum ersten Ozonloch über dem Nordpol führten, haben Forscher des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT untersucht. Die Untersuchung ergab, dass eine weitere Abkühlung der Ozonschicht den Einfluss ozonzerstörender Stoffe wie zum Beispiel Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW) verstärken, sodass mit einem wiederholten Auftreten eines Ozonlochs über der Arktis zu rechnen ist.
Vor zirka einem Jahr beobachteten die Forscher des IMK gemeinsam mit Kollegen aus Oxford, dass die Ozonzerstörung über der Arktis zum ersten Mal Ausmaße erreicht… Weiterlesen
Nachdem in der letzten Woche in der norditalienischen Stadt Faenza ca. 800 tote Turteltauben aufgefunden wurden (wir berichteten), sind nun in der italienischen Gemeinde San Cesario in der Nähe von der Stadt Modena ca. 30 weitere tote Turteltauben entdeckt worden. San Cesario liegt ca. 50 km von Faenza entfernt.
Die Untersuchungen wurden von den örtlichen Behörden in Modena eingeleitet.
Derweil sollen erste Untersuchungsergebnisse aus Ravenna zeigen, dass keine bakterielle Infektion vorgelegen hat, jedoch soll ein Paramyxovirus (Paramyxoviridae) entdeckt worden sein. Da die Tests noch nicht abgeschlossen sind, ist nicht bekannt ob der Virus die Todesursache ist.
Quelle: corriere.it, tgcom, viaemilianet.it
Die Zahl, der in der norditalienischen Stadt Faenza gefundenen Turteltauben hat sich von 390 auf ca. 800 erhöht. Wir berichteten. Über 270 der Vögel wurden von den örtlichen Förstern am letzten Sonntag entdeckt, die weitere Vögel wurden in den darauf folgenden Tagen aufgefunden.
Die örtlichen Behörden haben die Untersuchungen eingeleitet. Laut dem Direktor des Institut Zooprofilattico Sperimentale von Lugo di Ravenna haben die bisher durchgeführten Untersuchungen an den Vögeln bereits Schäden an der Leber gezeigt.
Experten vermuten, dass die Turteltauben aufgrund der Nahrungsmittelknappheit im Winter ihr Futter auf eine andere Art von Saatgut umstellen mussten und evtl. dadurch zu Tode kamen. Es werden Verdauungsstörungen erwägt.
Ansässige Vögel, wie Möwen und andere Taubenarten, hätten aufgrund unterschiedlicher physiologischer Eigenschaften, die sie… Weiterlesen
In Italien sind in den Parks und Straßen der norditalienischen Stadt Faenza über 390 Turteltauben tot aufgefunden worden. Über 270 der Vögel wurden von den örtlichen Förstern am Sonntag entdeckt, weitere 70 Vögel am nächsten Tag und zusätzlich fünfzig Vögel in den letzten Tagen eingesammelt. Derzeit ist die Todesursache des Vogelsterbens noch unklar.
Die örtlichen Behörden haben die Untersuchungen eingeleitet. In der Nähe des Fundortes befand sich eine Brennerei in der Getreide gelagert wird. Die Tauben fressen normalerweise Getreide, Mais und Sonnenblumenkerne.
Experten vermuten, dass die Turteltauben aufgrund der Nahrungsmittelknappheit im Winter ihr Futter auf eine andere Art von Saatgut umstellen mussten und evtl. dadurch zu Tode kamen.
Faenza ist eine Stadt in der Provinz Ravenna in der norditalienischen Region… Weiterlesen