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Wind

Teile der USA versinken im Schnee: Mindestens sechs Tote durch Blizzard

Ein Schneesturm hat im Mittleren Westen und im Südwesten der USA für Chaos gesorgt. Mindestens sechs Menschen kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben, Straßen in fünf Bundesstaaten waren teilweise unpassierbar, wie der US-Wetterdienst am Dienstag mitteilte.

Seit Sonntag dauerte der Schneefall an, der sich erst am Dienstagmittag abschwächte. In vielen Regionen stürmte jedoch weiter ein eisiger Wind, der mit großen Schneemengen Blizzard-Charakter hat.

Quelle: RP-Online

Kurs auf mexikanische Küste: Tropensturm erreicht Hurrikan-Stärke

Der Tropensturm Beatriz mit Kurs auf Mexiko hat nach Angaben der US-Wetterbehörde in Miami Hurrikan-Stärke erreicht. Die ersten Ausläufer des Sturms brachten den Touristenorten an der mexikanischen Westküste bereits am Montag heftige Niederschläge und starke Winde. Die Behörden verfügten die Schließung der Häfen der beleibten Touristenorte Acapulco und Manzanillo. Der Hurrikan mit Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern in der Stunde soll den Vorhersagen zufolge Mexiko streifen, bevor er wieder aufs Meer hinauszieht.

Quelle: RP-Online

Effizient Strom erzeugen, speichern und verteilen

Strom kommt künftig aus vielen unterschiedlichen Quellen und aus verschiedenen Ländern. Schon in einigen Jahrzehnten könnte ein Teil der in Europa benötigten elektrischen Energie aus Nordafrika stammen. Doch das erfordert neue Übertragungs- und Speichertechnik. Fraunhofer-Forscher arbeiten in dem Übermorgen-Projekt »Supergrid« an Komponenten und Systemen, um elektrische Energie zuverlässig erzeugen, speichern und verteilen zu können.

Große solarthermische Anlagen in Afrika, Offshore-Windparks in der Nordsee, Photovoltaik-Kraftwerke im Süden und die vielen dezentralen Anlagen in Mitteleuropa sollen künftig einen großen Teil unseres Stroms liefern. Damit aber der Umstieg auf regenerative Energien gelingt, müssen noch einige Herausforderungen gemeistert werden. Weiterlesen

Gigantische Stürme, die ganze Galaxien leerfegen

Diese Illustration aus Herschel-Daten zeigt eine sehr leuchtstarke Infrarot-Galaxie mit massereichen Winden aus molekularem Gas.  Quelle: ESA/AOES Medialab.

Diese Illustration aus Herschel-Daten zeigt eine sehr leuchtstarke Infrarot-Galaxie mit massereichen Winden aus molekularem Gas. Quelle: ESA/AOES Medialab.

Neue Entdeckung des Weltraumobservatoriums Herschel

Das Weltraumobservatorium Herschel hat erstmals riesige Sturmwolken aus molekularem Gas in den Zentren von Galaxien aufgespürt. Manche davon besitzen Windgeschwindigkeiten von mehr als 1000 Kilometern pro Sekunde – das Vieltausendfache von Wirbelstürmen auf der Erde. Die Aufnahme gelang mit dem Instrument PACS (Photodetector Array Camera and Spectrometer), das unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Extraterrestrische Physik (MPE) entwickelt und vom Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) gefördert wurde.

Weit entfernte Galaxien im Universum zeigen viel mehr Aktivität als unsere Milchstraße heute. Erklärt wird dies in gängigen Entwicklungsmodellen dadurch, dass gasreiche Galaxien verschmelzen, was zu erhöhter Sternentstehung führt (so genannte “Starburst”-Galaxien) und das Schwarze Loch im Zentrum anwachsen lässt. Weiterlesen

Düfte dienen Brieftauben zur Orientierung bzw. Navigation

Vor allem auf ihren Geruchssinn verlassen sich Brieftauben beim Navigieren. Sie sind in der Lage, sich Düfte der Umgebung, die der Wind in ihren Taubenschlag trägt, in der Jugend einzuprägen und sich von dieser Karte über unbekanntem Terrain leiten zu lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell haben gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Pisa und Trient festgestellt, dass Vögel, deren rechtes Nasenloch blockiert ist, desorientiert sind und ihren Flug häufig unterbrechen müssen. Sie konnten nachweisen, dass die linke Gehirnhälfte, die über das rechte Nasenloch Geruchsinformationen erhält, von elementarer Bedeutung für die Orientierung der Tauben ist.

Die erstaunliche Fähigkeit von Brieftauben, zielsicher den Weg in den heimischen Taubenschlag zu finden, ist seit Jahrhunderten bekannt. Wissenschaftlern zufolge besitzen diese Vögel einen… Weiterlesen

Klimawandel bringt NRW – Innenstädte zum schwitzen: Forscher suchen nach Auswegen aus der Hitzefalle

Der Klimawandel trifft die Innenstädte Nordrhein-Westfalens schon heute empfindlich – darauf lassen die ersten Ergebnisse der vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) finanzierten Studie „Köln_21“ schließen. Nach den vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) und dem DWD durchgeführten Messungen war es im Hitzemonat Juli in der Kölner Innenstadt nachts bis zu acht Grad wärmer als im locker bebauten und stark begrünten Außenbereich. „Und der Klimawandel setzt sich fort, mit potenziell weitreichenden Folgen für die Städte“, sagt Projektleiter Guido Halbig vom Deutschen Wetterdienst.

Gründe für die Bildung der städtischen Hitzeinseln sind unter anderem die hohe Wärmespeicherkapazität der städtischen Bauten, die fehlende Verdunstung von Pflanzen sowie die geringe Zufuhr kühlerer Luft aus dem Umland.

„Aufgrund des fortschreitenden… Weiterlesen

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