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WHO

Die WHO rechnet in Haiti mit 50.000 Toten

Die WHO rechnet nach dem verherenden Erdbeben in Haiti mit 40.000 bis 50.000 Toten. Diese Schätzung beruhe auf den zur Zeit vorliegenden Informationen, so die UNO- Organisation für die Koordination Humanitärer Angelegenheiten. Haitis Ministerpräsident Jean-Max Bellerive hatte am Samstag bekannt gegeben, 25.000 Tote seien bis Samstag geborgen und beerdigt worden.

Kleines Kind in Ägypten an Vogelgrippe erkrankt

Das ägyptische Gesundheitsministerium hat der WHO einen neuen Fall von Vogelgrippe mitgeteilt. Die neue Influenza A/H5N1 Infektion ist in Ägypten aufgetreten.

Es handelt es sich um einen 3 Jahre alten Jungen aus Minia Governorate. Seine Symptome begannen am 21.11., am 22.11. wurde er in ein Krankenhaus eingewiesen und behandelt. Sein Zustand ist stabil.

Der Junge hat sich am krankem und/oder totem Geflügel infiziert.

Von den insgesamt 89 bestätigten Vogelgrippe Fällen in Ägypten sind 27 tödlich verlaufen.

Quelle: WHO

Schweinegrippe: WHO Expertenteam in der Ukraine eingetroffen

Nach Angaben des Ministeriums für Gesundheitswesen in der der Ukraine hat das Land jetzt mehr als 250.000 Fälle von Influenza-ähnlichen Erkrankung, mit momentan 235 Patienten, die intensiv medizinisch behandelt werden müssen gemeldet.

Seit dem 2. November wurden 70 Todesfälle durch akute Atemwegserkrankung gemeldet. Besonders die Regionen im Westen der Ukraine sind stark betroffen. Durch Laboruntersuchungen in der Ukraine konnte in mehreren Fällen das pandemischen Influenza H1N1-Virus in Proben von Patienten in zwei der am stärksten betroffenen Regionen bestätigt werden.

Wie auch anderswo, empfiehlt die WHO frühzeitige Behandlung mit antiviralen Medikamenten wie Oseltamivir oder Zanamivir.

Auf Antrag der Regierung sendete die WHO ein multidisziplinäres Team aus neun Sachverständigen nach Kiew. Die Mitglieder des Teams beginnt nun mit Felduntersuchungen um die klinischen… Weiterlesen

WHO: Fast 400.000 Schweinegrippe Infektionen weltweit

Weltweit wurden zum 11.10.2009 mehr als 399.232 laborbestätigte Fälle von Influenza A/H1N1 Virus Infektionen und mehr als 4735 Todesfällen gemeldet. Dies berichtet die WHO in ihrem wöchentlichem Pandemic Update.

Da viele Länder aufgehört haben zu zählen, sind die angegebenen Zahlen niedriger als die tatsächliche Zahl der aufgetretenen H1N1 Infektionsfälle. Die WHO verfolgt aktiv die Entwicklung der Pandemie durch häufige Konsultationen mit den WHO-Regionalbüros und der Mitgliedstaaten sowie durch die Überwachung von mehreren Datenquellen.

Quelle: WHO

Zwei Kinder in Ägypten an Vogelgrippe erkrankt

Das ägyptische Gesundheitsministerium hat der WHO zwei neue Fälle von Vogelgrippe mitgeteilt. Die zwei neuen Influenza A/H5N1 Infektionen sind in Ägypten aufgetreten.

Es handelt es sich um einen 13 Jahre alten Jungen aus Alexandria Governorate. Seine Symptome begannen am 13.09., am 14.09. wurde er in ein Krankenhaus eingewiesen und mit Oseltamivir behandelt. Sein Zustand ist stabil.

Die weitere Vogelgrippen – Infektion ist bei einem 14 Monate altem Mädchen aus dem Tahrer District in dem Behira Governorate in Ägypten aufgetreten. Ihre Symptome begannen am 23.09.und sie wurde in ein Krankenhaus gebracht und wird mit Oseltamivir behandelt. Ihr Zustand ist stabil.

Die Kinder hatten sich am krankem und/oder totem Geflügel infiziert.

Von den insgesamt 87 bestätigten Vogelgrippe Fällen in Ägypten endeten 27 tödlich.

Quelle: WHO

Deutschland überlegt Impfstoff Abgabe an Entwicklungsländer

Deutschland überlegt Impfstoff gegen die Neue Grippe an Entwicklungsländer abzugeben. Desweiteren wollen die USA und acht weitere Staaten nach Angaben des Weißen Hauses rund 10 Prozent der Impfstoffe an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spenden.

Die Ankündigung zeige die Verpflichtung dieser Länder zur gerechten Teilung der knappen Mittel, während die Pandemie weiter fortschreitet, so die WHO.

Neben den USA beteiligen sich Frankreich, Italien, Norwegen, Großbritannien, Australien, Brasilien, die Schweiz und Neuseeland an dieser Aktion.

Die WHO wird diese Spenden in den Entwicklungsländern verteilen, wo sie am meisten gebraucht werden.

Quelle: WHO

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