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Wetterlage

Neues Verfahren zum Erkennen von Wettermustern wie z.B. El Niño bzw. La Niña

Bisherige Methoden gingen von Klima-Oszillationen aus, also von Schwankungen um einen mittleren Wert. Die neue Methode benutzt dagegen eine Überlagerung von nichtnegativen Elementen und ist so geeigneter zur Beschreibung des Klimawandels. Damit ist es möglich, meteorologische Muster aus diesen Elementen zusammenzusetzen. Die Muster sind auch eine Erklärung für atmosphärische Fernwirkungen zwischen weit entfernten Regionen der Erde. Zu diesen so genannten Telekonnektionen gehören beispielsweise die bekannten Phänomene El Niño bzw. La Niña im Südpazifik.

In Europa ist die bekannteste Telekonnektion die Nordatlantische Oszillation (NAO). Darunter verstehen Meteorologen das Phänomen, dass bei besonders tiefem Luftdruck über Island gleichzeitig besonders hoher Luftdruck über den Azoren herrscht. Dieser Effekt prägt vor allem im Winter die Witterung in Mitteleuropa und sorgt für warme und niederschlagsreiche… Weiterlesen

Flughäfen drohen massive Engpässe

Den deutschen und europäischen Flughäfen drohen in der kommende Woche massive Engpässe bei Enteisungsmitteln. Der Schweizer Spezialchemiekonzern Clariant wird voraussichtlich vom 1. bis 4. Januar die Produktion unterbrechen müssen, wie ein Sprecher am Donnerstag sagte.

Grund seien Lieferschwierigkeiten der Hersteller von Glykol, einem Grundstoff der Enteisungsmittel, Ursache sei die derzeit hohe Nachfrage. Der Produktionsstopp könne “je nach Wetterlage und Vorratsmengen der Flughäfen zu erneuten Beeinträchtigungen im europäischen Flugverkehr führen”, hieß es.

Quelle: RP-Online

Wetterextreme im Winter zeigen: Klimawandel ist real

Andauernde Schneefälle, Schneeverwehungen und Minusgrade bis in den zweistelligen Bereich – der Winter hat Sachsen fest im Griff. „Hier erleben wir direkt vor der Haustür erneut extreme Wetterlagen. Genau wie die Hochwasser im Sommer und der Tornado zu Pfingsten sind sie ein Indiz für die Realität des Klimawandels“, so Umweltminister Frank Kupfer.

„Auf diese Entwicklung, also extreme Wetterlagen im Sommer wie im Winter, müssen wir uns in Sachsen weiter einstellen“, so der Minister. „Gleichzeitig leisten wir aber auch unseren Beitrag, um die globale Erwärmung so weit wie möglich einzudämmen. Das gilt für den Freistaat genauso wie für jeden Bürger“. Im Focus stehe dabei die Energieeffizienz, also der sparsame Umgang mit Energie. „Wer heute sein Haus energieeffizient macht, hilft sich und… Weiterlesen

Vulkan Aschewolke: Flugsicherung: Bis Dienstag keine Probleme

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) sieht für den deutschen Luftraum in den nächsten beiden Tagen keine Probleme wegen einer neuen Aschewolke aus Island. Eine DFS-Sprecherin sagte am späten Samstagabend, nach der vorherrschenden Wetterlage sei bis Dienstag mit keinerlei Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Die Lufthansa und das Max-Planck-Institut wollen am Sonntag bei einem Messflug die aktuelle Vulkanasche-Konzentration im europäischen Luftraum messen. Ein mit Messinstrumenten ausgestatteter Airbus A 340-600 werde dazu am Morgen vom Frankfurter Flughafen aus starten, teilte die Fluglinie mit.

Quelle: RP-Online

Schnee: Katastrophenalarm für Mecklenburg-Vorpommern ausgerufen

Die heftigen Schneestürme durch Tief “Daisy” haben vor allem in Norddeutschland für chaotische Zustände gesorgt. In Schleswig-Holstein wurden mehrere Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Auf der Insel Fehmarn sei die Bevölkerung “mehr oder weniger sich selbst überlassen”. Für Mecklenburg-Vorpommern wurde Katastrophenalarm ausgerufen.

Quelle: RP-Online

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in Deutschland

Jahresrückblick 2008 des Deutschen Wetterdienstes

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in DeutschlandOffenbach, 9. Dezember 2008 – Noch ist das Jahr 2008 nicht ganz zu Ende. Doch erneut zeigte sich in den vergangenen zwölf Monaten wie extrem, manchmal auch lebensgefährlich, in jedem Falle aber abwechslungsreich das Wetter in Deutschland sein kann. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf im Jahr 2008 in Deutschland permanent überwacht, vor gefährlichen Wetterlagen frühzeitig gewarnt und diese dokumentiert. Wie in den Jahren zuvor wurden Medienberichte über die wichtigsten Wetterschäden in Deutschland gesammelt. Diese sind hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit für jeden Monat zusammengefasst.

Im Jahresverlauf präsentierte sich das Wetter zunächst recht angenehm: Januar und Februar waren deutlich wärmer und sonniger als üblich. Der März verlief dagegen zunächst… Weiterlesen

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