Callya-Freikarte Kampagne
Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Interessante Artikel

Werbung

In Partnerschaft mit

Wasser

Schweres Hochwasser in Teilen Thailands: Bangkok sichert sich gegen Überschwemmung

Die thailändische Hauptstadt Bangkok bleibt nach Einschätzung der Behörden von den im Umland angestauten Wassermassen verschont. Zum Schutz angelegte Dämme und Kanäle hielten die Fluten weitgehend ab, teilte die Regierung am Freitag mit.

Seit Ende Juli haben die Wassermassen und Erdrutsche mindestens 283 Menschen das Leben gekostet. Von den Überflutungen betroffen sind mehr als acht Millionen Menschen in 61 der 77 Provinzen.

Quelle: RP-Online

Emissionspunkte des Vulkans vor der Kanarischen Insel El Hierro entdeckt

Nach den bereits zahlreichen Erdbeben in der Region der Kanarischen Insel El Hierro haben die Behörden nun zwei Emissionspunkte des Vulkans in der Nähe der Ortschaft La Restinga im Meer entdeckt. An diesen Stellen wurden tote Fische entdeckt und starker Schwefelgeruch wahrgenommen. 

Bereits Ende September wurden die Bewohner auf einen möglichen Vulkanausbruch vorbereitet. Empfohlen wurde Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten. 

El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean.

Quelle: Cabildo El Hierro, Wikipedia

Kanaren-Insel El Hierro: Behörden warnen vor Vulkanausbruch

Angesichts der erhöhten seismischen Aktivität haben die Behörden auf der spanischen Kanareninsel El Hierro am Sonntag eine Warnung über einen möglichen Vulkanausbruch herausgegeben.

Die Regionalregierung rief die zweite von vier Alarmstufen aus und sperrte einige Straßen und Tunnel. Die rund 11.000 Bewohner der Insel sollten auf Mitteilungen der Zivilschutzbehörden achten. Am Samstagabend hatte ein Erdbeben der Stärke 4,3 die Insel erschüttert.

Quelle: RP-Online

Kleinste Insel der Kanaren: El Hierro stellt sich auf Vulkanausbruch ein

Nach einer Serie tausender kleiner Erdbeben sind aus Sorge vor einem möglichen Vulkanausbruch auf der kleinen Kanaren-Insel El Hierro mehr als 50 Bewohner und Urlauber in Sicherheit gebracht worden.

Die 11.000 Einwohner wurden von der Regionalregierung aufgefordert, Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten. Für den Ernstfall erwog Madrid den Bau von Notunterkünften für 2000 Menschen auf der Insel.

Die noch nicht einmal 300 Quadratkilometer große Kanaren-Insel wurde nach Angaben des geografischen Instituts Spaniens seit Mitte Juli etwa 8000 Mal von Erdstößen erschüttert.

Quelle: RP-Online

Pflanzen schaffen sich Wasservorrat im Boden

Dass Wurzeln den Boden in ihrer nächsten Umgebung verändern, ist lange bekannt. Hier leben andere Mikroorganismen und auch die chemische Zusammensetzung ist anders als in größerer Entfernung von der Wurzel. Nun entdeckte ein internationales Forschungsteam, an dem auch Prof. Dr. Sascha Oswald von der Universität Potsdam beteiligt ist, dass der Boden in der Nähe der Wurzel auch mehr Wasser enthält. Bisherige Vorstellungen gingen davon aus, dass es dort weniger Wasser geben müsste, weil die Pflanze dem Boden das Wasser entzieht. Offenbar legen sich die Pflanzen aber einen kleinen Wasserspeicher an, der ihnen über kürzere Trockenperioden hinweghelfen kann. Diese Erkenntnisse könnten langfristig bei der Zucht von solchen Pflanzen nützlich sein, die besser mit Trockenheitsperioden zurechtkommen oder die Entwicklung von effizienten Bewässerungssystemen… Weiterlesen

Meereis insgesamt schwindet: Eisflächen in der Arktis werden kleiner

Die Ausdehnung des arktischen Meereises hat am 08.09.2011 mit 4,24 Millionen km² ein neues historisches Rekordminimum erreicht. Umweltphysiker der Universität Bremen bestätigten jetzt die seit Juli 2011 bestehende Befürchtungen, dass die Eisschmelze der Arktis weiter voranschreitet und sogar das bisherige historische Meereisminimum von 2007 übertroffen worden ist, eine weitere Konsequenz der Menschen gemachten Klimaerwärmung mit globalen Konsequenzen. Unmittelbar wird die Lebensgrundlage von Kleinlebewesen, Fischen, Vögeln und Säugetieren wie Eisbären und Robben mehr und mehr eingeschränkt.

Die Arbeitsgruppe von Dr. Georg Heygster unter der Leitung von Professor Justus Notholt im Institut für Umweltphysik der Universität Bremen untersucht seit vielen Jahren die Meereisausdehnung mit Hilfe von Satellitenmessungen. Sie erstellen mit Förderung der ESA täglich Karten der aktuellen Meereisausdehnung, die jedermann unter http://www.iup.uni-bremen.de/seaice/amsr/… Weiterlesen

Werbung