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Vulkanausbruch

Vulkanausbruch des Merapi: Flüge wegen Aschewolke abgesagt

Mehrere Fluggesellschaften sagten unterdessen wegen des Vulkanausbruchs Flüge in die indonesische Hauptstadt Jakarta ab, darunter Lufthansa, Singapore Airlines und Malaysia Airlines. Auch am Samstag stiegen aus dem Merapi weiterhin riesige Aschewolken auf. Die Asche könnte eine Gefahr für die Triebwerke der Jets darstellen. Jakarta liegt 280 Kilometer westlich des Vulkans.

Quelle: RP-Online

Vulkanausbruch des Merapi: Zahl der Todesopfer auf 138 gestiegen

Nach den Eruptionen des Vulkans Merapi in Indonesien ist die Zahl der Toten bis zum Samstag auf 138 gestiegen. Ein Krankenhausmitarbeiter in Sardjito sagte, 20 Patienten seien den Verletzungen erlegen, die sie am Freitag in einer sengenden Wolke aus Feuer und Gas erlitten hatten.

In die kleine Klinik am Fuß des Merapis waren zahlreiche Opfer eingeliefert worden, einige davon mit Verbrennungen an 95 Prozent ihres Körpers. Die Eruption vom Freitag war die stärkste seit einem Jahrhundert.

Quelle: RP-Online

Vulkanausbruch auf Java: Sicherheitszone um Vulkan Merapi erweitert

Aufgrund von aktuellen Auswertungen von instrumentalen und visuellen Überwachungsmaßnahmen am 03.11.2010 zwischen 12 und 18 Uhr zeigte sich eine weiterhin sehr hohe Aktivität der Vulkans Merapi auf der Insel Java. Um 16:05 Uhr wurde beschlossen den sicheren Bereich am Merapi zu erweitern.

Die Erweiterungen sollen einen Bereich mit einem Radius von 15 km vom Vulkan Merapi aus betreffen. Für viele Gebiete wurden Evakuierungen empfohlen. Das zu gehören:

1. Sleman Kreisgebiet:

a. Glagaharjo (alle Dörfer)
b. Kepuharjo (alle Dörfer)
c. Umbulharjo (alle Dörfer)
d. Hargobinangun (Kaliurang Ost, West Kaliurang, Boyong, Ngipikasri, Bull, Sumberan, Sambi)
e. Pakembinangun (Sambi, Padokan, Duwetsari)
f. Purwobinangun (alle Dörfer)
g. Girikerto (Ngandong, Nganggring, Keloposawit, Pecan Kebo, Sukorejo, Pancal).
h. Wonokerto (Tunggularum, Gondoarum, Sempu, Balerante)

2. Magelang Kreisgebiet:… Weiterlesen

Indonesien nach Tsunami und Vulkanausbruch: Schlechtes Wetter verzögert Hilfe

Das schlechte Wetter und der Mangel an Booten hat die Auslieferung von Hilfe an die vom Tsunami vor der Küste Indonesiens betroffene Bevölkerung verzögert. Auf der abgelegenen Inselkette vor Sumatra warteten nach Angaben von Rettungskräften knapp 13.000 Menschen in Zeltlagern auf Hilfe, während die Zahl der Toten am Freitag auf 408 stieg. Unterdessen kam der tausend Kilometer entfernte Vulkan Merapi weiter nicht zur Ruhe. Vier Tage nach dem Unglück gingen die Behörden davon aus, dass die Zahl der Toten auf mehr als 600 steigen könnte.

Quelle: RP-Online

Vulkan Aschewolke: Erneute Luftraumsperrungen können Deutschland betreffen

Die Vulkan Aschewolke, die dem islandischen Vulkan Eyjafjallajoekull entweicht, ist grau und zieht nach Angaben der isländischen Meteorological Office mit Stand vom 14.05.2010 in Richtung Westen und Südwesten und die Vulkan Aschewolke befand sich hauptsächlich in 7 km (ca. 24.000 Fuss) Höhe.

Für Sonntag ist ein Messflug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geplant. Laut Berichten der RP-Online bestätigte die DFS Hinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD), wonach von Montag an mit einer erhöhten Konzentration von Vulkanasche im deutschen Flugraum zu rechnen sei. Dann sei mit einer Sperrung einiger oder aller deutschen Flughäfen von Montagabend 20.00 Uhr bis Mittwoch zu rechnen.

Laut aktuellen Vorschaubildern der britischen Volcanic Ash Advisory Centres (VAAC) soll die Vulkanaschewolke bis zum 16.05.2010 über Teile… Weiterlesen

Vulkan Aschewolke: Asche etwas feiner geworden

Die Vulkan Aschewolke, die dem islandischen Vulkan Eyjafjallajoekull entweicht, ist grau und zieht in Richtung Südosten. Die Vulkan Aschewolke wird hauptsächlich in 6 km (ca. 20.000 Fuss) Höhe gefunden, erreicht dabei aber auch eine Höhe von bis zu 9 km (ca. 30.000 Fuss).

Beobachtet wurde Vorort auf verschiedenen Farmen, die sich in der Nähe des Vulkan Eyjafjallajoekull befinden, dass die niedergehende Asche seit gestern etwas feiner geworden ist. Etwa 20 Blitze wurden in der Nacht am Vulkan Eyjafjallajoekull aufgezeichnet.

Laut der isländischen Meteorological Office weist der Vulkan keine wesentlichen Änderungen in der Tätigkeit auf, obwohl die Aschewolke in ihrer Höhe gestiegen ist. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Eruption des Vulkans endet.

(Stand: 13.05.2010)

Laut aktuellen Vorschaubildern der… Weiterlesen

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