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Vulkan

Tungurahua in Ecuador: Vulkan spuckt Asche und glühendes Gestein

Der ecuadorianische Vulkan Tungurahua hat am Sonntag Asche und glühendes Gestein in den Himmel geschleudert. Nach Angaben des Geophysikalischen Instituts des südamerikanischen Landes begann die Aktivität an dem 5.023 Meter hohen Berg am Nachmittag (Ortszeit). Gesteinsbrocken seien zum Teil mehr als einen Kilometer vom Krater entfernt gelandet, in der Umgebung seien mindestens vier Erdbeben registriert worden. Die Region um den etwa 135 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Quito gelegenen Tungurahua ist nur dünn besiedelt.

Quelle: RP-Online

Spuren von Asche auf El Hierro: Hafen auf Kanareninsel wegen Vulkanausbruchs geschlossen

Wegen eines unterseeischen Vulkanausbruchs haben die spanischen Behörden einen Hafen der Kanareninsel El Hierro geschlossen. Schiffe dürfen den Hafen von La Restinga zunächst nicht mehr anlaufen und Flugzeuge das Südende der Insel nicht mehr überfliegen.

Die 600 Einwohner des Hafenorts wurden schon am Dienstag vorsorglich in Sicherheit gebracht. Wie die Behörden mitteilten, haben Vulkanologen in der Luft im Meer vor La Restinga Spuren von Vulkanasche entdeckt.

Quelle: RP-Online

Emissionspunkte des Vulkans vor der Kanarischen Insel El Hierro entdeckt

Nach den bereits zahlreichen Erdbeben in der Region der Kanarischen Insel El Hierro haben die Behörden nun zwei Emissionspunkte des Vulkans in der Nähe der Ortschaft La Restinga im Meer entdeckt. An diesen Stellen wurden tote Fische entdeckt und starker Schwefelgeruch wahrgenommen. 

Bereits Ende September wurden die Bewohner auf einen möglichen Vulkanausbruch vorbereitet. Empfohlen wurde Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten. 

El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean.

Quelle: Cabildo El Hierro, Wikipedia

Kanaren-Insel El Hierro: Behörden warnen vor Vulkanausbruch

Angesichts der erhöhten seismischen Aktivität haben die Behörden auf der spanischen Kanareninsel El Hierro am Sonntag eine Warnung über einen möglichen Vulkanausbruch herausgegeben.

Die Regionalregierung rief die zweite von vier Alarmstufen aus und sperrte einige Straßen und Tunnel. Die rund 11.000 Bewohner der Insel sollten auf Mitteilungen der Zivilschutzbehörden achten. Am Samstagabend hatte ein Erdbeben der Stärke 4,3 die Insel erschüttert.

Quelle: RP-Online

Kleinste Insel der Kanaren: El Hierro stellt sich auf Vulkanausbruch ein

Nach einer Serie tausender kleiner Erdbeben sind aus Sorge vor einem möglichen Vulkanausbruch auf der kleinen Kanaren-Insel El Hierro mehr als 50 Bewohner und Urlauber in Sicherheit gebracht worden.

Die 11.000 Einwohner wurden von der Regionalregierung aufgefordert, Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten. Für den Ernstfall erwog Madrid den Bau von Notunterkünften für 2000 Menschen auf der Insel.

Die noch nicht einmal 300 Quadratkilometer große Kanaren-Insel wurde nach Angaben des geografischen Instituts Spaniens seit Mitte Juli etwa 8000 Mal von Erdstößen erschüttert.

Quelle: RP-Online

Erdbeben mit Epizentrum in Eritrea

Ein Erdbeben ist am 17.06.2011 um 09:16 UTC ( 12:16 PM Ortszeit) in Eritrea aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,5 und lag bei einer Bebentiefe von ca. 10 km.

Das Epizentrum des Bebens lag ca. 120 km von Assab (Eritrea), ca. 215 km von Al Hudaydah (Jemen) und ca. 238 km von Mekele (Äthiopien) entfernt. Bis zur Hauptstadt von Eritrea Asmara waren es ca. 371 km.

Seismische Aktivität wurde auch am Vulkan Nabro in Eritrea gemessen.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu, OGA

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