Bei einer Serie von Tornados im Südosten der USA sind mindestens 220 Menschen ums Leben gekommen. Das Unwetter zog am Mittwoch über fünf US-Staaten hinweg und richtete von Texas bis New York erhebliche Schäden an. In Alabama musste ein Atomkraftwerk vorübergehend mit Dieselgeneratoren betrieben werden, nachdem die externe Stromversorgung zusammengebrochen war.
Quelle: RP-Online
Nach tagelangem Regen ist am Mittwoch östlich von Los Angeles ein Hang abgerutscht und hat Teile einer Schnellstraße unter sich begraben. Rettungsmannschaften erwarteten unterdessen zahlreiche Einsätze nach Verkehrsunfällen auf den teilweise überschwemmten Straßen in der Region. Bereits am Dienstag hatte der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger für einige Teile des US-Staates den Notstand ausgerufen. Experten erwarten für Mittwoch erneut heftigen Regen.
Quelle: RP-Online
Athen (Griechenland) / Beirut (Libanon) / Damaskus (Syrien) / Jerusalem (Israel), 20.12.2010 – Der Winter hat nicht nur Mittel- und Westeuropa fest im Griff, sondern auch im östlichen Mittelmeer und im Nahen Osten kam es vor einigen Tagen zu einem Wintereinbruch. Starker Schneefall blockierte Straßen und schnitt Ortschaften von der Außenwelt ab. Ein Orkan mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Kilometern pro Stunde beschädigte Häuser und führte an den Küste örtlich zu Überflutungen. Mindestens 31 Menschen starben durch die Auswirkungen des Unwetters. Betroffen von dem Wintereinbruch waren vor allem Griechenland, Zypern, der Libanon, Syrien, Jordanien und Israel. Weiter südlich, in Ägypten wirkte sich der Orkan als Sandsturm aus.
In Griechenland verursachte Schneefall erhebliche Verkehrsbehinderungen, nachdem es zum zweiten Wochenende des Dezembers… Weiterlesen
Der deutsche Wetterdienst hat für ganz Nordrhein-Westfalen Unwetterwarnungen ausgesprochen. Im Ruhrgebiet sind Straßen und Autobahnen (A40) wegen Überflutung gesperrt worden. Besonders am nördlichen Niederrhein und im Münsterland wird vor starken Regenfällen gewarnt. Für Mittel- und Süd-NRW wurden Orkanwarnungen herausgegeben.
Quelle: RP-Online
Das Ausmaß der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan könnte nach Einschätzung der Vereinten Nationen andere große Naturkatastrophen der letzten Jahre noch in den Schatten stellen. Die Zahl der von der Flutkatastrophe betroffenen Pakistaner könnte den UN zufolge die Summe der Betroffenen des Erdbebens in Haiti im Januar dieses Jahres, des Tsunamis im Indischen Ozean im Jahr 2004 und des Erdbebens in Kaschmir im Jahr 2005 übertreffen.
Bislang seien schätzungsweise 13,8 Millionen Menschen von dem Unwetter in Pakistan betroffen, erklärte ein UN-Sprecher am Montag. Dies seien über zwei Millionen mehr als die Summe der Betroffenen der drei anderen Katastrophen.
Quelle: RP-Online
Guatemala-Stadt (Guatemala) / Tegucigalpa (Honduras) / San Salvador (El Salvador), 02.06.2010 – Die Zahl der Opfer im Zusammenhang mit den durch den tropischen Sturm „Agatha“ ausgelösten Starkregenfälle ist erheblich gestiegen. Nach den nun vorliegenden Informationen starben durch Erdrutsche, Sturzfluten und Überschwemmungen mindestens 175 Menschen, doch werden nach Behördenangaben noch zahlreiche Menschen vermisst. Die meisten der Opfer forderte die Naturkatastrophe in Guatemala, wo mindestens 152 Menschen umkamen. Aus Honduras werden bislang 14 und aus El Salvador mindestens neun Tote gemeldet. Mehr als 150.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen, viele von ihnen wurden durch die Auswirkungen des Unwetters obdachlos. In Guatemala-Stadt ist ein dreistöckiges Haus in einem 60 Meter tiefen Krater verschwunden. Diese und andere Dolinen entstanden vermutlich dadurch, dass der… Weiterlesen