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Überschwemmungen

Hochwasser: Hochwasserschutz für Löbau weiter verbessert

Ökologische Gewässerinstandsetzung im Stadtgebiet abgeschlossen

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen hat in der Stadt Löbau einen weiteren Abschnitt der Bauarbeiten zum Hochwasserschutz am Löbauer Wasser beendet. Damit ist der Bereich zwischen der Vorwerkstraßenbrücke und dem Eisenbahnviadukt vor einem Hochwasser geschützt, wie es statistisch alle 100 Jahre vorkommen kann (HQ100). Bei einem solchen Hochwasserereignis waren bisher insbesondere die Flächen unterhalb der Altstadt sowie direkt am Gewässer gelegene Bereiche von Überschwemmungen betroffen.

Das Ufer sowie die Sohle des Löbauer Wassers wurden nach gewässerökologischen und naturschutzrechtlichen Anforderungen instandgesetzt. Auf einer Länge von 565 Metern wurden die Ufer naturnah gestaltet und ein Wehr zurückgebaut. Die ökologische Durchgängigkeit am ehemaligen Standort des Wehres wurde durch den Bau einer Fischaufstiegsanlage hergestellt. Der Flussschlauch wurde beräumt und… Weiterlesen

Überschwemmungen in Pakistan: Flutkatastrophe aus klimatologischer Sicht

Offenbach, 12. August 2010 – Die außergewöhnliche Flutkatastrophe in Pakistan im Sommer 2010 ist die Folge einer Klimaanomalie über dem südlichen Pazifik. Das ‚La Niña’ genannte Ereignis verstärkte den Monsun im Juli deutlich. So drang der regenreiche Wind ungewöhnlich weit nordwestwärts nach Pakistan vor. Die Folgen waren dramatisch: An mehreren Tagen wurden großflächig an vielen Wetterstationen in Pakistan Niederschläge von bis zu 280 Litern pro Quadratmeter (l/m2) gemessen. Das entspricht ungefähr der mittleren Menge, die in Deutschland in einem ganzen Sommer fällt. Im ganzen Juli 2010 fielen in Pakistan zum Teil mehr als 550 l/m2 – drei bis zehn Mal soviel wie in einem typischen Juli dort. In Peschawar gab es mit mehr als 400 l/m2 Niederschlag einen Rekord seit… Weiterlesen

Überschwemmungen: Pakistan leidet unter Flutkatastrophe

Islamabad (Pakistan), 11.08.2010 – Die Jahrhundertflut in Pakistan, die durch die vor zwei Wochen einsetzenden ungewohnt heftigen Monsunregenfälle ausgelöst wurde, bedroht das Leben von Millionen von Pakistanern. Die Anzahl der bisherigen Todesopfer wird auf 1.800 geschätzt.

Von Überschwemmungen betroffen ist besonders der Nordwesten des Landes, aber auch die Provinzen Sindh und Punjab. Zahlreiche Straßen und Brücken sind zerstört. Manche Dörfer sind von Hilfe abgeschnitten, und Lebensmittel werden knapp.

Die Vereinten Nationen haben heute den größten Spendenaufruf ihrer Geschichte gestartet. Laut UN-Generalsekretär Ban Ki-moon werden mehrere 100 Millionen Dollar benötigt. Insgesamt sind 14 Millionen Pakistaner direkt oder indirekt von der Flut betroffen, davon sechs Millionen Kinder, die durch Infektionskrankheiten schnell in Lebensgefahr geraten können.

Quelle: Wikinews
Artikel unterliegt der CC-BY-2.5-Lizenz

Hochwasserlage in Cottbus: Wasser aus der Talsperre Spremberg wird kontrolliert abgelassen

Im Stadtgebiet von Cottbus muss weiter mit Hochwasser der Spree gerechnet werden. Ab heute Morgen wird kontrolliert Wasser aus der Talsperre Spremberg abgelassen. Den höchsten Wasserstand erreicht die Spree demzufolge heute nach 18:00 Uhr.
Der Zustand der Hochwasserschutzanlagen in Cottbus erfordert weiterhin stark erhöhte Aufmerksamkeit. Deichbrüche können bei starker Belastung nicht ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Einrichtungen, die sich in der Nähe der Hochwasserschutzanlagen befinden, mit Vernässung und schlimmstenfalls auch mit Überschwemmungen rechnen müssten.

Der Führungsstab der Stadt Cottbus unter Leitung von Oberbürgermeister Frank Szymanski bestätigte die in den vergangenen Tagen getroffenen Vorsichtmaßnahmen. Die für den Notfall erforderlichen Materialien sind eingetroffen. Dazu gehören 200.000 Sandsäcke und die zur Abdichtung notwendigen Folien. Zwei Füllstationen für Sandsäcke arbeiten. Der vorsorgliche Einsatz von… Weiterlesen

Pakistan: Zirka 13 Millionen Menschen von Überschwemmungen betroffen

Das Ausmaß der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan könnte nach Einschätzung der Vereinten Nationen andere große Naturkatastrophen der letzten Jahre noch in den Schatten stellen. Die Zahl der von der Flutkatastrophe betroffenen Pakistaner könnte den UN zufolge die Summe der Betroffenen des Erdbebens in Haiti im Januar dieses Jahres, des Tsunamis im Indischen Ozean im Jahr 2004 und des Erdbebens in Kaschmir im Jahr 2005 übertreffen.

Bislang seien schätzungsweise 13,8 Millionen Menschen von dem Unwetter in Pakistan betroffen, erklärte ein UN-Sprecher am Montag. Dies seien über zwei Millionen mehr als die Summe der Betroffenen der drei anderen Katastrophen.

Quelle: RP-Online

Hochwasserlage in Cottbus: Scheitelpunkt ab Dienstag erwartet

Im Stadtgebiet von Cottbus muss weiter mit Hochwasser der Spree gerechnet werden. Das Landesumweltamt und die Cottbuser Feuerwehr gehen jetzt davon aus, dass der Scheitelpunkt des Hochwassers ab Dienstag in der Stadt zu erwarten ist. Der Zustand der Hochwasserschutzanlagen in Cottbus erfordert stark erhöhte Aufmerksamkeit. Deichbrüche können bei starker Belastung nicht ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Einrichtungen, die sich in der Nähe der Hochwasserschutzanlagen befinden, mit Vernässung und schlimmstenfalls auch mit Überschwemmungen rechnen müssten.

Der Führungsstab der Stadt hat die verschiedenen Situationen durchgesprochen und sicherheitshalber folgende Maßnahmen eingeleitet. Für den Notfall wurden die erforderlichen Materialien geordert. Dazu gehören 200000 Sandsäcke und die zur Abdichtung notwendigen Folien. Die Anlieferung hat begonnen, Füllmaterialien sind vorhanden. Es werden drei Füllstationen für Sandsäcke eingerichtet… Weiterlesen

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