Callya-Freikarte Kampagne
Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Interessante Artikel

Werbung

In Partnerschaft mit

Übergewicht

Übergewicht in der Kindheit: Wie stark die Gene die Körpermasse beeinflussen

(aid) 12.03.2008 – Übergewicht in der Kindheit ist offenbar zum größten Teil auf die genetische Veranlagung und in geringerem Maß auf das soziale Umfeld zurückzuführen. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie aus dem “American Journal of Clinical Nutrition” vermuten, an der mehr als 5.000 Zwillinge im Alter von acht bis elf Jahren teilnahmen. Für die Untersuchung protokollierten die Wissenschaftler unter anderem den Körpermassenindex, kurz BMI und den Taillenumfang der jungen Probanden. Der BMI ist das Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße und ein gutes Maß für die Einschätzung des Körpergewichts. Anhand dieser Daten wurden die Ähnlichkeiten in den Körpermaßen von eineiigen und zweieiigen Zwillingen verglichen. Eineiige Zwillinge sind aus einer einzigen befruchteten Eizelle entstanden und haben daher identische Gene. Bei… Weiterlesen

Ein dickes Problem: Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie vorgestellt

(aid) 06.02.2008 – “Bei der Gewichtszunahme haben die Männer den Bauch vorn”, so kommentierte Dr. Christian Grugel, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), eines der Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie. Diese Studie, bei der bundesweit 19.329 Personen zu ihren Ernährungsgewohnheiten Auskunft gegeben haben, wurde am 30. Januar 2008 in Berlin erstmals präsentiert. Die ermittelten Zahlen zum Körpergewicht der Bundesbürger manifestieren das, was uns das deutsche Straßenbild schon eine ganze Weile ahnen lässt: Insgesamt 66 Prozent der deutschen Männer und 51 Prozent der Frauen sind zu dick, 20 Prozent der Bundesbürger sogar fettleibig. Besonders deutlich gestiegen ist die Zahl der Übergewichtigen unter den jungen Erwachsenen. Heute sind 28 Prozent der 18- und 19-jährigen Männer und 23 Prozent der Frauen… Weiterlesen

Keine starren Grenzwerte für Cholesterin: Persönliches Gesamtrisiko zählt

(aid) 02.01.2008 – Mit dem Cholesterinwert steigt das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten, insbesondere für den Herzinfarkt. Dieser Zusammenhang wurde in vielen Studien eindeutig belegt. Weniger eindeutig ist bislang die Interpretation der Cholesterinwerte im Blut. Der Cholesterinspiegel ist zwar ein wichtiger Mosaikstein bei der Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen, das Gesamtrisiko lässt sich jedoch erst im Zusammenspiel mit den anderen Faktoren, wie Bluthochdruck, Zigarettenrauchen, Diabetes, Übergewicht, Stress oder Bewegungsmangel einschätzen. Mit jedem weiteren Risikofaktor vervielfältigt sich das Risiko für eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Es gibt also keinen starren Normwert, der für jedermann gilt. Darauf macht die Lipid-Liga in einer aktuellen Stellungnahme noch einmal aufmerksam. Die Bestimmung des Gesamtcholesterins reiche nicht aus, um eine Behandlung in die Wege zu leiten. Werte von über 200 Milligramm… Weiterlesen

Keine starren Grenzwerte für Cholesterin: Persönliches Gesamtrisiko zählt

(aid) 02.01.2008 – Mit dem Cholesterinwert steigt das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten, insbesondere für den Herzinfarkt. Dieser Zusammenhang wurde in vielen Studien eindeutig belegt. Weniger eindeutig ist bislang die Interpretation der Cholesterinwerte im Blut. Der Cholesterinspiegel ist zwar ein wichtiger Mosaikstein bei der Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen, das Gesamtrisiko lässt sich jedoch erst im Zusammenspiel mit den anderen Faktoren, wie Bluthochdruck, Zigarettenrauchen, Diabetes, Übergewicht, Stress oder Bewegungsmangel einschätzen. Mit jedem weiteren Risikofaktor vervielfältigt sich das Risiko für eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Es gibt also keinen starren Normwert, der für jedermann gilt. Darauf macht die Lipid-Liga in einer aktuellen Stellungnahme noch einmal aufmerksam. Die Bestimmung des Gesamtcholesterins reiche nicht aus, um eine Behandlung in die Wege zu leiten. Werte von über 200 Milligramm… Weiterlesen

Gewicht halten: Eine Frage der Ausdauer

(aid) 12.12.2007- Der Kampf gegen die überflüssigen Pfunde ist für viele eine Tortur. Doch ebenso schwierig wie das Abnehmen selbst ist es, das Gewicht zu halten und nicht ständig dem Jojo-Effekt zu erliegen. Besonders nach einer strengen Diät kann sich das Aufnehmen “alter” Essgewohnheiten verheerend auswirken. Deshalb empfehlen Experten nicht zu hungern, sondern die Ernährung von Anfang an so umzustellen, dass sich auch nach der Abnehmphase damit leben lässt. Planen Sie Ihr Essen und Trinken mit der aid-Ernährungspyramide, achten Sie auf genügend Bewegung, aber auch auf die nötige Entspannung. Denn auch beim Abnehmen und beim Gewicht halten gilt: Am wichtigsten ist es, sich wohl zu fühlen. Leichte Gewichtsschwankungen, gerade nach dem Abnehmen, sind völlig normal. Setzen Sie sich nicht ein… Weiterlesen

Das Geheimnis des Sattwerdens: Kleine Tricks mit großer Wirkung

(aid) 05.12.2007 – Jeder kennt das Gefühl, Hunger zu haben. Doch es besteht ein entscheidender Unterschied zwischen Hunger und Appetit. Das Verlangen nach einem bestimmten Gericht oder einer Süßigkeit hat mit dem echten Hunger nichts zu tun. Es ist vielmehr eine Art Reflex – häufig ausgelöst durch äußere Reize wie zum Beispiel Werbung oder Düfte. Hunger hingegen ist ein lebenswichtiges Signal des Körpers, wenn er nach Nährstoffen verlangt. Er wird zum Beispiel dann ausgelöst, wenn der Blutzuckerspiegel unter einen bestimmten Wert sinkt. Wer dieses Bedürfnis übergeht, wird schnell unruhig und unkonzentriert. Dauerhafter Hunger führt sogar zu Gesundheitsschäden. In unserer Überflussgesellschaft ist dieses Problem aber in der Regel nicht vorhanden. Menschen essen häufig aus Lust. Anders als Tiere oder Säuglinge können… Weiterlesen

Werbung