Plutonium ist im Boden an 5 Stellen in der havarierten Kernkraftanlage Fukushima I nachgewiesen worden. Es soll sich dabei um drei verschiedene Arten von Plutonium handeln.
Am Montag teilte die japanische Kommission für nukleare Sicherheit (NSC) erhöhte Strahlungswerte des Wasser am Fukushima I Reaktor 2 mit Besorgnis mit.
Wasser sei in einem Tunnel unter dem Turbinengebäude des Reaktor 2 gefunden worden.
Das Wasser hätte eine Strahlenbelastung, die 100.000 Mal höher sei, als diese gewöhnlicherweise im Wasser des Reaktor vorzufinden wäre. Es wurden Strahlungswerte von 1.000 Millisievert pro Stunde gemessen.
Das Wasser wurde in einem unterirdischen Tunnel gefunden, wobei sich ein Endabschnitt des Tunnels ca. 55 Meter von der Küste befindet.
Die Regierung teilte mit, dass die Strahlung im Inneren des… Weiterlesen
Bei der Tragödie am Samstag starben 16 Menschen am Zugangstunnel zum Party-Gelände. Fünf weitere erlagen in den darauf folgenden Tagen ihren Verletzungen. Damit hat die Massenpanik bei der Loveparade am Samstag inzwischen 13 Frauen und acht Männern das Leben gekostet. Über 500 Menschen wurden verletzt.
Quelle: RP-Online
Nach aktuellen Erkenntnissen sollen keine Menschen im Tunnel ums Leben gekommen sein. Die Toten waren am westlichen Teil des Zuganges zum Party-Gelände. Die Polizei hat bisher 16 Opfer identifiziert – darunter auch Menschen aus den Niederlanden, Australien und China. Zur Zeit werden 19 Tote und 340 Verletzte beklagt.
Die Loveparade soll nicht mehr stattfinden, so der Organisator der Loveparade, Rainer Schaller.
Quelle: RP-Online
Die Zahl der Toten hat sich offenbar auf 18 erhöht. Wie die Stadt Duisburg mitteilte, sind 16 Menschen bei der Massenpanik direkt ums Leben gekommen, zwei erlagen später ihren schweren Verletzungen.
Im Duisburger Bethesda-Krankenhaus sind bislang mehr als 200 Verletzte behandelt worden. 170 Patienten davon wurden in die Notaufnahme eingeliefert.
Quelle: RP-Online
Nach neusten Meldungen der RP-Online hat Josep Sosic, Sprecher der Stadt Duisburg, die Zahl von 17 Toten bestätigt.
Die Polizei gibt die Zahl der Verletzen inzwischen offiziell mit 80 an. Insgesamt waren heute 4000 Kräfte im Einsatz, 200 Rettungs- und Notarztwagen sowie ein Seelsorgerteam mit 50 Personen plus Psychologen.
Quelle: RP-Online
Unser Reporter vor Ort hat mit Augenzeugen gesprochen, so berichtet RP-Online. Christian Winter (23), Aylin Overbeck (19) und Marcel Ratajszakjo (30) waren mittendrin in der Massenpanik. “Es war die Hölle, es ging alles so schnell. Ich habe noch gesehen, wie drei Polizisten umgefallen sind, dann wurde auch ich auf den Boden gedrängt”, sagt Christian Winter. “Diese Bilder werde ich nie mehr aus meinem Kopf bekommen. Ich habe Menschen sterben sehen.”
Quelle: RP-Online