Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Tornado

Vereinigte Staaten: Tornado verwüstet Joplin, Missouri

Joplin (Missouri) (Vereinigte Staaten), 25.05.2011 – Ein katastrophaler Tornado hat am Sonntagnachmittag, dem 22. Mai, die Stadt Joplin in Missouri in der Nähe der Bundesstaatsgrenze zu Kansas verwüstet. Die Zahl der Opfer wurde am Dienstagabend, dem 24. Mai, zwei Tage nach der Naturkatastrophe, mit 124 angegeben, doch die Behörden rechnen, dass diese Zahl während der Rettungsmaßnahmen und Bergungsarbeiten noch ansteigt. Mindestens 750 Bewohner der Stadt wurden verletzt und mehr als 2.000 Gebäude nach ersten Schätzungen zerstört. Unter den Trümmern werden weitere Opfer vermutet. Mehr als 1.000 Feuerwehrleute und Suchmannschaften aus dem Mittleren Westen wurden in die Stadt entsandt. Sie suchten in den Trümmern nach Überlebenden. Die Suchmaßnahmen wurden durch Regen und Hagel erschwert, da auch am Montag und Dienstag noch… Weiterlesen

Warnung vor neuen Unwettern: Mindestens 193 Tote bei Stürmen in USA

Bei einer Serie von Tornados im Südosten der USA sind mindestens 220 Menschen ums Leben gekommen. Das Unwetter zog am Mittwoch über fünf US-Staaten hinweg und richtete von Texas bis New York erhebliche Schäden an. In Alabama musste ein Atomkraftwerk vorübergehend mit Dieselgeneratoren betrieben werden, nachdem die externe Stromversorgung zusammengebrochen war.

Quelle: RP-Online

Wetterextreme im Winter zeigen: Klimawandel ist real

Andauernde Schneefälle, Schneeverwehungen und Minusgrade bis in den zweistelligen Bereich – der Winter hat Sachsen fest im Griff. „Hier erleben wir direkt vor der Haustür erneut extreme Wetterlagen. Genau wie die Hochwasser im Sommer und der Tornado zu Pfingsten sind sie ein Indiz für die Realität des Klimawandels“, so Umweltminister Frank Kupfer.

„Auf diese Entwicklung, also extreme Wetterlagen im Sommer wie im Winter, müssen wir uns in Sachsen weiter einstellen“, so der Minister. „Gleichzeitig leisten wir aber auch unseren Beitrag, um die globale Erwärmung so weit wie möglich einzudämmen. Das gilt für den Freistaat genauso wie für jeden Bürger“. Im Focus stehe dabei die Energieeffizienz, also der sparsame Umgang mit Energie. „Wer heute sein Haus energieeffizient macht, hilft sich und… Weiterlesen

Jahresrückblick 2010 des Deutschen Wetterdienstes

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in Deutschland

Offenbach, 13. Dezember 2010 –  Auch im vergangenen Jahr traten in ganz Deutschland wieder Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf im Jahr 2010 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 20 000 mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert. Wie in den Vorjahren hat der DWD viele Medienberichte über größere Schäden durch Unwetter in Deutschland gesammelt und ausgewertet. Die folgende Zusammenstellung über den Zeitraum Dezember 2009 bis November 2010 hat allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dezember 2009

Bei dichtem Nebel kam es am 7. Dezember auf der A71 bei Schweinfurt zu einer Massenkarambolage mit 60 Fahrzeugen und 16… Weiterlesen

Tornado: Tornados – auch in Deutschland ein Thema

Das Auftreten zerstörerischer Tornados wie im Sommer 2004 in Micheln oder im März 2006 in Hamburg schufen in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefahren, die von diesen Wirbelstürmen ausgehen können. Sie sind fester Teil unseres Wettergeschehens. Ein international besetztes Symposium des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bringt am 18. und 19. November in Offenbach Experten aus aller Welt zusammen, um neueste Erkenntnisse vorzustellen. In Deutschland ist der DWD zuständig für die Überwachung und Vorhersage des Wetters sowie für die Warnung vor wetterbedingten Gefahren, zu denen auch Tornados gehören.

Deutscher Wetterdienst arbeitet an neuen Vorhersagemethoden

Der DWD arbeitet derzeit intensiv an Verbesserungen zur Erkennung und Vorhersagbarkeit von Tornados in Deutschland. DWD-Experte Andreas Friedrich am Rande des Symposiums: „Der Deutsche Wetterdienst als Referenz… Weiterlesen

Dauerregen und Tornado: Schwere Unwetterschäden in Nordrhein-Westfalen

Heftige Regenfälle und ein Tornado haben in Teilen Nordrhein-Westfalens schwere Schäden verursacht. Der in der Nacht zum Freitag ausgelöste Katastrophenalarm für den Kreis Steinfurt ist am Morgen wieder aufgehoben worden.

In Metelen drohten 200 Häuser durch überlaufende Gewässer überflutet zu werden, und in der Stadt Hörstel wurde eine Straße auf einer Länge von zehn Kilometern überschwemmt. Im Kreis Borken war insbesondere die Stadt Ahaus betroffen.

Quelle: RP-Online

Werbung