Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben in der Türkei ist auf über 400 gestiegen. Nach Angaben des Krisenstabs in Ankara vom Dienstagnachmittag kamen mindestens 432 Menschen ums Leben, mehr als 1350 wurden verletzt.
In der Unglücksprovinz Van bemühten sich die Behörden am Dienstag um die Versorgung von zehntausenden Überlebenden, von denen viele bereits die zweite Nacht in Folge bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Freien verbringen mussten.
Der Krisenstab teilte mit, dass im gesamten betroffenen Gebiet über 2250 Gebäude zerstört wurden.
Quelle: RP-Online
Kampala (Uganda), 05.09.2011 – Mehrere Dutzend Menschen sind in Uganda in Erdrutschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der ugandischen Zeitung „Daily Monitor“ sollen 43 Personen gestorben sein, doch andere Berichte nennen niedrigere Zahlen. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass die Erdrutsche vom 8. August am Vulkan Mount Elgon möglicherweise mehr als 50 Opfer gefordert haben. Die Erdrutsche in dem Gebiet an der Grenze zwischen Uganda und seinem östlichen Nachbarland Kenia waren durch andauernden Regen ausgelöst worden.
Von den Erdrutschen im Bezirk Bulambuli waren sieben Dörfer betroffen, Mabono, Kigewa, Lunkungu, Bamwidyeki, Kamwenyi und Kimuli im Unterbezirk Sisiyi sowie Gombe und Nalusato im Unterbezirk Buluganya. Dabei wurde auch eine Verbindungsstraße in Gibuzale unterbrochen, sodass mehrere Ortschaften nicht mehr erreichbar waren. Viele der… Weiterlesen
Nach dem Erdbeben im Südosten Spaniens haben die örtlichen Behörden die Zahl der Opfer nach unten korrigiert. Wie eine Sprecherin der Regionalregierung in Murcia am späten Mittwochabend sagte, wurden bei dem Erdstoß acht Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt. Zuvor war von mindestens zehn Toten die Rede gewesen.
Ein Abgeordneter des Regionalparlaments in Murcia erklärte, die gesamte Innenstadt von Lorca sei schwer beschädigt.
Quelle: RP-Online
Die Schweinegrippe ist wieder da. Ein 24-jähriger deutscher Urlauber verstarb in Österreich am Neujahrstag in Saalbach/Hinterglemm an der so genannten Schweinegrippe, so der Salzburger Landessanitätsdirektor Christoph König gegenüber “Zeit im Bild”.
Bekannt geworden ist der Fall erst am Mittwochabend, da die Todesursache zuvor noch unklar war.
Der Mann, der an einer Vorerkrankung litt, soll schon bei der Ankunft in Österreich krank gewesen sein und ist einige Tage nach der Ankunft in Saalbach verstorben.
Schon Ende Dezember ist in Heidelberg eine mit dem Schweinegrippevirus infizierte Frau gestorben. Zwei weitere Todesfälle werden aus Göttingen berichtet. Es handelt sich dabei um ein dreijähriges Mädchen und einen 51-jährigen Mann der am Montagmorgen im Göttinger Uniklinikum dem Virus erlag.
Damit sind in Deutschland… Weiterlesen
Das durch Naturkatastrophen sowieso schon schwer getroffene Haiti, hat durch die Seuche Cholera bis zum Stichtag 29. Dezember 3.481 Todesopfer zu beklagen.
Seit Mitte Oktober meldet Haiti insgesamt 157.321 bestätigte an Cholera erkrankte Menschen.
Trotz internationaler Hilfen steigt die Zahl der Erkrankungen, wohl aufgrund der katastrophalen hygienischen Zustände weiter an.
Innerhalb der letzten Woche sind in Großbritannien die Totesfälle wegen Grippe von 27 auf 39 angestiegen. 36 der Verstorbenen litten an der Influenza A(H1N1), besser bekannt als Schweinegrippe, drei Erkrankte verstarben an der Influenza B.
738 Menschen liegen mit kritischem Zustand auf den Intensivstationen der Kankenhäuser. Kritisch ist, dass viele Schwersterkrankte mit einem ECMO Gerät behandelt werden müssen und es nur 20 ECMO Beatmungsgeräte im Land gibt. Zusätzlich zeigt ein Report der HPA, dass die Resistenz der Viren gegen Tamiflu ansteigt.
Professor John Watson, Chef der HPA im Bereich Atemwegserkrankungen rät den Bürgern aus Risikogruppen sich impfen zu lassen. Die normale Grippeimpfung enthält in diesem Jahr auch den Wirkstoff gegen die Schweinegrippe.
Nach Angaben im Epidemiologischen Bulletin hat es laut… Weiterlesen