Wie die betroffene Präfektur am Montag mitteilte, werden in der Sperrzone im Gebiet im Umkreis von 20 Kilometer rund um das Atomkraftwerk Fukushima 1, die dort noch lebenden Tiere getötet.
Derweil erlaubte die Regierung den evakuierten Menschen bis zu fünf Stunden ihre Häuser aufzusuchen.
Nach dem massiven Erdbeben vom 11.03.2011 mit der Stärke 9,0 gefolgt von einem Tsunami und eine Atomkatastrophe mussten die betroffenen Menschen rund um das Atomkraftwerk ihre Häuser verlassen. Das Gebiet rund um das Atomkraftwerk wurde aufgrund der Strahlung zuerst als Evakuierungszone erklärt und seit kurzem zum Sperrgebiet deklariert.
Quelle: NewsonJapan, USGS, Iris.edu
Tiere, die den Blicken anderer folgen, erhalten damit wichtige Informationen für soziale Interaktionen und für ihr Überleben. Doch nur wenige Arten wie Menschenaffen oder Raben besitzen die kognitiven Fähigkeiten, dies auch zu tun, wenn man sich um einer Barriere herumbewegen muss, um zu sehen, was der andere sieht. Dass auch Wölfe dazu zählen, weisen Friederike Range und Zsofia Viranyi vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien und Initiatorinnen des Wolf Science Center in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift PLoS ONE nach.
Wohin schaust Du? Was siehst Du? Tiere, die den Blicken anderer folgen, erhalten damit wichtige Informationen für soziale Interaktionen mit Artgenossen und für ihr Überleben. Gleichzeitig kann ein Tier aus der Blickrichtung eines Partners und dem was er sieht… Weiterlesen
Mehr Bewusstsein für wertvollen Lebensraum schaffen
Das Jahr 2011 wird von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Sie wollen damit das Bewusstsein und das Wissen um die Bedeutung und die nachhaltige Nutzung und Entwicklung der Wälder fördern. Wald ist natürlicher Vermögenswert für den Waldbesitzer genauso wie Arbeitsplatz für Waldarbeiter und Forstunternehmen, Rohstoffquelle für die Wirtschaft genauso wie Quelle sauberen Wassers und sauberer Luft für die Bevölkerung, und natürlich auch ein riesiger und bedeutender Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Die nachhaltige Waldwirtschaft ist Vorbild für einen zukunftsfähigen, verantwortungsbewussten und wirtschaftlich erfolgreichen Umgang mit der Umwelt, und das mit einer realen, natürlichen “Verzinsung” durch das Wachstum der Bäume. Wo sonst wird ein nachwachsender, sich selbst immer neu erzeugender Rohstoff… Weiterlesen

Während Tiefschlaf-Phasen ist das Gehirn stark elektrisch aktiv - allerdings nur die Regionen, die auch zuvor im wachen Zustand besonders gefordert wurden. Michael Gehrisch/John Lesku
Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und Kollegen haben jetzt auch bei Vögeln nachgewiesen, dass verschiedene Regionen des menschlichen Gehirns tiefer schlafen, wenn sie zuvor besonders aktiv waren. Die Wissenschaftler hielten Tauben von ihrem Nachmittagsschläfchen ab, indem sie Ihnen David Attenboroughs Filme über „Das Leben der Vögel “ vorspielten. Dabei bedeckte eine Kappe eines der Augen. Während der folgenden Nacht schliefen die Vögel mit der Gehirnregion, die mit dem stimulierten Auge neurologisch verbunden ist, tiefer als mit der gleichen Region für das bedeckte Auge. Eine nicht-visuelle Gehirnregion in der Nähe zeigte diese Asymmetrie des… Weiterlesen
In Deutschland wird zur Zeit gefroren. Das Schnee-Tief namens „Petra“ hat uns eiskalt erwischt. Hinterm warmen Ofen lässt sich der Wintereinbruch gut aussitzen. Doch was macht der Dachs in seinem Bau? „Er hat eine Bioheizung“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Familie Grimmbart hat als Heizmaterial schon im Herbst Laub, Blätter, Gräser und Moose gesammelt, die jetzt langsam verrotten. Diese „Bio-Energie“ beheizt den Bau. „Durch den Verrottungsprozess entsteht Gärungswärme, die für den gut geheizten Bau sorgt“, erläutert Goris. „Ansonsten wird im Winter viel geschlafen – der Dachs hält Winterruhe.“
Die wohlige Wärme im Winter ist für Familie Dachs nicht ganz unwichtig, denn Anfang des Jahres kommt der Nachwuchs auf die Welt und die Winterkinder sollen es im Wohnkessel… Weiterlesen
Ein 10-jähriger Kater, genannt Buddy Lou, ist die erste Katze, die nach einer Influenza A/H1N1 Virus Infektion in den Vereinigten Staaten verstorben ist.
Buddy Lou hatte sich wohl bei einem Verwandten des Besitzers, die in der vergangenen Woche mit einer grippe-ähnlichen Erkrankung krank waren, angesteckt.
Die Katze wurde am 04.11. in eine Tierklinik in Oregon gebracht. Buddy Lou keuchte und bei ihm wurde zunächst eine Lungenentzündung diagnostiziert. Am nächsten Tag verschlechterte sich seine Atmung und er wurde in der tierärztlichen Klinik mit Antibiotika und Sauerstoff behandelt. Buddy Lou reagierte nicht auf die Behandlung und die am 06.11 angefertigten Röntgenaufnahmen zeigten Flüssigkeit in der Lunge. Am 07.11. ist der Kater verstorben.
Die Oregon State University’s Veterinary Diagnostic Laboratory hat nach Abstrichen… Weiterlesen