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Talsperre

Hochwasser in Brandenburg: Lage in Hochwasserregion stabil – Deich in Cottbus erhöht

Potsdam – Die Hochwasserlage an Neiße und Spree beginnt sich in Teilen der betroffenen Region zu entspannen. In der Nacht zum Mittwoch blieb die Lage an den Deichen von Neiße und Spree weiterhin stabil. Dies teilte das Innenministerium heute in Potsdam mit. Die Deiche werden aber weiter beobachtet, um auftretende Sickerstellen sofort schließen zu können. Auch Deichläufer sind weiter im Einsatz. Einzelne Straßen blieben zunächst noch wegen Überflutung weiter gesperrt. Die Pegelstände der Neiße sowie der Spree bei Spremberg sanken weiter. In Cottbus erhöhte sich der Pegelstand durch das Ablassen von Wasser aus der Talsperre Spremberg, ohne dass jedoch bis zum frühen Morgen der Richtwert der untersten Alarmstufe 1 erreicht wurde. Die Talsperre war am Dienstag als Hochwasserpuffer in Betrieb… Weiterlesen

Hochwasserlage in Cottbus: Wasser aus der Talsperre Spremberg wird kontrolliert abgelassen

Im Stadtgebiet von Cottbus muss weiter mit Hochwasser der Spree gerechnet werden. Ab heute Morgen wird kontrolliert Wasser aus der Talsperre Spremberg abgelassen. Den höchsten Wasserstand erreicht die Spree demzufolge heute nach 18:00 Uhr.
Der Zustand der Hochwasserschutzanlagen in Cottbus erfordert weiterhin stark erhöhte Aufmerksamkeit. Deichbrüche können bei starker Belastung nicht ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Einrichtungen, die sich in der Nähe der Hochwasserschutzanlagen befinden, mit Vernässung und schlimmstenfalls auch mit Überschwemmungen rechnen müssten.

Der Führungsstab der Stadt Cottbus unter Leitung von Oberbürgermeister Frank Szymanski bestätigte die in den vergangenen Tagen getroffenen Vorsichtmaßnahmen. Die für den Notfall erforderlichen Materialien sind eingetroffen. Dazu gehören 200.000 Sandsäcke und die zur Abdichtung notwendigen Folien. Zwei Füllstationen für Sandsäcke arbeiten. Der vorsorgliche Einsatz von… Weiterlesen

Hochwasser: Großeinsatz in der Lausitz – Lage an Spree und Neiße weiter angespannt

Potsdam – Die Hochwasserlage an Spree und Neiße bleibt weiterhin angespannt. Insgesamt befanden sich am Montag und Dienstag in Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße rund 700 Kräfte im Einsatz zur Hochwasserabwehr, darunter mehr als 400 Feuerwehrleute. Zur Unterstützung der Hochwasserbekämpfung wurden dem Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus aus dem Landeskatastrophenschutzlager Beeskow bislang 400.000 Sandsäcke, mehrere Sandsackabfüllmaschinen und weiteres Material zur Verfügung gestellt. Der Landkreis Dahme-Spreewald erhält am (heutigen) Dienstag 40.000 Sandsäcke und eine Sandsackfüllmaschine.

Die Einwohner von Klein Bademeusel (Spree-Neiße) können voraussichtlich im Verlaufe des Dienstag in ihre Wohnungen zurückkehren. Eine entsprechende Entscheidung ist derzeit (Stand: 9.30 Uhr) aber noch nicht gefallen, der Landkreis beobachtet die Lageentwicklung vor Ort derzeit intensiv. Der zuständige Landrat Harald Altekrüger (CDU) hatte die… Weiterlesen

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