Weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben mit Stärken von 6,2 (UTC 6:52) ca. 120 km von Talca (Chile), 6,0 (UTC 7:12) ca. 90 km von Valparaiso (Chile), 6,0 (UTC 7:37) ca. 45 km von Concepcion (Chile) und 6,9 (UTC 8:01) ca. 210 km von Concepcion (Chile) entfernt registriert. Zudem traten zusätzliche Beben mit Stärken von 5,4 – 5,6 – 5,4 – 5,2 – 5,5 auf.
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: USGS, PWTC
Das Erdbeben der Stärke 8,8 in der Küstenregion von Chile hat eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgelöst.
Das bisherige Ausmaß der Schäden auf dem Festland ist noch nicht übersehbar. In der Hauptstadt Santiago und Valparaiso gab es Stromausfälle und es kam zu Störungen der Telefonleitungen.
In Santiago und anderen Städten sind laut Berichten Tausende von Menschen aus Angst vor Nachbeben auf die
Straßen gelaufen. Beamte der Nationalen Alarmzentrale Office berichten bereits, dass eine Person von herabfallenden Trümmern
getötet wurde.
Auch soll das Beben in mehreren Städten Argentiniens zu spüren gewesen sein.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: Lavanguardia, Infobae, USGS, PWTC
Am Samstag, den 27.02.2010 um UTC 06:34 ist ein starkes Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile aufgetreten. Dies teilte die USGS mit. Zuvor wurde die Stärke des Bebens mit 8,3 und wurde nun auf 8,8 angehoben. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 100 km von Chillan (Chile), 100 km von Talca (Chile) und 320 km von Santiago (Chile) entfernt.
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: USGS, PWTC