Am 30.01.2012 um 05:11 UTC (12:11 AM Ortszeit) ist in Zentral Peru ein Erdbeben aufgetreten. Die Erdbebentiefe wurde mit ca. 39,2 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,3.
Das Epizentrum lag ca. 15 km südöstlich von Ica (Peru), ca 96 km von Chincha Alta (Peru) und ca. 172 km von Puquio (Peru) entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 280 km.
Vor der Küste von Peru befindet sich eine Subduktionszone und die südamerikanische Platte und die Nazca Platte treffen aufeinander. Die tektonischen Platten spielen für die großräumigen geologischen Abläufe auf der Erde eine wesentliche Rolle. Die Nazca Platte ist nach der peruanischen Hafenstadt Nazca benannt.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden… Weiterlesen
Ein Erdbeben ist am 11.12.2011 um 01:47 UTC (10.12.2011 07:47 PM Ortszeit) in Mexiko aufgetreten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,5 und die Bebentiefe lag bei ca. 64,9 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 42 km südwestlich von Iguala, Guerrero (Mexiko), ca. 56 km ostsüdöstlich von Arcelia, Guerrero (Mexiko) und ca. 62 km nordnordwestlich von Chilpancingo, Guerrero (Mexiko). Bis zur mexikanischen Hauptstadt Mexiko Stadt waren es ca. 166 km.
Laut Berichten sind zwei Todesfälle aufgetreten. Eine Person ist getötet worden, nachdem ein Stein auf das Auto fiel. Eine weitere Person ist von den Trümmern eines Hauses. das zusammengebrochen ist, erschlagen worden.
Viele Menschen liefen während des Erdbebens aus Angst auf die Strassen.… Weiterlesen
Am 30.11.2011 um 03:23 UTC (10:23 PM Ortszeit) ist in Zentral Peru ein Erdbeben aufgetreten. Die Erdbebentiefe wurde mit ca. 64,5 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,0.
Das Epizentrum lag ca. 75 km von Puquio in Peru, ca. 169 km von Ayacucho, Peru und ca. 192 km Cusco, Peru entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 475 km.
Vor der Küste von Peru befindet sich eine Subduktionszone und die südamerikanische Platte und die Nazca Platte treffen aufeinander. Die tektonischen Platten spielen für die großräumigen geologischen Abläufe auf der Erde eine wesentliche Rolle. Die Nazca Platte ist nach der peruanischen Hafenstadt Nazca benannt.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über… Weiterlesen
Am 22.11.2011 hat einen starkes Erdbeben die Region Beni in Bolivien in Südamerika erschüttert. Das Erdbeben fand um 18:48 UTC (02:48 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 533,3 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,2.
Das Epizentrum befand sich ca. 184 km südsüdwestlich von Santa Ana (Bolivien), ca. 258 km nordnordöstlich von Cochabamba (Bolivien) und ca. 334 km nordwestlich von Santa Cruz (Bolivien) entfernt. Bis zur peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 1.339 km.
Das bolivianische Departamento Beni liegt im Nordwesten Boliviens und grenzt an Brasilien.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, iris.edu, Wikipedia
Am 28.10.2011 um 18:54 UTC (01:54 PM Ortszeit) ist in der Küstenregion von Zentral Peru ein Erdbeben aufgetreten. Die Erdbebentiefe wurde mit 34,9 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,9.
Das Epizentrum lag ca. 51 km von der Stadt Ica in Peru, ca. 112 km von der Stadt Chincha Alta in Peru und ca. 204 km von Puquio in Peru entfernt. Bis zu der peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 286 km.
Vom PTWC wurde eine Tsunami-Information herausgegeben. Vor der Küste von Peru befindet sich eine Subduktionszone .
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Die Stadt Chincha Alta ist die Hauptstadt der Provinz Chincha im Department Ica in… Weiterlesen

Der Chilenische Kontinentalrand in dem Gebiet der Arauco Halbinsel auf Grundlage von Echolotdaten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und des IFM-GEOMAR. Die roten Linien umschließen die von den Hangrutschungen betroffenen Bereiche des Kontinentalhanges. Grafik: IFM-GEOMAR
Etwas zwischen 15 und 25 % aller auftretenden Tsunamis werden von unterseeischen Hangrutschungen ausgelöst. Deshalb versuchen Forscher weltweit, mehr über dieses Phänomen herauszufinden. Kieler Geologen haben jetzt am Kontinentalhang vor Chile die Spuren von drei ungewöhnlich großen, bis zu 500.000 Jahre alten Hangrutschungen entdeckt. Sie berichten darüber in der renommierten internationalen Fachzeitschrift „Journal of the Geological Society, London“.
Immer wieder ereignen sich rund um den Globus Erdrutsche mit teilweise katastrophalen Folgen, wie zum Beispiel Anfang 2011 in Brasilien, als nach heftigen Regenfällen nördlich von… Weiterlesen