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Sturm

Böen bis zu 140 Stundenkilometern: Heftiges Unwetter bricht über Alaska herein

Eines der heftigsten Unwetter der vergangenen 40 Jahre ist am Mittwoch über das westliche Alaska hereingebrochen. Böen mit Hurrikanstärke von beinahe 140 Stundenkilometern deckten Dächer ab und veranlassten die Bewohner vieler Küstenstädte, ihre Fenster zu barrikadieren und ihre Häuser zu verlassen. In vielen Ortschaften fiel der Strom aus.

“Das ist ein Unwetter epischen Ausmaßes”, sagte der Meteorologe Jeff Osiensky vom Nationalen Wetterdienst, “und wir sind damit noch nicht durch.”

Für Anchorage, die größte Stadt des US-Bundesstaates, ist für den (heutigen) Donnerstag ein kräftiger Wintereinbruch mit Schneefall bis zu 20 cm vorhergesagt.

Quelle: RP-Online

Deutschlandwetter im Oktober 2011: Ein Monat voller Gegensätze mit reichlich Sonnenschein

Offenbach, 28. Oktober 2011 – Der Oktober 2011 beeindruckte mit großen Gegensätzen im Wettergeschehen: Einem ausgeprägt schönen Altweibersommer mit viel Sonnenschein und Höchstwerten nahe 30 Grad folgte ein jäher Temperatursturz, verbunden mit Sturmböen, Graupelschauern oder anhaltenden Regenfällen. Weitere sonnige und warme Tage wechselten in der Folge mit kräftigen Niederschlägen und Schneefällen bis in mittlere Lagen sowie kalten Frostnächten mit Reif und Nebel. Insgesamt war der Oktober 2011 geringfügig wärmer, etwas trockener und sonnenscheinreicher als üblich. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Ein ständiges Auf und Ab der Temperaturen – viele Wärmerekorde

Der Oktober in Deutschland war mit einer Durchschnittstemperatur von 9,4 Grad Celsius (°C) gegenüber der international gültigen Referenzperiode 1961-1990 um… Weiterlesen

Deutschlandwetter im September 2011: Teilweise gewittrig, meist jedoch sonnig und spätsommerlich warm

Die wechselhafte Witterung der Monate Juni bis August setzte sich im September zunächst fort. Heftige Gewitter mit Starkregen, Sturm und Hagel beendeten immer wieder recht schnell die kurzen Vorstöße schwülwarmer Mittelmeerluft. Im letzten Monatsdrittel sorgte dann Hochdruckeinfluss endlich für den von vielen erhofften, beständigen Altweibersommer. Insgesamt verlief der September 2011 warm, sonnenscheinreich und etwas trocken. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

Anfangs hochsommerlich warm, gegen Ende des Monats erste Nachfröste
Die Durchschnittstemperatur für ganz Deutschland lag mit 15,3 Grad Celsius (°C) um rund 2,0 Grad über der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Auch gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 waren es immer noch rund 1,8°C. Hochsommerlich warm waren die ersten beiden Weiterlesen

Regenzeit auf Balkonien

Besonders Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie Brandenburg waren in diesem Jahr von schweren Unwettern betroffen und der Sommer hierzulande fiel buchstäblich ins Wasser. Der regenreiche Juli ging nahtlos in einen nass-warmen August über.

Neben steigendem Temperaturniveau ließen sich für den August vermehrt Wärmegewitter – begleitet von Starkregen, Hagel und Sturm – verzeichnen. Durchschnittlich fielen 96 Liter Regen pro Quadratmeter, ein Viertel mehr als üblich. Zunächst im Osten Deutschlands angesiedelt, verlagerten sich die Regen- und Gewitterfronten deutlich nach Norden. Über 100 THW-Einsätze waren die Folge.

1.172 THW-Helferinnen und -Helfer waren im August mehr als 9.600 Stunden aufgrund von Unwettern im Einsatz. Sie pumpten Straßen, Unterführungen und Keller leer, versorgten abgeschnittene Regionen mit Trinkwasser und Strom und räumten Straßen von abgeknickten Bäumen.

Mehrmals mussten THW-Helferinnen und -Helfer… Weiterlesen

Überflutungen in Japan: Mindestens 31 Tote nach Taifun

“Talas” war am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 108 Stundenkilometern auf Land getroffen und hatte Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Straßen verwandelten sich in reißende Ströme, Häuser wurden fortgespült oder unter Schlammmassen begraben, in der Stadt Nachijatsuura stürzte eine Eisenbahnbrücke in den Fluss.

Auf seinem weiteren Weg verlor der Taifun an Kraft und wurde am Sonntag zu einem Tropensturm herabgestuft. Doch warnten die Behörden vor weiteren Erdrutschen.

Quelle: RP-Online

Tropensturm Lee: Zehntausende in Lousiana ohne Strom

Der Tropensturm “Lee” hat an der amerikanischen Golfküste für Stromausfälle gesorgt. 35.000 seiner Kunden seien ohne Strom, meldete der Energieversorger Entergy am Samstagmorgen (Ortszeit), nachdem erste Ausläufer des Sturms den Südosten des US-Staates Louisiana erreicht hatten.

Die meisten Stromausfälle habe es rund um New Orleans und entlang der Küste gegeben, hieß es.

An der Küste von Louisiana und Mississippi gingen am Samstag immer wieder heftige Regenfälle nieder, in einigen Gebieten wurden bis zu 40 Zentimeter Niederschlag erwartet.

Quelle: RP-Online

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