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Stromversorgung

KMA durch Sonnensturm soll laut Prognosen die Erde streifen

Die Sonne in Echtzeit

Die Sonne in Echtzeit - Nasa/SDO

Der National Weather Service gab bekannt, dass am 07.06.2011 eine starke geomagnetische Sturm-Aktivität der Sonne aufgetreten ist. Die Flugbahn des CME soll die Erde streifen. Der Sonnensturm soll nach Prognosen zu geomagnetischen Stürmen führen, die zwischen 24 und 48 Stunden dauern konnen. Es handelt sich um den heftigsten Sonnensturm seit 2006.

Dieser ungewöhnlich heftige Sonnensturm könnte Satelliten ausfallen lassen, elektrische Geräte zerstören sowie den GPS-Empfang und die Stromversorgung stören. Eventuell werden spektakulären Polarlichtern am Mittwoch und Donnerstag zu beobachten sein.

Ein Koronaler Massenauswurf (KMA), englisch Coronal Mass Ejection (CME), ist eine Sonneneruption, bei der Plasma ausgestoßen wird.

Quelle: NOAA, SWPC, Wikipedia

Australien: Australische Millionenstadt Brisbane unter Wasser

Brisbane (Australien), 12.01.2011 – Das Hochwasser im australischen Bundesstaat Queensland hat die Stadt Brisbane erreicht. Über 33 Stadtteile von Brisbane sind überflutet. Der Wasserstand in den Straßen der Stadt verfehlte nur knapp die historische Höchstmarke von 1974, als die Pegelstände im Brisbane River die Marke von 5,50 Meter erreichten. Nach Einschätzung von Bürgermeister Campbell Newmann sind 20.000 Gebäude von Überflutung bedroht.

Im Bundesstaat Queensland ist die Zahl der durch das Hochwasser gestorbenen Menschen auf zwölf gestiegen. Im Zentrum der Stadt kam das öffentliche Leben praktisch zum Erliegen. Kajaks und Ruderboote wurden zu den bevorzugten Verkehrsmitteln. Vorsorglich wurde die Stromversorgung in weiten Teilen der Stadt unterbrochen.

Quelle: Wikinews
Artikel unterliegt der CC-BY-2.5-Lizenz

Wintereinbruch im östlichen Mittelmeer und im Nahen Osten

Athen (Griechenland) / Beirut (Libanon) / Damaskus (Syrien) / Jerusalem (Israel), 20.12.2010 – Der Winter hat nicht nur Mittel- und Westeuropa fest im Griff, sondern auch im östlichen Mittelmeer und im Nahen Osten kam es vor einigen Tagen zu einem Wintereinbruch. Starker Schneefall blockierte Straßen und schnitt Ortschaften von der Außenwelt ab. Ein Orkan mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Kilometern pro Stunde beschädigte Häuser und führte an den Küste örtlich zu Überflutungen. Mindestens 31 Menschen starben durch die Auswirkungen des Unwetters. Betroffen von dem Wintereinbruch waren vor allem Griechenland, Zypern, der Libanon, Syrien, Jordanien und Israel. Weiter südlich, in Ägypten wirkte sich der Orkan als Sandsturm aus.

In Griechenland verursachte Schneefall erhebliche Verkehrsbehinderungen, nachdem es zum zweiten Wochenende des Dezembers… Weiterlesen

Stromnetz der Zukunft spart Energie

Auch Öko-Strom kommt aus der Steckdose. Bis er dort ankommt, hat er meist eine lange Reise hinter sich – etwa von Windkraftanlagen in der Nordsee oder regionalen Sonnen-, Wind- und Biogaskraftwerken. Auf dem Weg zum Verbraucher geht jedoch ein großer Teil Energie verloren. Neue Elektronikbauteile sollen dies ändern.

Autos und Lkws rasen über die Autobahn, biegen ab in die Stadt, warten an der Ampel und schleichen durch Nebenstraßen. Ähnlich fließt elektrischer Strom – vom Kraftwerk aus über Hochspannungsleitungen in Umspannwerke. Wie an einer Verkehrsampel wird der Fluss reguliert. Dann führen die Kabel den Strom in die Innenstadt. Viele Schaltstellen reduzieren die Spannung, damit die Geräte dann bei niedriger Spannung jederzeit Strom zapfen können. Dank dieser hochkomplexen Infrastruktur kann der Stromkunde… Weiterlesen

Hochwasser: In Chemnitz ist die Stromversorgung nahezu wieder hergestellt

Das Aufräumen hat begonnen. Die Hochwasserlage in Chemnitz hat sich entspannt. Fast alle Straßen in den betroffenen Gebieten sind wieder befahrbar. Die Stromversorgung ist nahezu wieder hergestellt, lediglich 40 Haushalte in Harthau haben momentan noch keinen Strom. Busse und Bahnen der CVAG verkehren seit heute Nachmittag wieder nach Fahrplan. Die City-Bahn steht weiterhin still und hat einen Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Vom Hochwasser waren am Wochenende ungefähr 7500 bis 8000 Haushalte betroffen, vor allem in den Stadtteilen Harthau, Klaffenbach und Altchemnitz. Seit dem frühen Samstagmorgen, als die Flusspegel plötzlich schlagartig anstiegen, waren die Einsatzkräfte im Dauereinsatz, zunächst bei der Gefahrenabwehr, seit Samstagnachmittag wurden vollgelaufene Keller ausgepumpt. Insgesamt waren Berufsfeuerwehr, alle 15 freiwilligen Feuerwehren der Stadt, Polizei, das THW, das DRK, der ASB… Weiterlesen

Hochwasser: Situation in Chemnitz entspannt sich

Die Hochwasserlage in Chemnitz hat sich in der Nacht langsam entspannt, dies teilte die Stadt Chemnitz mit. Die Pegel der Flüsse fallen. Das Aufräumen hat begonnen. Feuerwehr, freiwillige Feuerwehren und THW waren die ganze Nacht hindurch im Einsatz und arbeiten auch zur Zeit weiter, um Keller leer zu pumpen. Der Pegel der Chemnitz lag am Sonntagmorgen bei 1,80 m (Höchststand am Samstagmittag bei 3,55 m), der Pegel der Würschnitz bei 1,27 m (Höchststand 2,15 m), der der Zwönitz bei 1,37 m (Höchststand 2,70 m). Der Straßenverkehr und öffentlicher Nahverkehr noch eingeschränkt. Ca. 1500 Haushalte sind zur Zeit ohne Strom.

Im Zittauer Stadtgebiet gehen die Pegelstände von Mandau und Neiße sowie an den Vorflutern zurück. An der Neiße galt am heutigen… Weiterlesen

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