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Stromnetz

Mit Schnappschüssen des Stromnetzes zur Netz­stabilität beitragen!

Mit „Schnappschüssen“ des Stromnetzes will Siemens zur Netz­stabilität beitragen. Sogenannte Power Snap Shots aus intelligen­ten Stromzählern („Smart Meters“) von Siemens liefern zeitsynchrone Netzkenngrößen höchster Genauigkeit aus dem Nieder­spannungsnetz, die als Basis für die Analyse dieser Netze in Städten und Gemeinden dienen können. Mit den gewonnenen Daten lässt sich die Netzinfrastruktur effizienter nutzen und zum Beispiel elektrische Fahrzeuge oder die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik besser einbinden. Die Power-Snap-Shot-Analysen (PSSA) hat Siemens mit dem Austrian Institute of Technology und mehreren österreichischen Netzbetreibern entwickelt. Das Projekt wurde vom österreichischen Klima- und Energiefonds gefördert.

In Zukunft stellt die steigende Zahl dezentral und schwankend einspeisender erneuerbaren Energiequellen sowie Elektrofahrzeuge oder Elektroheizungen eine enorme Herausforderung für die Stromübertragungs- und Verteilernetze dar. Um abschätzen zu können,… Weiterlesen

Solarstrom sollte sofort verbraucht werden

Strom zu speichern ist aufwändig und teuer. Doch gerade für Strom-Selbstversorger weit ab vom regulären Stromnetz führt oft kein Weg an großen Batterien vorbei. Günstiger wäre es, den Strom gleich dann zu verbrauchen, wenn er anfällt. Möglich wird dies durch ein ausgeklügeltes Energie-Management-System.
Orangen, Weizen, Bohnen, Oliven – damit Obst, Getreide oder Hülsenfrüchte auch in heißen und trockenen Gebieten wachsen, müssen sie regelmäßig bewässert werden. Das Wasser dafür stammt häufig aus tiefen Brunnen. In Ägypten setzen viele Bauern bislang Dieselgeneratoren ein, um ihr Land zu bewässern. Ein Modellprojekt im oberägyptischen Wadi El Natrun zeigt, dass es auch anders geht. Ein Photovoltaik-Inselsystem sorgt hier für die Bewässerung eines Weizenfelds. Den Strom liefern konzentrierende Photovoltaik-Module (CPV), die wegen ihres höheren Wirkungsgrades und… Weiterlesen

Stromnetz der Zukunft spart Energie

Auch Öko-Strom kommt aus der Steckdose. Bis er dort ankommt, hat er meist eine lange Reise hinter sich – etwa von Windkraftanlagen in der Nordsee oder regionalen Sonnen-, Wind- und Biogaskraftwerken. Auf dem Weg zum Verbraucher geht jedoch ein großer Teil Energie verloren. Neue Elektronikbauteile sollen dies ändern.

Autos und Lkws rasen über die Autobahn, biegen ab in die Stadt, warten an der Ampel und schleichen durch Nebenstraßen. Ähnlich fließt elektrischer Strom – vom Kraftwerk aus über Hochspannungsleitungen in Umspannwerke. Wie an einer Verkehrsampel wird der Fluss reguliert. Dann führen die Kabel den Strom in die Innenstadt. Viele Schaltstellen reduzieren die Spannung, damit die Geräte dann bei niedriger Spannung jederzeit Strom zapfen können. Dank dieser hochkomplexen Infrastruktur kann der Stromkunde… Weiterlesen

Präventive Maßnahmen gegen flächendeckende Stromausfälle entwickeln

Ein Erdbeben kann das Stromnetz beschädigen und die Stromversorgung lahmlegen, Hacker können Kommunikationskanäle lahmlegen, Epidemien verursachen personelle Engpässe. Szenarioorientiert wollen die Forscher des Projektes GRASB den Kampf gegen flächendeckende Stromausfälle aufnehmen. Bei einem Verbundtreffen am 25. März 2010 in der Fachhochschule Köln fassten sie die bisherigen Ideen zusammen.
Forscher des Projektes GRASB wollen den Kampf gegen flächendeckende Stromausfälle aufnehmen. Mit GRASB – “Szenarienorientierte Grundlagen und innovative Methoden zur Reduzierung des Ausfallrisikos der Stromversorgung unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Bevölkerung” – sollen mögliche Ausfallabläufe beschrieben und damit flächendeckende Stromausfälle vermieden werden. Die vier Hauptpartner des Projekts sind die TÜV Rheinland Consulting GmbH (Koordinator), das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die WÖLFEL Beratende Ingenieure GmbH + Co. KG und die Fachhochschule… Weiterlesen

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