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Strom

Neuer Sturm bildet sich über Atlantik: Hurrikan “Irene” – Opferzahl steigt auf 46

Nach dem Abzug des Hurrikans “Irene” ist die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 46 gestiegen. Im Nordosten der USA kämpfte die Bevölkerung am Dienstag weiter mit Überschwemmungen und Stromausfällen. Unterdessen braut sich über dem Atlantik schon der nächste große Tropensturm zusammen.

Die meisten Opfer von “Irene” wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen oder von herabfallenden Starkstromleitungen tödlich getroffen.

Quelle: RP-Online

Solarstrom sollte sofort verbraucht werden

Strom zu speichern ist aufwändig und teuer. Doch gerade für Strom-Selbstversorger weit ab vom regulären Stromnetz führt oft kein Weg an großen Batterien vorbei. Günstiger wäre es, den Strom gleich dann zu verbrauchen, wenn er anfällt. Möglich wird dies durch ein ausgeklügeltes Energie-Management-System.
Orangen, Weizen, Bohnen, Oliven – damit Obst, Getreide oder Hülsenfrüchte auch in heißen und trockenen Gebieten wachsen, müssen sie regelmäßig bewässert werden. Das Wasser dafür stammt häufig aus tiefen Brunnen. In Ägypten setzen viele Bauern bislang Dieselgeneratoren ein, um ihr Land zu bewässern. Ein Modellprojekt im oberägyptischen Wadi El Natrun zeigt, dass es auch anders geht. Ein Photovoltaik-Inselsystem sorgt hier für die Bewässerung eines Weizenfelds. Den Strom liefern konzentrierende Photovoltaik-Module (CPV), die wegen ihres höheren Wirkungsgrades und… Weiterlesen

In der Nacht fiel der Strom im gesamten Stadtgebiet von Hannover für ca. 1 Stunde aus

Wie die Stadt Hannover auf hannover.de bekannt gab, hat gestern Abend um 22.35 Uhr ein kompletter Stromausfall Hannover und Teile des Umlandes lahm gelegt – das gesamte Stromnetz war für etwa eine Stunde zusammengebrochen. Grund für den Stromausfall war der Zusammenbruch einer Netzwerkverbindung am Stromkonzern E.ON in Mehrum (Landkreis Peine). Wie ein enercity-Sprecher mitteilte, war plötzlich die zentrale Ankoppelung des enercity-Netzes an das europäische Verbundnetz zusammengebrochen. Diese Kupplungstation liegt unmittelbar neben dem Kraftwerk in Mehrum. Der Grund für den Ausfall der Verbundnetzkupplung war zunächst unklar, offenbar handelete es sich um eine Überlastung.

Die Feuerwehr Hannover richtete umgehend einen Sonderstab ein und alarmierte auch alle Freiwilligen Feuerwehren. Nach Angaben eines Sprecher gingen bei der Feuerwehr umgehend Alarmrufe ein, unter anderem wegen… Weiterlesen

Unterwasserturbine liefert Strom aus Ebbe und Flut

Siemens setzt bei alternativen Energien auch auf die Gezeiten, wie die Zeitschrift “Pictures of the Future” in ihrer aktuellen Aus­gabe berichtet. Das Unternehmen hat sich am weltweit ersten kommerziellen Kraftwerk beteiligt, das Strom aus Gezeitenströmungen gewinnt. Die Anlage SeaGen in der irischen See liefert eine Leistung von 1,2 Megawatt und kann damit etwa 1500 Haushalte mit Strom versorgen. Dabei treiben die Meeresströmungen, die durch Ebbe und Flut entstehen, seit 2008 zwei große Unterwasser-Rotoren an. Siemens hält seit 2010 zehn Prozent der Anteile an der Betreiberfirma Marine Current Turbines. 2014 soll vor Schottland eine größere Anlage mit acht Megawatt Leistung installiert werden, die dann rund 8000 Haushalte mit Gezeitenstrom versorgen wird.
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Solar-Wechselrichter: Verluste halbiert

Mit einem Schaltungstrick gelingt es, die Verluste eines serienmäßigen Wechselrichters zu halbieren und den Wirkungsgrad von 96 auf 98 Prozent zu steigern. Die HERIC®-Topologie ermöglicht einen Wirkungsgrad-Weltrekord von über 99 Prozent.

»Das war eine Sache von Minuten«, erinnert sich Dr. Heribert Schmidt an den Tag im Frühjahr 2002. Er hatte in seinem Büro am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg schon oft über dem Schaltungsplan eines Wechselrichters gegrübelt, um nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen. Ein Geistesblitz – und eine genial einfache Lösung Weiterlesen

Effizient Strom erzeugen, speichern und verteilen

Strom kommt künftig aus vielen unterschiedlichen Quellen und aus verschiedenen Ländern. Schon in einigen Jahrzehnten könnte ein Teil der in Europa benötigten elektrischen Energie aus Nordafrika stammen. Doch das erfordert neue Übertragungs- und Speichertechnik. Fraunhofer-Forscher arbeiten in dem Übermorgen-Projekt »Supergrid« an Komponenten und Systemen, um elektrische Energie zuverlässig erzeugen, speichern und verteilen zu können.

Große solarthermische Anlagen in Afrika, Offshore-Windparks in der Nordsee, Photovoltaik-Kraftwerke im Süden und die vielen dezentralen Anlagen in Mitteleuropa sollen künftig einen großen Teil unseres Stroms liefern. Damit aber der Umstieg auf regenerative Energien gelingt, müssen noch einige Herausforderungen gemeistert werden. Weiterlesen

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