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Spanien

Erneutes Erdbeben in Spanien

Ein weiteres Erdbeben hat am 11.05.2011 Spanien erschüttet. Nach dem Erdbeben um 15:05 UTC mit der Stärke von 4,5 folgte nun um 16:47 UTC ein Beben der Stärke 5,2. Die Bebentiefe lag wieder bei ca. 10 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 66 km südwestlich von Murcia (Spanien) und ca. 6 km östlich von Lorca (Spanien). Bis nach Alicante (Spanien) waren es ca. 118 km und bis zur spanischen Hauptstadt Madrid ca. 352 km. Lorca ist eine spanische Stadt in der Region Murcia.

Laut Berichten soll das Erdbeben vier Todesopfer gefordert haben. Gebäude wurden beschädigt.

Quelle: EMSC, Wikipedia, USGS, BBC

Erdbeben mit Epizentrum im Süden von Spanien

Ein Erdbeben ist am 11.05.2011 im Süden Spaniens um 15:05 UTC aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 4,5 und lag bei einer Bebentiefe von ca. 10 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 54 km südwestlich von Murcia (Spanien) und ca. 7 km östlich von Lorca (Spanien). Murcia ist eine Stadt im Südosten Spaniens.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: EMSC, Wikipedia

Wetter im Winter: Schneechaos in Europa

Europa, 20.12.2010 – Nachdem in weiten Teilen Europas mehrere Winter in Folge nahezu ausblieben, trat der Winter nun schon zum 2. Mal auch in den tieferen Lagen Mitteleuropas wieder heftiger ein.

Während die Flughäfen in London (Heathrow und Gatwick) und Budapest am Samstag geschlossen wurden, mussten am Flughafen in Frankfurt am Main „nur“ 233 von etwa 1300 Flügen gestrichen werden. In Paris kam am Wochenende nicht nur der Flugverkehr zum Erliegen; auch die Metro stellte ihren Dienst komplett ein. Einige wenige Busse verkehrten.

Auch in Brüssel, auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle und in Amsterdam fielen viele Flüge aus. In Italien brach neben dem Flug- in manchen Regionen auch der Zugverkehr zusammen. Der Eurostar kann nur noch mit gedrosseltem… Weiterlesen

Waldbrand auf Ibiza: 1200 Personen in Sicherheit gebracht

Auf der spanischen Urlaubsinsel Ibiza sind rund 1200 Menschen, die sich zu einer Feier an einem Strand versammelt hatten, vor einem Waldbrand in Sicherheit gebracht worden. Das Feuer drohte die Menschen am Sonntagabend auf dem Strand der Bucht Benirrás im Nordosten der Insel einzuschließen, wie die Behörden mitteilten. Die meisten von ihnen wurden mit Booten in Sicherheit gebracht. Einige Menschen wurden den Rettungskräften zufolge leicht verletzt.

Quelle: RP-Online

Loveparade-Tragödie: Zahl der Todesopfer auf 21 angestiegen

Bei der Tragödie am Samstag starben 16 Menschen am Zugangstunnel zum Party-Gelände. Fünf weitere erlagen in den darauf folgenden Tagen ihren Verletzungen. Damit hat die Massenpanik bei der Loveparade am Samstag inzwischen 13 Frauen und acht Männern das Leben gekostet. Über 500 Menschen wurden verletzt.

Quelle: RP-Online

Vulkan Aschewolke: Flughäfen in Spanien, Portugal und Marokko wieder geöffnet

Die Flughäfen in Spanien, Portugal und Marokko sind nun nach den Auswirkungen der Vulkan Aschewolke wieder geöffnet worden.

Der Flughafen in Valencia in Spanien kam als Letzter in den Genuss der Aufhebung der Beschränkungen des Flugverkehrs um 0600 GMT.

Viele Flughäfen in Spanien waren nun seit Tagen zeitweise von den Schließungen durch die Auswirkungen der Vulkan Aschewolke des islandischen Vulkans Eyjafjallajoekull betroffen.

Die Eruptionen im Vulkan des Eyjafjallajökull sind laut der isländischen Meteorological Office noch nicht abgeschlossen.

Quelle: Icelandic Met Office, AENA, BBC

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