Ein Erdbeben hat am 31.01.2012 den Süden von Spanien erschüttert. Das Erdbeben fand um 14:36 UTC (03:36 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 6 km. Das Beben hatte eine Stärke von 4,0.
Das Epizentrum befand sich ca. 6 km nordwestlich von Huesa (Spanien), ca. 20 km östlich von Jódar (Spanien) und ca. 59 km östlich von Jaén (Spanien) entfernt. Bis zur spanischen Hauptstadt Madrid waren es ca. 317 km.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: Instituto Geografico Nacional, USGS
Wie die WHO mit Stand zum 07.06.2011 mitteilt, sind an EHEC-Infektionen in Österreich 2 Personen, in der Tschechischen Republik eine Person, in Dänemark 12 Personen, in Frankreich 2 Personen, in Luxemburg eine Person, in den Niederlanden 2 Personen, in Norwegen eine Person, in Spanien eine Person, in Schweden 31 Personen, in der Schweiz 3 Personen und in Großbritannien 8 Personen erkrankt. Von einer HUS-Infektion sind in Dänemark 8 Personen, in den Niederlanden 4 Personen, in Polen zwei Personen, in Spanien eine Person, in Schweden 15 Personen und in Großbritannien 3 Personen betroffen.
Quelle: WHO
Wie die WHO am 02.06.2011 mitteilte, sind die aufgetretenen Fälle von hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) und enterohämorrhagischen E. coli (EHEC) in Deutschland weiter gestiegen. Zehn Länder haben der WHO / Europa Infektionsfälle gemeldet.
Mit Stand zum 31.05.2001 sind neun Patienten in Deutschland in Folge von HUS gestorben, und sechs Patienten in Folge von EHEC-Infektionen. Eine Person ist in Schweden verstorben. Viele Patienten liegen derzeit nach den Infektionen im Krankenhaus, etliche von ihnen benötigen eine intensive Betreuung inklusive Dialyse.
Die Zahl der HUS-Patienten in Deutschland wurde zum 31.05.2011 mit 470 angegeben, davon waren es 97 mehr als am Vortag. Die Zahl der EHEC-Infektionsfälle wurde mit 1064 angegeben. Europaweit wurden 499 Fälle von HUS und 1115… Weiterlesen
Bei der Suche nach den Unternehmen, die die mit EHEC belasteten Gurken vertrieben haben, ist die die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) einen Schritt weiter, aber noch nicht am Ziel: Neben den bereits identifizierten Unternehmen Bio Frunet (Malaga) und Hort o fruticola (Almeria) in Spanien, von denen drei der Gurken exportiert wurden, deuten Hinweise bei der vierten positiv getesteten Gurke auf Lieferwege aus den Niederlanden hin. Die Ermittlungen diesbezüglich laufen aber noch, so dass bislang kein Unternehmen benannt werden kann.
Zu den aktuellen Fallzahlen: In Hamburg wurden weitere Verdachtsfälle sowie bestätigte Erkrankungen des Hämolytisch-Urämischen-Syndroms (HUS), verursacht durch EHEC, festgestellt. Es wurden bis heute (Stand 10:30 Uhr) 400 Fälle von Patientinnen und Patienten, die mit EHEC infiziert bzw. EHEC-Verdachtsfälle sind… Weiterlesen
Nach dem Erdbeben im Südosten Spaniens haben die örtlichen Behörden die Zahl der Opfer nach unten korrigiert. Wie eine Sprecherin der Regionalregierung in Murcia am späten Mittwochabend sagte, wurden bei dem Erdstoß acht Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt. Zuvor war von mindestens zehn Toten die Rede gewesen.
Ein Abgeordneter des Regionalparlaments in Murcia erklärte, die gesamte Innenstadt von Lorca sei schwer beschädigt.
Quelle: RP-Online
Ein weiteres Erdbeben hat am 11.05.2011 Spanien erschüttet. Nach dem Erdbeben um 15:05 UTC mit der Stärke von 4,5 folgte nun um 16:47 UTC ein Beben der Stärke 5,2. Die Bebentiefe lag wieder bei ca. 10 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 66 km südwestlich von Murcia (Spanien) und ca. 6 km östlich von Lorca (Spanien). Bis nach Alicante (Spanien) waren es ca. 118 km und bis zur spanischen Hauptstadt Madrid ca. 352 km. Lorca ist eine spanische Stadt in der Region Murcia.
Laut Berichten soll das Erdbeben vier Todesopfer gefordert haben. Gebäude wurden beschädigt.
Quelle: EMSC, Wikipedia, USGS, BBC