Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist in der Nacht zum Donnerstag erneut ausgebrochen und hat eine etwa fünf Kilometer hohe Aschesäule gen Himmel geschickt.
Ein Lavastrom ergoss sich anschließend vom Osthang des Berges in das unbewohnte Tal Valle del Bove.
Der nahe Flughafen von Catania an Siziliens Nordostküste wurde zwar nicht geschlossen, der Flugverkehr aber zunächst eingeschränkt.
Quelle: RP-Online
Heftiger Regen hat am Mittwoch im Westen Siziliens und in Kalabrien schwere Schäden angerichtet. Bei Erdrutschen kamen drei Menschen ums Leben. Die schmutzigen Fluten schwemmten Autos weg und unterhöhlten Brücken, wie die Behörden mitteilten. In der Ortschaft Saponara nahe der sizilianischen Hafenstadt Messina wurde ein zehnjähriger Junge durch einen Erdrutsch getötet, als seine Familie aus ihrem Haus floh.
Quelle: RP-Online
Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist mit einer kurzen Eruption wieder zum Leben erwacht. Der nächtliche Ausbruch dauerte etwa zwei Stunden, wie das Institut für Vulkanologie in Catania am Donnerstag mitteilte. Über den Osthang des Vulkans ergoss sich ein kleinerer Lavastrom, und eine Aschewolke stieg in den Himmel auf. Der nahegelegene Flughafen Fontanarossa wurde über Nacht geschlossen, und einige Inlandsflüge wurden abgesagt oder umgeleitet.
Quelle: RP-Online
Ein Erdbeben hat die Region vor Sizilien schüttert. Das Beben ereignete sich heute um 14:54 Uhr mit der Stärke 4,5. Die Bebentiefe lag bei ca. 19 km. Das Epizentrum des Bebens befand sich ca. 6 km vor der Insel Lipari (Italien).
Das Erdbeben verursachte Steinschläge an den Stränden von Lipari, die laut Berichten sieben Menschen verletzten. Das Erdbeben war deutlich von der Bevölkerung zu spüren. Auch Erdrutsche und Schlammlawinen sind durch das Beben ausgelöst worden. Selbst im Norden Siziliens war das Beben zu spüren.
Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Äolischen oder Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. Die Insel gehört zur Region Sizilien in Italien und liegt in der Provinz Messina.
Quelle: Corriere della Sera, romagnaoggi.it, wikipedia
Starke andauernde Regenfälle haben in Italien für Erdrutsche gesorgt. Heftig hat es den Ort San Fratello, ca. 119 km
westlich von Messina in Sizilien, getroffen. In dem Ort leben ca. 5.000 Menschen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Mehr als 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden vorsichtshalber evakuiert. Bereits im Oktober hatte ein Erdrutsch bei Messina mehreren Menschen das Leben gekostet.
Quelle: La Stampa, La Repubblica, Wikipedia