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Schneefall

Verkehrschaos: Schwerer Wintereinbruch in Rumänien und Bulgarien

Ein schwerer Wintereinbruch hat am Donnerstag weite Teile von Rumänien und Bulgarien lahmgelegt. Im Süden Rumäniens wurden wegen heftigen Schneefalls 30 Nationalstraßen gesperrt, wie Ministerpräsident Emil Boc mitteilte. Am Flughafen von Bukarest wurden demnach die Starts von 28 Maschinen gestrichen. Nach Angaben der Behörden mussten mehrere hundert Menschen die Nacht zum Donnerstag in ihren eingeschneiten Fahrzeugen verbringen.

Quelle: RP-Online

Teile der USA versinken im Schnee: Mindestens sechs Tote durch Blizzard

Ein Schneesturm hat im Mittleren Westen und im Südwesten der USA für Chaos gesorgt. Mindestens sechs Menschen kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben, Straßen in fünf Bundesstaaten waren teilweise unpassierbar, wie der US-Wetterdienst am Dienstag mitteilte.

Seit Sonntag dauerte der Schneefall an, der sich erst am Dienstagmittag abschwächte. In vielen Regionen stürmte jedoch weiter ein eisiger Wind, der mit großen Schneemengen Blizzard-Charakter hat.

Quelle: RP-Online

Deutschlandwetter im Winter 2010/11

Anfangs schneereich und sehr kalt, später überwiegend mild

Offenbach, 25.Februar 2011 – Der Winter 2010/11 verlief insgesamt etwas zu kalt; Niederschlag und Sonnenschein wichen nur wenig vom vieljährigen Mittel ab. Den Dezember erlebten die Menschen in Deutschland als ungewöhnlich schneereich und frostig. Im Januar änderte sich der Witterungscharakter dann schlagartig: Milde Luft aus Südwesten brachte kräftiges Tauwetter bis in die Hochlagen der Mittelgebirge und anschließend vielerorts Hochwasser oder sogar Überschwemmungen. Im Februar herrschte teils mildes, teils kaltes Wetter und nur noch in wenigen Regionen konnte sich eine Schneedecke bilden. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Nach frostigem Dezember im Januar und Februar recht mild

Die Durchschnittstemperatur des Winters 2010/11 betrug bundesweit… Weiterlesen

USA: Riesenchaos nach Blizzard im Mittleren Westen

Chicago (Vereinigte Staaten), 04.02.2011 – Ein Blizzard im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten löste am Dienstag und Mittwoch (1. und 2. Februar) in weiten Teilen der Vereinigten Staaten chaotische Zustände aus. Zahlreiche Bundesstaaten waren betroffen, die Auswirkungen des Schneesturms reichten von Texas im Süden bis nach Neuengland und den kanadischen Seeprovinzen im Nordosten. Der Wetterdienst hat mitgeteilt, dass der Schneesturm einer der heftigsten seiner Art seit Jahrzehnten gewesen sei.

Mehr als elftausend Flüge fielen in den USA am Dienstag und Mittwoch aus, zahlreiche Flughäfen mussten geschlossen werden, darunter mit dem O’Hare International Airport in Chicago und dem Flughafen Dallas/Fort Worth zwei der größten Flughäfen Nordamerikas. In Dallas soll am kommenden Sonntag der Super Bowl stattfinden, für die Amerikaner das wichtigste… Weiterlesen

Auf eisigen Dezember folgt ein deutlich zu warmer Januar

Deutschlandwetter im Januar 2011

Offenbach, 28. Januar 2011 – Der Januar 2011 fiel in Deutschland deutlich zu warm aus – im Gegensatz zum Dezember 2010, der so kalt wie seit 40 Jahren nicht mehr gewesen war. Im zweiten Wintermonat gab es nur zu Beginn und zum Schluss winterliches Wetter. Dazwischen sorgte eine überwiegend südwestliche Strömung für meist milde Witterung. Starkes Tauwetter mit intensiven Regenfällen brachte länger andauerndes Hochwasser. Die Sonnenscheindauer lag deutlich, die Niederschlagsmenge geringfügig über dem langjährigen Mittel. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

Januar 2011 fällt 1,5 Grad zu warm aus

Mit 1,0 Grad Celsius (°C) lag die durchschnittliche Temperatur im Januar 2011 bundesweit um 1,5 Grad über… Weiterlesen

Deutschlandwetter im Dezember 2010: Kältester Dezember seit 1969

Offenbach, 30. Dezember 2010 – Das Ende November begonnene Winterwetter setzte sich im ganzen Dezember weiter fort. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands dominierte oft skandinavische Kaltluft, während der äußerste Süden zeitweise in eine milde, südliche Strömung gelangte. Im Übergangsbereich beider Luftmassen entstanden außergewöhnlich starke Schneefälle, die auch im Flachland zu lange nicht erlebten Schneehöhen führten. Am Ende war der Monat gegenüber dem Soll deutlich zu kalt, zu nass und sonnenscheinarm. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Kältester Dezember seit 1969

Die Durchschnittstemperatur lag im Dezember 2010 mit -3,5 Grad Celsius (°C) um 4,3 Grad unter dem vieljährigen Klimawert von 0,8°C. Damit erlebte Deutschland in der Fläche den kältesten Dezember… Weiterlesen

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