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Schäden

Japan und Neuseeland von Erdbeben am härtesten getroffen

Erdbeben und ihre Folgen – wie Tsunamis, Hangrutschungen und Bodensetzungen – haben im vergangenen Jahr einen Schaden von 365 Milliarden US-Dollar verursacht. 2011 war damit das Jahr mit den bislang schwersten wirtschaftlichen Verlusten nach Beben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse, die James Daniell vom Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgelegt hat. Demnach starben 20.500 Menschen, gut eine Million wurden obdachlos.

Am härtesten haben die Katastrophen Japan und Neuseeland getroffen. „Mit allein 335 Milliarden US-Dollar Verlusten ist das Tohoku Erdbeben das bislang teuerste Erdbeben überhaupt“, sagt James Daniell. Das Beben der Stärke 9 und der nachfolgende Tsunami trafen die Region im Norden Japans am 11. März: 19.300 Menschen starben, 450.000… Weiterlesen

Havariertes AKW Fukushima: Arbeiter prüfen erstmals Reaktor 2 auf Schäden

Die Arbeiter nahmen dort Messungen zur Radioaktivität vor und prüften den Reaktor auf Schäden. Nach 14 Minuten verließen sie das Gebäude.

Wie erst vor kurzem bekannt wurde, wurden die Reaktoren bei dem Beben stärker beschädigt als zunächst bekanntgegeben wurde. So wurden die Brennstäbe der Reaktoren 1,2 und 3 bereits sechs bis 14 Stunden nach dem Beben nicht mehr gekühlt und die Kernschmelze setzte früher ein als bislang angenommen.

Quelle: RP-Online

Erdbeben in Neuseeland: Ausnahmezustand in Christchurch

Gestern hatte ein Erdbeben der Stärke 7,0 die Südinsel von Neuseeland erschüttert.

Das Epizentrum lag ca. 55 km von der Stadt Christchurch auf Neuseeland (Südinsel) entfernt.

Nach diesem starken Erdbeben wurde die Region noch von zwei weiteren Beben mit Stärken über 5,0 erschüttet. Am 03.09. um 16:52 UTC mit 5,1 (also kurz nach dem starken Beben) und heute, am 04.09. um 04:55 UTC mit einer Stärke von ebenfalls 5,1.

Die Behörden haben Bewohner der zerstörten Stadt Christchurch in Neuseeland evakuiert. Der Premierminister John Key kam nach Christchurch um sich Vorort ein Bíld von den Schäden in der Stadt zu machen.

Der Ausnahmezustand wurde ausgerufen. Christchurch ist die zweitgrößte Stadt im Land.

Fassaden von Gebäuden sind zusammengebrochen und Autos wurden von… Weiterlesen

Spezielle Tapete gegen Schäden nach Erdbeben

Die Abteilung Massivbau des Instituts für Massivbau und Baustofftechnologie des KIT ist als Partner im EU-Projekt POLTECT für ein System zur Verstärkung von Mauerwerksgebäuden in Erdbebengebieten ausgezeichnet worden: Der in diesen Tagen in Paris verliehene “JEC Innovation Award 2010″ würdigt herausragende Innovationen bei Verbundwerkstoffen. Zurzeit testen die KIT-Forscher das Verstärkungssystem an einem Gebäude in Pavia/Italien.
Das “Intelligent composite seismic wallpaper” besteht aus einem Textilmaterial mit vier verschiedenen Faserrichtungen, das in einen Mörtel eingebettet wird. Es wurde speziell dazu entwickelt, Mauerwerksgebäude in Erdbebengebieten zu verstärken. Ziel ist, Gebäude mit Erdbebenschäden und Problemen mit der Standsicherheit nachträglich zu stabilisieren und wieder nutzbar zu machen. Das Textil-Mörtel-Verstärkungssystem kann aber auch dazu dienen, intakte Gebäude vorbeugend zu schützen. Darüber hinaus eignet es sich allgemein… Weiterlesen

Erdbeben in Taiwan verursacht Schäden

Ein Erdbeben hat Taiwan am 04. März 2010 um 08:18 Uhr Ortszeit (UTC 00:18) erschüttert. Das Beben soll in ganz Taiwan zu spüren gewesen sein und ca. eine Minute gedauert haben. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4.

Das Epizentrum lag ca. 40 km von der Stadt T’ai-tung (Taiwan) und ca. 60 km von T’ai-nan (Taiwan) entfernt. Bis nach T’AI-PEI in Taiwan sind es ca. 250 km. Selbst in der Hauptstadt T’AI-PEI sollen Gebäude ins Schwanken gekommen sein.

Von zwei Hochgeschwindigkeitszügen wird berichtet, die auf Ihren Strecken stecken blieben und die Passagiere daraufhin evakuiert wurden. Auch ein Halle einer Textilfabrik ging in Flammen auf. Eine Brücke wurde vorsorglich gesperrt, da Risse aufgetreten waren.

Das Beben hat Schäden verursacht, es kam… Weiterlesen

Sumatra: Nach mächtigem Erdbeben Tausende verschüttet – viele Todesopfer

Ein schweres Erdbeben in Indonesien hat mindestens 75 Menschen am  Mittwoch getötet. Dies wurde nach einem Rot-Kreuz-Katastrophen Bericht unter Berufung auf einen offiziellen Bericht von Vize-Präsident des Landes mitgeteilt.

Auch soll es Tausende von Betroffenen geben, die von oder unter eingestürzten Gebäuden und Häusern liegen, deren Schicksal noch ungewiss ist.

Das mächtige Beben sorgte für Strom- und Telefonausfälle. Es sei zur Zeit schwierig den Umfang des Schadens zu ermitteln.

Das Beben ereignete sich ca. um 5 Uhr Ortszeit, etwa 53 Kilometer von Padang, der Hauptstadt von West-Sumatra, entfernt. In Padang leben mehr als 800.000 Menschen.

Die staatliche Nachrichtenagentur Antara Pakaya hatte berichtet, dass ein Teil eines Krankenhauses zusammengebrochen ist und Menschen unter den Trümmern verschüttet wurden.

Nahe den Städten wie… Weiterlesen

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